Neuvorstellungen Ünal, aus Neuss

Der-Waldler
Der-Waldler
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Der-Waldler
als Antwort auf val vom 15.01.2021, 10:17:42
'positive Vorurteil'
 
geschrieben von val

Hallo, Val,

was ist das in diesem Zusammenhang???

Lieben Gruß

DW
 
Der-Waldler
Der-Waldler
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Der-Waldler
als Antwort auf Mareike vom 15.01.2021, 09:54:24
Drum ist die Unterstellung immer ein Akt desjenigen der unterstellt ...

Hm. Ich überlege die ganze Zeit, was Du damit sagen möchtest, liebe Mareike. Magst Du mir das erklären, gern auch per PN, denn wir fangen an, Ünals Vorstellung, die freundlich war, kräftig "out zu topicen".

Lieben Gruß vom

Waldler
Lorena
Lorena
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Lorena

Ich habe mir jetzt das Video angehört. Kann nichts Negatives zum Inhalt anmerken.

Aber ich konnte inhaltlich nichts Neues erfahren, was ich nicht schon vor mindestens 20 Jahren schon mal gehört und gelesen hätte - da war meine Suche nach einem Gott und meinem Sinn im Leben ein wichtiges Thema. Noch weiter zurück war es Suche in der Esoterik. 

Ich möchte das Geschriebene von Ünal damit nicht abwerten, auch nicht das Video.
Sicher hat es für viele Menschen einen Sinn,  ob da noch neuere Erkenntnisse dabei zu gewinnen sind, weiß ich nicht. Jeder hat einen anderen Erkenntnisstand.  

Trotzdem - ich mag Üsal gerne lesen. 

LG Lorena

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Mareike
Mareike
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Mareike
als Antwort auf Bias vom 15.01.2021, 08:25:04

@Bias
Du erwähnst Relotius
Der Fall Relotius erzwingt eine Debatte über die Ethik des Erzählens im Journalismus.
Stilmittel wie in der Literatur sind da zwar erlaubt, aber die Inhalte müssen stimmen.

Ünal aus Neus schreibt hier nicht als Journalist.
Seine Sprache ist wahrhaftig ansprechend.
Er erhebt nirgendwo die Forderung, dass man seine Schilderungen glauben soll.

Im Gegenteil: " Wir alle sind auf der Suche nach Antworten.
Manche finden diese in ihren Religionen, manche in ihren eigenen Weltanschauungen und manche nirgends. Und ich bin einer derjenigen, der noch nicht fündig geworden ist."

https://www.amazon.de/%C3%9Cnal-Ejder/e/B006JPKB3G
 

Samick
Samick
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Samick
als Antwort auf Ünal vom 14.01.2021, 22:18:55

@Ünal   .....natürlich. 
Er war eine Englische Bulldogge. Die sanfteste Seele der Welt.

Danke für deinen ausführlichen Bericht von deinem Hund .
Man kann gut nachvollziehen was ihr in den letzten Tagen und Wochen gelitten habt .

Schön das du hier ins ST-Forum gefunden hast .

Mit liebem Gruß Herbert
Bias
Bias
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Bias
als Antwort auf Mareike vom 15.01.2021, 10:39:05
@Bias
Du erwähnst Relotius
Der Fall Relotius erzwingt eine Debatte über die Ethik des Erzählens im Journalismus.
Stilmittel wie in der Literatur sind da zwar erlaubt, aber die Inhalte müssen stimmen.
Ünal aus Neus schreibt hier nicht als Journalist.
Seine Sprache ist wahrhaftig ansprechend.
Er erhebt nirgendwo die Forderung, dass man seine Schilderungen glauben soll.

Im Gegenteil: " Wir alle sind auf der Suche nach Antworten.
Manche finden diese in ihren Religionen, manche in ihren eigenen Weltanschauungen und manche nirgends. Und ich bin einer derjenigen, der noch nicht fündig geworden ist."
https://www.amazon.de/%C3%9Cnal-Ejder/e/B006JPKB3G
geschrieben von Mareike
Du hast recht, Mareike. Ich hätte Rainer Maria Rilke oder Antoine de Saint-Exupéry wählen sollen.
Doch nun steht halt mal Claas Relotius da. Ich kann das jetzt leider nicht mehr abändern.

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karl
karl
Administrator

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von karl
als Antwort auf Bias vom 15.01.2021, 10:52:34

Tja, Du hättest freundlich sein können, aber Du warst es nicht.

Karl

Michiko
Michiko
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Michiko
als Antwort auf Bias vom 15.01.2021, 10:52:34
Dann wähle ich mal Antoine de Saint-Exupery  mit einem Spruch, einer Bitte, die mir ans Herz gewachsen ist, seit ich diese Worte das 1. Mal gelesen habe:

Zitat:  Ich bitte Dich nicht um Wunder Herr, sondern um Kraft für den Alltag. Mach mich erfinderisch, um im täglichen Vielerlei das Wesentliche im Auge zu behalten. Schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist. Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die Wichtigste zu erkennen. Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederschläge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen. Schick mir im rechten Moment jemand, der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht was ich wünsche, sondern was ich brauche.

Vielleicht gefallen diese Sätze auch Ünal.


Michiko


 
Blues-Opa
Blues-Opa
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Blues-Opa

Nach dem bisherigen Durchlesen dieses Threads fällt mir auf, dass es in diesem Forum inzwischen schon genügt, sich wohltuend von dem sonst hier leider herrschenden Stil abzuheben, um Schlechtes zu unterstellen oder zumindest mal eben "öffentlich zu vermuten" ... 

Schlechtes zu tun ist schlimm. Aber - bei allem Verständnis für eine gewisse Vorsicht - fast reflexartig bei allem Positiven sofort nach Schlechtem zu suchen um es herunterzuziehen, finde ich inzwischen fast noch schlimmer.

Ebenso das regelmäßige Kapern von Threads/Themen anderer letztlich nur zum Zweck eigener Selbstdarstellung ...man ist ja sooo überlegen ... Auch wenn man normalerweise nicht weiter darauf reagiert, es wäre verlorene Zeit ... man erkennt das schon sehr deutlich ...

Zum Thema selbst kann ich im Moment nur sagen, dass ich den Stil sehr angenehm finde, und dass sich das geschriebene weitgehend mit meinen eigenen Erfahrungen, inzwischen auch konkreteren Kenntnissen, sowie Folgerungen deckt.

Mareike
Mareike
Mitglied

RE: Ünal, aus Neuss
geschrieben von Mareike
als Antwort auf Bias vom 15.01.2021, 10:52:34
Du hast recht, Mareike. Ich hätte Rainer Maria Rilke oder Antoine de Saint-Exupéry wählen sollen.
Doch nun steht halt mal Claas Relotius da. Ich kann das jetzt leider nicht mehr abändern.
geschrieben von Bias
Auch darüber kann man sich freundlich oder zumindest ohne Vorwurf austauschen 😉.

Ich dachte zwischendurch auch an Rilke:

“Lass dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muss nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste.” Rilke
 

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