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Musik die "irre" ist zurück

sittingbull
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die "irre" ist zurück
geschrieben von sittingbull
zwar hat "nina hagen" den alten "depeche mode" klassiker , der bereits von "johnny cash" und "marilyn manson" interpretiert wurde , schon 2010 eingesungen ...
traditionell landet sowas mit erheblicher verspätung auf dem schreibtisch
eures "häuptlings" ...
aber ich muss , zeitverzögert anerkennen : Sie kann es noch .

das erfrischende bekenntnis "gott ist der urkommunist" , dass sie in einer "Arte" dokumentation
zum besten gab , lässt mich zudem für ihr seelenheil hoffen ...

und ja ... ich möchte immer noch mit nina hagen schlafen .



sitting bull
Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf sittingbull vom 13.12.2012, 10:10:41
OMG old man, das ist doch aber schon ein alter Zopf, Nina und Jesus
Aber mir gefiel "damals" dieses Lied noch besser:



wobei da das Originak der Humming Birds von ihr nicht einmal im Ansatz erreicht wurde.



aber aus ihrem "Irren" Info Spot zur Patientenverfügung werde ich ehrlich nicht schlau

wandersmann_1
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf sittingbull vom 13.12.2012, 10:10:41
Also ihre Mutter und ihre Tochter waren bzw. sind klasse Schauspielerinnen.
Weshalb allerdings aus Nina nichts geworden ist, lässt sich nur vermuten. Vielleicht lag es an der dichten Nähe zu Wolf Biermann, die sie bereits in frühester Jugend enthirnte.
Als sie in den 70-ern noch mit Achim Mentzel in "Fritzens Dampferband" spaßrockend durchs Land zog, war die Dame noch halbwegs ertragbar.
Lieber sittingbull, manche Menschen sind durchaus schönsaufbar bevor man sich deren Uro-Genitalbereich widmet. Aber schau Dir doch Nina mal an. Selbst wenn sie den Mund nicht aufmacht schreckt sie ab. Sowas fasst man doch freiwillig nicht an. In Indien, das Land dessen "spirit" sie so verehrt, würde man sie in die Kaste der "Unberührbaren" einordnen.

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sittingbull
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf wandersmann_1 vom 13.12.2012, 11:49:35
Vielleicht lag es an der dichten Nähe zu Wolf Biermann, die sie bereits in frühester Jugend enthirnte.


die nähe zu "wolf biermann" , hat zweifellos noch keinem gut getan .

sitting bull
wandersmann_1
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf sittingbull vom 13.12.2012, 11:58:43
Das ist wohl war. Denn weder künstlerisch noch menschlich hat dieser narzistische Barde und Honeckerliebling nennenswertes auf dem Habenkonto zu stehen.

Nina in Bestform
sittingbull
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf wandersmann_1 vom 13.12.2012, 12:10:14
wenn ich mich recht erinnere , wurde biermann mit recht der DDR verwiesen .

wie kommst du auf :

Honeckerliebling


sitting bull

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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf wandersmann_1 vom 13.12.2012, 12:10:14
Das ist wohl war. Denn weder künstlerisch noch menschlich hat dieser narzistische Barde und Honeckerliebling nennenswertes auf dem Habenkonto zu stehen.

Nina in Bestform


Ja muss das denn sein, dass man eine Künstlerin nach ihren Eltern und ihrem Heimatland, in dem Fall der DDR, beurteilt? Ob man Nina Hagen nun mag oder nicht, aber Deine Ausführungen hier sind ziemlich geschmacklos. Ich wüsste übrigens keinen Permonence Künstler, der NICHT narzistisch wäre, das gehört dazu. Nina ist da sicher nicht die schlechteste und Talent kannst auch Du ihr bei allem Hass gegen sie nicht absprechen.
wandersmann_1
wandersmann_1
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von wandersmann_1
als Antwort auf sittingbull vom 13.12.2012, 12:16:33
@ sittigbull

wie kommst du auf :

Honeckerliebling



Damit meinte ich seine Affinität zu Margot Honecker.
Diese rührte aus Kindertagen. Die Väter von Biermann und Margot Feist kämpften damals im antifaschistischen Widerstand. Nach deren Verhaftung kamen beide ins KZ, und Mutter Biermann nahm die kleine Margot bei sich in ihre Hamburger Wohnung mit auf. So wuchsen beide eine zeitlang miteinander auf. Ihr Vater überlebte die Haft, und nahm sie mit nach Halle. Der Kontakt beider zueinander riss aber nie ab. 1953 ging Biermann nach Berlin, trat der SED bei und durfte sich ein Studium auswählen. Der Rest ist allgemein bekannt. Für Biermann war die Grenze stets offen, er konnte im Westen publizieren und Konzerte geben. Weshalb er 1976 dann tatsächlich ausgebürgert wurde, lässt sich nur vermuten. Vielleicht hat es Erich allmählich angek..., dass Biermann sich so häufig bei seiner Frau Margot im Ministerium aufhielt (nach Angaben von Ministeriumsangestellten benötigte er hierfür weder Termin noch Passierschein).
Jedenfalls war dieser Schritt für Biermann eine tolle PR, und pushte seine Karriere, die sich sowohl im Osten als auch im Westen asymptotisch der Nulllinie annäherte, noch einmal kurzzeitig.
Medea
Medea
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Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von Medea
als Antwort auf sittingbull vom 13.12.2012, 10:10:41
- Zitat Sittingbull -

....und ja ... ich möchte immer noch mit nina hagen schlafen ....

- Zitatende -

Große Güte, Rothaut,
nimm die Mutter und nicht die abgewrackte Tochter
,
die hat wenigstens noch Grips in der Birne ......

M.
Re: die "irre" ist zurück
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf Medea vom 13.12.2012, 14:07:24
aber medea, welcher Mann oder welche Frau begehrt denn, mit jmd einmal zu schlafen, nur weil er oder sie Grips in der Birne hat? Ich muss mich aber wundern Vergleicht man aktuelle Bilder von Mutter und Tochter kann ich den Häuptling gut verstehen.

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