Internationale Politik Nicolas Sarkozy

hema
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von hema
als Antwort auf Medea vom 19.09.2010, 16:20:06
Soeben bei den Alewiten gelesen:

Nach alevitischem Glaubensverständnis spielt der Gebetsort eine nebensächliche Rolle deshalb steht es jedem frei in einer Moschee, Synagoge oder Kirche zu beten.


Eine tolle Einstellung, die mir sehr gefällt.
Denn es gibt nur einen Gott und alle Menschen sind Brüder und Schwestern. Deshalb ist es wirklich egal ob man in einer Kirche, einem Tempel, einer Moschee, oder Zuhause betet. Gott hört überall zu.


senhora
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von senhora
Deutschland handelt einfach taktisch klüger, wenn es um die Abschiebung ungeliebter Minderheiten geht, das haben nun auch die Franzosen erkannt.
Vielleicht hätte sich Sarkozy einige Tipps von der Kanzlerin holen sollen, bevor er die Räumkommandos rollen ließ.
Ob die weiße Weste der Kanzlerin in dieser Angelegenheit nicht doch einen leichten Schatten bekommt, bleibt abzuwarten.

"Frankreich tut nichts Schlimmeres als seine Nachbarn", schrieb beispielsweise das "Journal du Dimanche". Die deutsche Regierung mache mit der Abschiebung der Roma Teenager zu Heimatlosen, und die EU bleibe als selbstzufriedener Zirkel tatenlos, weil die Roma aus dem Kosovo keine EU-Bürger seien. "Diese Heuchelei hätte ein schönes Thema für Frankreich sein können, wenn die politische Führung nicht aus wahltaktischen Gründen begonnen hätte, die Roma zu schikanieren."


Senhora


nasti
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von nasti
als Antwort auf luchs35 † vom 19.09.2010, 15:52:33
Hi Luchs

Danke für das Video, ist echt sehr interessant. In Zeiten der Medien gibt DOCH die Zigeunerromantik. Sant –Marie-de la Meer ist das Ort der Geheimnisvolle und die Sarah---die Dienerin der Heilige Maria ist die Schutzpatronin. Immer besser wie beim Muslime, Zigeunere üben kein Gewalt mit seine Religion, Sie lieben die Freiheit, und lassen auch für die anderen die Freiheit. Sie missionieren nicht. Die Stadt Sant-Marie in Vikipedia:

„Hier befand sich schon vor der Ankunft der Griechen und vor der Gründung von Marseille ein ligurischer Handelsplatz, und Einheimische wissen zu berichten, daß vor der Küste eine große Stadt im Meer verschwunden ist….“

Wie viele Geheimnisse tragen die Zigeunere in sich? Angeblich war Kain ----der vertriebene wegen Brudermord in Bibel--- der erste Zigeuner, verflucht von Gott ----er darf nirgendwo in die Welt einen ansässigen Platz finden, und sein Geheimnis nicht verraten. Also deswegen haben Sie kein Schrift entwickelt, und Langsam aber sicher sein echtes Herkunft vergessen, inzwischen auch kulturell verblödet.
Ich habe eine Menge Literatur über Zigeunere gelesen, kluger bin ich nicht geworden.
Die genetische Untersuchungen mit vergleich der indische Volk zeigen, das noch heute, nach 700-800 Jahren tragen ca. 40% indische genetische Merkmale die heutige Zigeuner. Bei der sprachlichen Untersuchungen schon in 18 Jahrhundert waren die Wissenschaftler verblüfft, ein Teil neben schon ausgestorbenen Sanskrit ist unbekannt auf unserem Planet.
Ich glaube eher an Märschen, da kann man mehr erfahren, kommen aus der Unterbewusstsein. Angeblich kamen die Z. von Atlantis, wo angeblich war das Paradies, und gelandet sind in Indien mit seinem Tarot und Magie. *gg*
Die Menschheit braucht die Romantik. Ich spreche viel über Z. mit einem Ungare aus Rumänien, er ist mein Bildhauer Kollege. Er behauptet, das diese Z. Gruppen aus Rumänien sind keine echte Zigeuner. Die Frau von war Nikolau Caucescu auch eine , sogar auch Caecescu sollte ein Zigeuner sein!!! Sie nennen Sie sich so, aber sind Sie nicht.
Fakt ist, das millionen , welcher sich heute Zigeuner nennen können nicht mehr mit Ihre Geheimnisse, Tänze , Musik die Ansässigen beeindrucken, die Welt hat sich verändert, die Medien bieten für Menschen mehr Aktion , in Zeiten der Weltkrise ist dieses Problem wahrscheinlich unlössbar.

Nasti











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olga64
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von olga64
als Antwort auf nasti vom 20.09.2010, 11:44:39
Als wir junge Studenten waren, war Le Saint Marie de la Mèr ein beliebter Reiseort für uns. Wir fuhren zu vielen Leuten dorthin mit dem VW-Käfer und übernachteten auch (abwechselnd) dort. Zu essen gab es Käse und Baguette - zu trinken Wein, dazu "schmauchten" wir so manches glücklichmachende Produkt und hörten den Liedern der Zigeuner zu und bewunderten diesen Aufmarsch. Die Camargne ist ja sowieso eine schöne Gegend in Frankreich mit den weissen Pferden. Heute fahre ich dort nicht mehr hin - aber in den 70er Jahren war dies allererste Sahne. Olga
miriam
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von miriam
als Antwort auf olga64 vom 20.09.2010, 16:56:03
Le Saint Marie de la Mèr


Mit Verlaub:

Les-Saintes-Maries-de-la-Mer

Soviel Zeit muss sein...

Miriam
olga64
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von olga64
als Antwort auf miriam vom 20.09.2010, 17:15:02
Mercie Madame - aber bitte auch Nasti sagen; die hatte noch eine andere Schreibweise gewählt. Olga

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nasti
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von nasti
als Antwort auf olga64 vom 20.09.2010, 17:29:07
Frau Olga


bei mir hilft nichts, das wissen schon die ST User....:O))))))))))))
Edita
Edita
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von Edita
als Antwort auf clara vom 17.09.2010, 22:00:59

Allmählich zweifele ich an der Seriosität von Sarkozy, dem es anscheinend vorwiegend um Machterhalt geht. Erfreulicher Weise erkennen dies auch seine Landsleute, die ihn nur noch zu gut 20% wählen würden.
Clara


Und heute ? Fünf Jahre später ? Hat er, oder besser seine Partei, bei einer Wahlbeteiligung von 50,5 - 51,5 %, ganze 29 - 32 % geschnappt, gut, bei den Präsidentschaftswahlen mag das noch mal anders aussehen, aber Hauptsache ist, daß die Rechten, der FN, auf 20% runtergestuft wurden, das ist ein gutes Zeichen!

Edita
olga64
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 23.03.2015, 08:47:36
Nicht zu früh jubeln, liebe Edita:
1.) keine sehr wichtigen Wahlen
2.) nicht mal die Hälfte der Wahlberechtigten nahmen teil
3.) Ergebnis der Stichwahl kommenden Sonntag abwarten - viele Wählen entscheiden sich dann nochmals neu
4.) Sarkozy und seine Partei haben sich kurz vor der Wahl noch an den FN drangehängt, was die Terminologie anbetrifft (also Ausländer raus usw.). Olga
nasti
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Re: Nicolas Sarkozy
geschrieben von nasti
als Antwort auf Edita vom 23.03.2015, 08:47:36
Nicht möglich

liebe Edita

schon 5 Jahrer sind vergangen, sieht so aus das ich hatte mehr Zeit zum schreiben als jetzt. Wenn jemand sagen sollte das die Zeit ist NICHT kürzer geworden dann irrt sich :) :)

Sarközy ist mir mehr sympatisch gewesen als Hollande....Frau Merkel war direkt verliebt auf Sarközy, kein Gehemniss... :) :)

Nasti

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