Internationale Politik The Pitchforks Are Coming...

pschroed
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von pschroed
als Antwort auf Tina1 vom 07.07.2014, 17:12:35


Olga die Berichte von Adam schätze ich auch so ein.
Das die angeblichen Kommunisten immer noch weit weg
sind von Demokratie das auch nicht anstreben das
stört aber viele plötzlich nicht mehr, man äußert
sich nicht mehr dazu, man tut so als wäre dort
alles in Ordnung, Kritik ist tabu.
Tina



Liebe Tina

Ich glaube jeder welcher das autoritäre Regim in den 60ziger 70ziger sowie noch bis weit in die 80ziger mitgemacht hat, versteht daß er das militante System nicht mehr mag, sei es in der DDR sowie im Westen, auch im Westen herrschte diese Einstellung.
Aber trotzdem gab es zu meiner Zeit wo wir im Beruf mitten im Wandel waren von dem alten System ins neue System immer wieder Aussenseiter welche sich an denen von oben herab streng kommandierenden nicht verabschieden konnten.
Das Autoritäre System, hatte auch seine Vorteile, das persönliche Denkem war nicht gefragt, alles war organisiert, von der Essenspause bis zur Pinkelpause.
Hat es vielleicht mit einer ausgeprägten autoritären Erziehung zu tun, wo die Eltern ohne Pardon ihre Kinder in eine Richtung gezwungen haben, bei mir war es so, konnte mich aber in meiner Rebellionsphase von diesen miefen Umgangsformen lösen.

Aber gut dass in einer Demokratie jeder sich aussuchen kann was er für richtig hält.

Phil.
Cheval
Cheval
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von Cheval
als Antwort auf marina vom 07.07.2014, 16:29:25
[quote=adam]
(...) die Unis, die eigentlich unabängig sein sollten, werden jetzt auch vermehrt dafür eingespannt. .


Unis unabhängig? Generell ja. In ihren Forschungsergebnissen? Generell ja.

Im Allgemeinen ist das möglich...

Cheval
dutchweepee
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf pschroed vom 07.07.2014, 18:07:49
...und wenn Du wirklich ehrlich bist, dann gibst Du zu, dass wir in keiner Demokratie (Volksherrschaft) leben. Die Wahlen sind egal ...es herrschen die großen Konzerne und Stockholder.

Wann haben wir zum letzten mal was von den Rothschilds gehört?

:)

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pschroed
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von pschroed
als Antwort auf dutchweepee vom 07.07.2014, 18:16:17
...und wenn Du wirklich ehrlich bist, dann gibst Du zu, dass wir in keiner Demokratie (Volksherrschaft) leben. Die Wahlen sind egal ...es herrschen die großen Konzerne und Stockholder.

Wann haben wir zum letzten mal was von den Rothschilds gehört?

:)


Aber trotzdem möchte ich in keinem Regim leben, wo man persönlich seinen Weg nicht selbst bestimmen kann. Wer ist ein Shareholder ?

Jeder kann es, man nehme 500 Euro und beteiligt sich an einem DAX oder DOW JONES Konzern, oder im asiatischen Raum. Was ist daran falsch ? Warum soll man deswegen die Banken verstaatlichen ? Dutch die EU ist zu klein, das Leben der Märkte läuft über den gesamten Globus, ein Aussteigen ist nicht mehr möglich, ausser wir fallen in die 50ziger Jahre zurück. Wir sind hier eine sehr kleine handvoll Senioren, welche ihr Leben schon zu einem grossen Teil hinter sich haben, für uns ist das Spiel irgendwann aus.
Es wäre fatal wenn die europäischen Märkte abgewürgt würden, hinter uns gibt es noch Generationen welche ernährt werden müssen, nein Dutch, ich sehe eher ein Problem bei der Überbevölkerung, bzw. klimatischen Probleme, wo meiner Meinung nach sämtliche Regierungen die Alarmglocken nicht hören bzw.wir alle zu passiv sind. In der Zukunft sollen wir nach Lösungen suchen.

Phil.
Crimmscher
Crimmscher
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von Crimmscher
als Antwort auf Cheval vom 07.07.2014, 17:52:18
Ja!
Wenn man das vorher wüsste.

Crimmscher
Tina1
Tina1
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von Tina1
als Antwort auf dutchweepee vom 07.07.2014, 17:31:19
Schau einfach Tina ...und hör zu. Mehr nicht.


...ich schau mir nicht gern was 2x an.



Schau einfach dutch...und hör zu. Mehr nicht.

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pschroed
pschroed
Mitglied

Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von pschroed
Ich glaube nicht dass man mit Heugabeln China aufhalten kann.

ZITAT Manager Magazin;

Die Großaufträge für deutsche Unternehmen während Kanzlerin Merkels China-Besuch können es nicht überdecken: Aggressive Anbieter aus China ziehen an den Deutschen vorbei. Das heimische Erfolgsmodell ist gefährdet.

Es ist nicht einmal eine Dekade her, da war Putzmeister unangefochtener Weltmarktführer. In Aichtal am Fuß der Schwäbischen Alb bauten ein paar Tausend Mitarbeiter Betonpumpen und Mörtelmaschinen für die Welt. Die Pumpen, die den Beton Hunderte von Metern in die Luft schießen konnten, dienten auf Wolkenkratzerbaustellen rund um den Globus, in Peking, Shanghai oder Dubai.

Doch zugleich wuchs, lange Zeit unbemerkt, fast 9000 Kilometer östlich von Aichtal ein kleiner chinesischer Baumaschinenhersteller namens Sany heran. Vor zwei Jahren schluckte Sany, inzwischen ein Zehn-Milliarden-Euro-Imperium, das bewunderte Vorbild. "Ein chinesischer Traum ist wahr geworden", schwärmte Ex-Sany-Manager Deng Di.
Wird, was in Aichtal geschah, heute und morgen auch mit anderen deutschen Industrieperlen passieren? Fest steht: Die Chinesen planen genau das.
dutchweepee
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf Tina1 vom 07.07.2014, 20:55:00
PASST!

:)
Crimmscher
Crimmscher
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von Crimmscher
als Antwort auf pschroed vom 07.07.2014, 22:08:36
Na siehste Pschroed, die Welt ändert sich schneller als wir es uns vorstellen können.

Nur eines bleibt, der Verdrängungswettbewerb.

Das nennt man dann Entwicklung im globalen Konkurrenzkampf.

Crimmscher
Tina1
Tina1
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Re: The Pitchforks Are Coming…
geschrieben von Tina1
als Antwort auf dutchweepee vom 07.07.2014, 22:11:07
PASST!

:)


..und wie das Passt! Und was sagt es dir?
Armut hat viele Ursachen, sie ensteht auf keinen Fall durch die korrupte "Finanzwelt" meiner Meinung nach, das ist ein Kapitel für sich. ZB. Wenn wir nicht das Glück gehabt hätten immer einen Job zu haben, wir beide arbeitslos geworden wären, harz4 dann das Ende gewesen wäre, wären wir ganz schnell in die Armut gerutscht! Was aber nichts mit Banken u ihre Geschäfte zu tun gehabt hätte.

Also Armut entsteht als erstes für die breite Masse durch Arbeitslosigkeit und dann ins Harz4 fallen!Der Job ist also das wichtigste für jeden Menschen, jeder Mensch sollte auch ein Recht auf Arbeit haben, denn ohne Geld geht garnichts.
Aber da sind Arbeitgeber gefragt, die Politik kann keine Arbeitsplätze schaffen.

Die Reichen zur Kasse bitten wäre eine Möglichkeit das der Staat an viel Geld käme was er so brauch, wie mit einer Erbschaftssteuer für die "Superreichen".
Aber die Reichen die Konzerne unter sich haben bringen dann das Argument sie gehen ins Ausland um der Steuer zu entgehen, das würde bedeuten, es gibt noch weniger Arbeitsplätze?
Das alles sagt das die Politik nicht immer das tun kann was sie wöllte oder versprochen hat. Oft sind die Hände gebunden. Man muss immer das "Ganze" sehen. Es ist alles leicht gesagt, schnell Kritik geübt, aber die Zusammenhänge werden dabei vergessen.

Jeder würde es besser machen, ja aber nur auf dem Papier. Heute hat die Politik nicht mehr die Möglichkeiten, die Macht das nur zu tun was für die Menschen im Land richtig wäre, die Zeiten sind vorbei, weil sie nicht mehr nur für ihr Land denken, u handeln können, denn sie sind in einem Verbund , wo es viele Krisen zu bewältigen gibt. Das ist meine Meinung zu dem Thema " Armut". Das findet man ja auch alles in dem Video bestätigt.
Tina

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