Forum Wissenschaften Luft- und Raumfahrt Raumfahrt einmal anders

Luft- und Raumfahrt Raumfahrt einmal anders

karl
karl
Administrator

Raumfahrt einmal anders
geschrieben von karl
Schade, dass diese Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Mathew Ho und Asad Muhammad nicht in Deutschland leben, sondern in Kanada. Sie verhalfen einem Legomännchen zu einem beeindruckenden Höhenflug.

Hier ist das Video mit den beiden Jugendlichen im Bild verlinkt.

Karl
Tissi
Tissi
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von Tissi
als Antwort auf karl vom 27.01.2012, 07:45:02
Danke, Karl, dass Du den Link hier eingestellt hast. Ich habe heute morgen darüber in der Zeitung gelesen und wollte mir bei YouTube das Video anschauen, habe es aber nicht gefunden.

Ich finde es ganz erstaunlich und bewundernswert, was diese zwei Jugendlichen geschafft haben!

Tissi

Adoma
Adoma
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von Adoma
als Antwort auf Tissi vom 27.01.2012, 09:32:28
Bei Youtube
Lego Männchen

Adoma

Anzeige

schorsch
schorsch
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von schorsch
Mich beeindruckt dass

- die beiden Jungs sich zuerst nach der Legalität solchen Tuns erkundigten und

- sie es fertig brachten, eine Kamera so mit einem Sender zu verbinden, dass wir heute in den Genuss dieser Aufnahmen kommen können!
lysander
lysander
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von lysander
als Antwort auf karl vom 27.01.2012, 07:45:02
Was hat Werbung mit Raumfahrt zu tun ?

MfG Josef



ehemaligesMitglied28
ehemaligesMitglied28
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von ehemaligesMitglied28
als Antwort auf lysander vom 27.01.2012, 23:21:29
Was hat Werbung mit Raumfahrt zu tun ?
MfG Josef

Das Gleiche wie Lachen und Keller...

Anzeige

hockey
hockey
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von hockey
als Antwort auf karl vom 27.01.2012, 07:45:02
Hi Karl

Du schreibst "Schade, dass diese Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Mathew Ho und Asad Muhammad nicht in Deutschland leben, sondern in Kanada."

Du ob diese Kinder Migrationshintergrund haben weiss ich nicht und in Canada wird das auch nie gefragt oder so gesagt. Meine Kinder wuerden sich nie als "Kinder mit Migrationshintergrund" bezeichnen oder bezeichnen lassen sie sind Canadier und unsere Gesellschaft macht da keinen Unterschied. Ich vermute sehr stark das die beiden Jungs sehr wahrscheinlich in Canada geboren wurden und ihre Familien womoeglich schon 100 oder mehr Jahre hier leben. (oder leben koennten)

Was schade ist das in Deutschland noch solche Labels verwendet werden wie Migrationshintergrund" ob sowas der Integration hilft kann ich nicht beurteilen denke aber es ist nicht der beste Weg um sie zu foerden.

Jeder der nach Canada kommt um hier zu leben muss sich ganz klar zu unser Verfassung bekennen und unsere Multikulturelle Gesellschaftsform unterstuetzen.
Hockey
Blaustrumpf
Blaustrumpf
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von Blaustrumpf
als Antwort auf hockey vom 28.01.2012, 04:03:02
Ich stimme Hockey zu, der "Migrationshintergrund" sollte hier keinerlei Rolle spielen, er wird in den englischen Artikeln zu der Geschichte auch nur im Zusammenhang mit ihrem Kennenlernen erwähnt.
Ich fand den
Originalartikel in der Toronto News
Mich fasziniert vor allem die Zielstrebigkeit, mit der die beiden ihr Projekt verfolgten. Und dass sie es einfach nur aus Spaß und Interesse taten. Vermutlich werden sie an ihrer Schule als Nerds gelten. Aber die Nerds von heute sind die Wissenschaftler von morgen

eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von eleonore
ich finde es bodenlos leichtsinnig, dass diese arme legomännechen OHNE raumanzug losgeschickt wurde.

hoffen wir, das er keine dauerschaden davon getragen hat

tolle idee übrigens.
karl
karl
Administrator

Re: Raumfahrt einmal anders
geschrieben von karl
als Antwort auf hockey vom 28.01.2012, 04:03:02
Hallo Hockey
Was schade ist das in Deutschland noch solche Labels verwendet werden wie Migrationshintergrund" ob sowas der Integration hilft kann ich nicht beurteilen denke aber es ist nicht der beste Weg um sie zu foerden
Da sind wir ja einer Meinung, aber leider wird dies hier in Deutschland immer wieder thematisiert. Solche Beispiele wie diese zwei Burschen würden als positive Beispiele auch bei uns hilfreich sein, wie z. B. Özil im Fussball integrierend wirkt. Im Gegensatz zu Kanada sieht die Mehrheit in Deutschland Deutschland noch immer nicht als Einwanderungsland, obwohl wir de facto längst Einwanderungsland sind.

Karl

Anzeige