Forum Politik und Gesellschaft Internationale Politik Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph

Internationale Politik Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph

wolfgang
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Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von wolfgang
Diplomatischer Triumph über den Erzfeind Israel: Mit überwältigender Mehrheit hat die UNO-Vollversammlung Palästina als beobachtenden Nicht-Mitgliedstaat aufgenommen.
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w.
lars
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von lars
als Antwort auf wolfgang vom 30.11.2012, 02:25:08
Da möchte ich dir Recht geben Wolfgang!
Sogar als neutrales Land hat die Schweiz JA gestimmt, da konnte Israel nichts machen. Jetzt besteht die Möglichkeit für die Palästinenser beim Internationalen Gerichtshof Klage einzureichen, betreffend illegalen Siedlungen!
wolfgang
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf lars vom 30.11.2012, 08:41:54
das war wohl der hauptgrund dafür, dass israel und seine schutzmacht usa gegen palästina stimmten. israelische politik und israelische politiker vor einem internationalen gericht - die zeit ist reif dafür.
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w.

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rolf †
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von rolf †
als Antwort auf wolfgang vom 30.11.2012, 09:02:08
Wir (die BRD) haben uns mal wieder vornehm zurückgehalten.
Nur nicht festlegen, aber in den Sicherheitsrat wollen.
Eine tolle Volksvertretung haben wir da, mit der hochgelobten Frau Dr. Merkel an der Spitze.
wolfgang
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf rolf † vom 30.11.2012, 09:13:55
frau dr. merkel wird an ihrem spruch ersticken, dass israels existenzrecht deutschlands staatsraison sei. gauck ist da realistischer.
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w.
olga64
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von olga64
als Antwort auf rolf † vom 30.11.2012, 09:13:55
Ist das hier wieder mal ein kleiner und auch nicht schlagkräftiger Aufmarsch der Revanchisten gegen Israel, denen viele Deutsche ja nach wie vor Auschwitz nicht verzeihen können. Was will jemand bezwecken, der hier wieder mal gegen Frau Dr. Merkel und unseren Aussenminister zu Felde zieht? Wo sind die Gegenvorschläge der selbsternannten, Experten und warum hat sie keiner gerufen, wenn sie doch so versiert sind? Olga

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clara
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von clara
als Antwort auf wolfgang vom 30.11.2012, 09:25:12
frau dr. merkel wird an ihrem spruch ersticken, dass israels existenzrecht deutschlands staatsraison sei.
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w.

Auch dieses "Problem" lässt sich diplomatisch lösen. Selbstverständlich hat Israel Existenzrecht, genau wie es Palästina hat. Staatsraison ist auch die Zwei-Staaten-Forderung Deutschlands, die Stimmenthaltung war der Vergangenheit geschuldet und richtig.
Gut finde ich den UNO-Beschluss auf jeden Fall.

Clara
justus39 †
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf clara vom 30.11.2012, 16:51:12
Deutschland hat nicht mit ja gestimmt um Israel und die USA nicht zu verärgern, aber sie haben eben auch nicht mit nein gestimmt, um wenigstens den Eindruck zu erwecken, an einer gerechten und friedlichen Lösung interessiert zu sein.

Sie haben sich der Stimme enthalten, und ich werde bei der nächsten Wahl ihrem Beispiel folgen.

justus
clara
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von clara
als Antwort auf justus39 † vom 30.11.2012, 17:11:06
Justus, was versprichst Du Dir davon, wenn Du nicht wählst? Mit der Stimmenthaltung Deutschlands in diesem Fall kannst Du Deine Nichtwahl nicht vergleichen. Es mag sein, dass sie um der USA und Israels wegen geschah, und die beiden Länder wissen dies.

Clara
olga64
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Re: Noch nicht der Sieg, aber ein Triumph
geschrieben von olga64
als Antwort auf justus39 † vom 30.11.2012, 17:11:06
Und wem wollen Sie damit etwas antun mit Ihrer Wahlstimmenthaltung? Seien Sie dann bitte auch so charakterstark und halten sich dann diese Legislaturperiode aus dem politischen Geschehen heraus, an dem Sie nicht mehr aktiv teilnehmen möchten. Eigentlich schade - Justus - von Ihnen habe ich schon viel gute Dinge gelesen; hoffentlich ist diese Zeit nicht damit vorbei. Olga

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