Forum Kunst und Literatur Literatur Frage des Monats: "Factory outlet - auf Deutsch gesucht!

Literatur Frage des Monats: "Factory outlet - auf Deutsch gesucht!

lombardia
lombardia
Mitglied

Re: Frage des Monats:
geschrieben von lombardia
als Antwort auf olga64 vom 24.11.2010, 15:17:03
Ich kann nicht sagen, dass ich gerne einkaufe. Mir macht es aber Spass, wenn ich wo anders zu Besuch bin, bummeln zu gehen. So entdecke ich im wahren Sinne des Wortes, solche Kleidungsstücke, welche ich in meiner Heimatstadt nie finde. Gleichzeitig sind diese Kleidungsstücke ein Souvenir (fr.: Erinnerung) an die Reise.

Von Ingolstadt Outlet Dorf habe ich allerdings gute Sachen von meinen Kollegen gehört. Und wenn ich da ein Paar Designersachen zum halben Preis bekomme ist gut. Wenn ich nicht bekomme ist auch ok. Der Eintritt ist ja schließlich frei :)

LG

Lombardia
Re: Frage des Monats:
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf vom 05.07.2007, 23:02:45
fabrikverkauf und fabrikverkauf ist ein unterschied.
wer der meinung ist nach roemond fahren zu müssen und dieses outlet center besuchen, der wird feststellen, dass die ware dort weiter zu horrenten preisen angeboten wird. selbst ware, die bereits veraltert ist.

wer sich aber die mühe macht die firmen zu sondieren, der kann so manches schnäppchen machen.

hier beispiele: die firma emsa macht regelmässig im bereich emstetten sonderverkäufe und das lohnt sich. in unmittelbarer nähe davon befindet sich eine keksfabrik, die für haeberlein, lambertz etc. backen. köstliche sachen zu kleinen preisen. im bereich mönchengladbach gibt es einige firmen, die im fabrikverkauf klamotten günstig anbieten. in plauen wird die spitze von fabriken angeboten. im erzgebirge ist es möglich von drechslereien und schreinereien weihnachtsartikel direkt günstiger zu bekommen. zamek (suppenwürfel) bietet dienstags und donnerstags jeweils für 2 stunden einen werksverkauf in einem container neben der fabrik. nudeln z.b. werden für 3-5kg für 3 euro angeboten, 5 min-terrinen kosten 0,25 cent. was sich für mein emfinden nicht lohnt, sind firmen wie boss, schiesser etc. der marktwert der firmen ist so hoch, dass der einkauf dort nur ein paar euro ausmacht. allerdings kann man bei schiesser sehr gut nähartikel wie garne sehr sehr günstig bekommen (eine angebrochene spindel kostet meist nur 1 euro oder 50 cent).

man muss nur eins, die augen aufmachen und sich vorher ein bisschen kundig machen, dann schafft man es wirklich günstiger einzukaufen.

wenn ich günstig einkaufen will, erwarte ich keine grossartige beratung, denn die macht alles teuerer. aber unfreundliche informationen hab ich nicht erlebt.
ruth
ruth
Mitglied

Re: Frage des Monats:
geschrieben von ruth
als Antwort auf vom 25.11.2010, 10:21:31
Eine Süsswarenfabrik in der Region meiner Wohngemeinde eröffnete in unmittelbarer Nähe zu Aldi einen Laden mit der amerikanischen Bezeichnung, was mich von einem Besuch abhielt.

Nun habe ich mich doch überwunden und war mehr als angenehm überrascht. Eingerichtet ist ein sehr hübsches Geschäft mit aktuellen Angeboten und einer liebenswürdigen Verkäuferin. Die Preise sind ziemlich weit unterhalb der offiziellen und eigentlich tut es mir leid, nicht schon früher dort gestöbert zu haben. Ich habe zudem den Eindruck, dass ein Schild mit der deutschen Bezeichnung verkaufsfördernd wäre. Na ja, wenigstens gibt es keine Parkpatzprobleme.

Ruth

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pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Frage des Monats:
geschrieben von pilli †
als Antwort auf ruth vom 25.11.2010, 11:37:37
Trigema nutzt den begriff "Testgeschäfte":

In den Testgeschäften findet jeder Besucher sowohl alle
Produkte aus der aktuellen Kollektion als auch die Trigema-Basics unter einem
Dach. Hier können Kunden Trigema-Produkte bei gewohnt hoher Qualität zum original
Fabrikverkaufspreis einkaufen.

geschrieben von Trigema


hier der link, in welchem gebiet jeweils der "Fabrikverkauf" stattfindet:

liste


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pilli
olga64
olga64
Mitglied

Re: Frage des Monats:
geschrieben von olga64
als Antwort auf pilli † vom 25.11.2010, 14:21:06
Man darf natürlich nie vergessen, dass es sich sowohl beim "Fabrikverkauf" als auch beim Outlet und Geschäfte (Stores) handelt, die übriggebliebene Ware an den Mann oder die Frau bringen. Klappt dies auch nicht, werden die Textilien en gros nach Afrika verschippert - dort kann der Tourist dann wirklich auf den einheimischen Märkten ein Schnäppchen machen und afrikanische Frauen verdienen sich ein Zubrot. Olga

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