Lebenshilfe Reduzieren, wegwerfen

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von sirod49

Heute hatte ich mal wieder so einen “Ausräumtag”

Morgen werden die nicht mehr genutzten Sachen abgeholt von irgendwelchen Sammlern, die mit ihren Transportern die Straßen nach raus gestelltem Zeug absuchen...

Ich frage mich nur jetzt, ob ich das richtig mache, wenn ich denen das hinstelle oder ob ich die nicht mehr benötigten Sachen lieber selbst zum DRK bringe … Verwirrt

Was meint Ihr?

sirod49
 

heide †
heide †
Mitglied

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von heide †
als Antwort auf sirod49 vom 04.09.2019, 17:58:14

Hallo Sirod,
wenn Du Dir sicher bist, dass die *Sachen* morgen tatsächlich abgeholt werden, dann kannst Du gleich beruhigt zu Bett gehen.
Habe ja keine Ahnung von welchen Dingen Du sprichst, aber ich zum Beispiel habe mich mit der Diakonie telefonisch in Verbindung gesetzt, einen festen Termin ausgemacht und lasse einen großen Teppich und Rattan Sessel nebst Hocker abholen, worüber sich fremde Menschen für kleines Geld sicher freuen. 

Viel Glück.

Gruß
Heide

schorsch
schorsch
Mitglied

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von schorsch
als Antwort auf sirod49 vom 04.09.2019, 17:58:14

Das Beste wird weg sein....

.....und auf den Sesseln bleibst du sitzen! (;-))


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RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von sirod49

@Heide
@schorsch

“Aufräumtag” bedeutet für mich: nicht mehr benötigte Bekleidung aussortieren
… nun ist der Beutel auch schon weg und ich habe wieder Platz für Neues Tränen lachen

Alte Möbel würde ich nie rausstellen, wenn der Sperrmüll nicht angemeldet wurde Erschrocken

Auch bei uns gibt es einen Gebrauchtladen, die noch gut erhaltene Möbel abholen und wieder für wenig Geld an Bedürftige abgeben. Das ist ganz bestimmt eine gute Sache und auch wir haben das schon genutzt.

Viele Grüße von sirod49
 

heide †
heide †
Mitglied

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von heide †
als Antwort auf sirod49 vom 05.09.2019, 11:34:25

Wie unterschiedlich es doch von BL zu BL oder besser von Stadt zu Stadt gehandhabt wird. Hier bei uns stehen Container von div. Organisationen bereit...rein der WäscheSack und weg damit. Was ich zum Beispiel gerne mache, Eleonore aus Berlin  - wer kennt sie noch? - brachte mich während eines eisig kalten Winters vor Jahren darauf, Kleidung, und hier speziell Schuhe, zur Bahnhofsmission zu bringen. Und wann immer ich daran denke und Winterklamotten abzugeben habe, fahre ich ins Nachbarstädtchen und liefere ....ab.

Bei meiner augenblicklichen Entsorgungsaktion bin ich auch auf die Idee gekommen, endlich mal sämtliche Becher, Teller, Kannen und...aus Zinn selbst zu verscherbeln. Mal schauen was dabei rumkommt, muss grad mal einen Händler finden.

Sirod, liebe Grüße

Heide

 

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von sirod49
als Antwort auf heide † vom 05.09.2019, 15:38:22

Hallo liebe heide Zwinkern

danke für deine Grüße ... ich schicke dir gerne welche zurück Lächeln

... diese Container haben wir natürlich auch aber für mich war das einfacher, den Kleidersack einfach rauszustellen, weil die Sachen lt. Ankündigung heute abgeholt wurden. Ein paar besonders "Gute" Sachen habe ich noch extra für das DRK gelegt und die bringen wir bald mit dem Auto in die Stadt ...
leider werden die Container oft mit anderen Dingen verschmutzt ... Weinen

LG von sirod49


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RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von Cenima
als Antwort auf JuergenS vom 29.07.2019, 09:07:20

Hallo, das mit den Büchern, sie nehmen viel Platz ein, wenn man viel liest, deshalb habe ich mir irgendwann mal einen E-reader gekauft. Echt praktisch, klein, handlich und es erspart einem die Bücherregale. Ich sortiere auch immer mal wieder aus, gebe was in die Alt-Kleider-Sammlung; Geschirr braucht man auch nicht mehr so viel. Mir sagte mal jemand, alles was du innerhalb eines halben Jahres nicht benutzt hast, kann weg. Ich nehme da mal von aus alles, was man auf Vorrat liegen hat.

olga64
olga64
Mitglied

RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von olga64
als Antwort auf Cenima vom 27.11.2019, 11:38:18
Hallo, das mit den Büchern, sie nehmen viel Platz ein, wenn man viel liest, deshalb habe ich mir irgendwann mal einen E-reader gekauft. Echt praktisch, klein, handlich und es erspart einem die Bücherregale. Ich sortiere auch immer mal wieder aus, gebe was in die Alt-Kleider-Sammlung; Geschirr braucht man auch nicht mehr so viel. Mir sagte mal jemand, alles was du innerhalb eines halben Jahres nicht benutzt hast, kann weg. Ich nehme da mal von aus alles, was man auf Vorrat liegen hat.
Ich lese auch lebenslang viel, habe viele Büchere und weiss schon lange nicht mehr, wohin damit. Wegwerfen würde ich Bücher nie und da kommen mir sog. Bücherschränke, die bei uns in vielen Ortschaften stehen, wie gerufen.
Auch in meinem Fitness-Studio steht ein Regal, wo man Bücher rausnehmen oder reinstellen kann, die man nicht mehr möchte.
Auch ich habe einen E-Book-Reader, den ich aber hauptsächlich auf Reisen benütze. Aber ich bin nun seit Jahren Mitglied in unserer sehr gut geführten Gemeindebücherei. Dort leihe ich mir die Bücher aus. Alles erfolgt elektronisch, z.B., wann man ein Buch zurückgeben muss, welche neuen Bücher es gibt usw.
Auch hier steht ein Regal, wo man Bücher reinstellen kann, die man nicht mehr möchte. Die kann man dann für niedrigen Preis auch käuflich erwerben; der Verkaufserlös geht an soziale Projekte.
Ebenso macht es bei uns Edeka, wo man Büchere abgeben kann, die andere kaufen usw.
Das läuft alles sehr gut und sinnvoll und wurde übrigens immer von Bürgern initiiert, also nicht von "Politikern".
DA ich an Klamotten schon lange nicht mehr viel kaufe, ich aber darauf achte, mich figürlich nicht allzu sehr zu verändern, habe ich auch nicht viel zum Wegwerfen. Wenn doch, dann in einen Container. Man kann dann zwar in die Lage kommen, dass einem eigene Klamotten auf einem Markt in Afrika wieder begegnen; das muss man dann aushalten.
Olga
RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von Cenima
als Antwort auf olga64 vom 27.11.2019, 18:31:38
*lach*, das mit dem Aushalten, gute Idee, bei uns gibt es auch Orte, wo man Bücher abgeben oder hinstellen kann, sogar in manchen Bussen. Sogar die Bank oder Drogerie haben neuerdings Regale für gebrauchte Bücher. Die Idee ist sehr gut, dass der Erlös an soziale Projekte geht. 
Ich lese auch lebenslang viel, habe viele Büchere und weiss schon lange nicht mehr, wohin damit. Wegwerfen würde ich Bücher nie und da kommen mir sog. Bücherschränke, die bei uns in vielen Ortschaften stehen, wie gerufen.
Auch in meinem Fitness-Studio steht ein Regal, wo man Bücher rausnehmen oder reinstellen kann, die man nicht mehr möchte.
Auch ich habe einen E-Book-Reader, den ich aber hauptsächlich auf Reisen benütze. Aber ich bin nun seit Jahren Mitglied in unserer sehr gut geführten Gemeindebücherei. Dort leihe ich mir die Bücher aus. Alles erfolgt elektronisch, z.B., wann man ein Buch zurückgeben muss, welche neuen Bücher es gibt usw.
Auch hier steht ein Regal, wo man Bücher reinstellen kann, die man nicht mehr möchte. Die kann man dann für niedrigen Preis auch käuflich erwerben; der Verkaufserlös geht an soziale Projekte.
Ebenso macht es bei uns Edeka, wo man Büchere abgeben kann, die andere kaufen usw.
Das läuft alles sehr gut und sinnvoll und wurde übrigens immer von Bürgern initiiert, also nicht von "Politikern".
DA ich an Klamotten schon lange nicht mehr viel kaufe, ich aber darauf achte, mich figürlich nicht allzu sehr zu verändern, habe ich auch nicht viel zum Wegwerfen. Wenn doch, dann in einen Container. Man kann dann zwar in die Lage kommen, dass einem eigene Klamotten auf einem Markt in Afrika wieder begegnen; das muss man dann aushalten.
Olga
RE: Reduzieren, wegwerfen
geschrieben von Ann-Barbara
als Antwort auf Drachenmutter vom 29.07.2019, 09:57:27

Moin ihr Lieben, mein letzter Umzug (Nr.39) liegt seid ein paar Tagen hinter mir. Nun bin ich dabei und leere die Umzugskartons. Immer wieder finde ich da Sachen wo ich denke "brauchst du das ?"
Mein Sohn schimpft immer weil ich wieder was wegwerfe. Nur wenn ich überlege wann ich da das letzte mal rein geschaut habe und ob ich dies und das tatsächlich brauche, finde ich immer wieder was, was ich seid jahren nicht mehr gebraucht habe. Nun bin ich 60 Jahre, die neue Wohnung ist kleiner wie die letzte und nun denk ich auch schon mal darüber nach was passiert wenn ich "gehe". Es sind doch die kinder die dann die Wohnung ausräumen müssen. Bei so manchen Dingen weis ich dann nicht was ich damit machen soll. Wollen meine Kinder das sehen? Oder sollte man tatsächlich alles weg werfen ? Oder verkaufen?


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