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Plaudereien Club der Nightwriter und Nightreader

Bruny
Bruny
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Bruny
als Antwort auf SamuelVimes vom 17.08.2018, 02:20:11

Schade aber das Eulennest ist noch leer
ich komme immer wieder gerne her.
Heute hatte ich einen freien Tag,
weil auch ich ab und zu was anderes sehen mag.
An der Küste entlang bin ich gedüst
habe mir zwischendrin meine Tour mit einem Eis versüßt.
Irgendwann kam ich an einem riesigen China Laden vorbei,
da fiel mir auch gleich noch ein,
dass ich dringend 2 Gießkannen brauch,
denn meine arbeitete die Sonne auf.
Dann ging es hurtig weiter, denn ich hatte einen Termin
zum Friseur und zur Fußpflege zog es mich hin.
Danach war noch eine Einkaufstour angesagt,
habe ich zum ersten Mal zu Mas y Mas gewagt.
So viele Lebensmittel habe ich noch nie gesehen
und ehrlich gesagt, kann ich den Sinn nicht verstehen.
Wozu braucht der Mensch denn das alles,
viele wird im Falle des Falles
im Abfall Container ein trauriges Ende finden
und wo anders lebt der Mensch von Wurzeln und Rinden Enttäuscht.
Und vor dem Laden spielte ein Mann
auf seinem Akkordeon ganz tolle Töne an Daumen hoch.
Ich breite nun wieder meine Flügel aus
und fliege virtuell in die weite Welt hinaus Zwinkern.

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johanna
johanna
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

Gestern nachmittag wurden wir auf einen Film im Mohnkino aufmerksam gemacht: "Weite" - ein junges Paar fuhr per Anhalter durch die Welt, war 3 Jahre oder fast 4 Jahre unterwegs. Sie sahen und hörten zwar sehr viel: Landschaften, Strassen, Gebirgszüge, Städte, Sprachen, Sitten  und Gebräuche - aber da sie per Anhalter unterwegs und die meisten Kilometer per Auto unterwegs waren, denke ich dass sie doch einiges verpassten. Kulturgüter z.B. Geschichte des Landes durch Museen oder ähnliches.

Tine1948
Tine1948
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Tine1948

Liebe Eulen, ich kann nicht lang bleiben heut,
es ist was passiert, was mich gar nicht freut.
Beim Spaziergang kam uns ein Hund entgegen,
und an Freundlichkeit war ihm gar nicht gelegen.
Er fing an, mein Julchen zu beissen,
also musst ich mich dazwischen schmeissen.
Ich hätte es eigentlich gewüsst
dass man Derartiges nicht tun müsst....
Aber zu spät kam mir diese Einsicht...
Und ich habe einen üblen Biss erwischt.

Der fremde Hund entschwand unerkannt
und ich hab mich daher an Niemand gewandt.
Was bleibt ist ein ganz zerfetzter Finger
Deshalb bin ich nur kurz hier als Gedichtebringer.

Mit Links zu schreiben ist nicht mein Ding
der Finger , den ich morgen zum Notarzt bring
Macht mir richtig grosse Sorgen.
Drum verzieh ich mich bis Morgen.

Wird schon wieder, denk ich mir, und ... Mist
 s'ist nicht einfach, wenn kein Arm um einen ist. 
Doch das sind nur Nachtgedanken,
Morgen werd ich nicht mehr wanken:
versprach ich mir.





 


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johanna
johanna
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

oh liebe Tine ich wünsche Dir gute besserung - drücke die Daumen, dass es nicht gar so schlimm ist!!

johanna
johanna
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

Uwe versucht wirklich alles…..

Gestern nachmittag fuhren wir zum Kaffee trinken und schauten uns Eschwege von oben an – am abend fuhren wir zum Berggasthof Meissner, nachdem wir bei verschiedenen Restaurants versuchten, Abendessen zu erhalten. Ein ums andere Mal standen wir vor verschlossenen Türen.
Der Berggasthof Meissner bietet eine wunderschöne Aussicht – das Essen dort ist gut, preiswert und man kann – sofern man gut zu Fuß ist – dort auch schöne Wanderungen unternehmen.
Im Gasthof war viel Betrieb und als wir uns an einen Tisch setzten sagte uns die freundliche Bedienung gleich, dass wir mit Wartezeit rechnen müssten, der Chef wäre alleine in der Küche. Kein Problem für uns. Wir orderten ein Getränk und baten nach ein paar Minuten eine Dame vom Nebentisch an unseren Tisch. Diese Dame sass allein und wartete auf ihr Essen. Allein sitzen ist doof und dadurch hatten wir dann eine sehr angenehme Gesprächspartnerin. Das Gespräch kam u.a. auch auf Melsungen und die Firma B.Braun. Mir war beides nicht bekannt – in Melsungen war ich noch nie und eine Firma B.Braun kannte ich auch nicht. Die Aufklärung kam prompt. B.Braun ist der grösste Arbeitgeber in Melsungen – hier wird alles hergestellt, was Kliniken brauchen - Ballonkatheter, Insulinpumpen, Nahtmaterial, Infusionsmaterial, Braunüle usw. Mittlerweile ist die Firma in mehreren Ländern (64) stark vertreten und beschäftigt weltweit über 55.000 Mitarbeiter.

Heute morgen nun wollte Uwe meine Wissenslücke schliessen – wir machten uns auf den Weg nach Melsungen. Melsungen ein kleines Städtchen an der Fulda, dem es durch die vielen Industriebetriebe sehr gut geht. Viele Fachwerkhäuser bestimmen das Strassenbild – in der Fußgängerzone sind in Abständen Bänke aufgestellt – bei Sonnenschein ist es angenehm hier die vorbei flanierenden Spaziergänger zu beobachten. In der Kirche, die wir umrundeten war gerade Gottesdienst – so haben wir auf einen Besuch dort verzichtet.
Von Melsungen aus fuhren wir über Wabern und Fritzlar nach Bad Wildungen. In Fritzlar hatte ich den Dom bereits mit einer Gruppe des Seniorentreffs besucht – so legten wir hier keinen Stopp ein. Bad Wildungen – eine Kurstadt im Waldecker Land mit einigen Kliniken, einem sehr grossen weitläufigen Kurpark und einer Wandelhalle. Manche Häuser könnten eine Renovierung sehr gut vertragen, genau wie die Wandelhalle. Uns hat hier das „Ambiente“ nicht so gut gefallen – wir waren ein wenig enttäuscht. Deswegen fuhren wir weiter in den Landkreis Edertal zum Edersee. Sonntäglicher Nachmittagssonnenschein brachte viele Besucher auf die gleichen Gedanken. Die Strasse konnte man kilometerweit zum Edersee nur im Schrittempo befahren – Parkplätze waren Mangelware und zu einem längeren Fußmarsch bis zur Anlegestelle der Fähre fehlte mir die nötige Konstitution. Wir machten kurz halt bei einem Nebenparkplatz, an welchem auch Dixi-Klos aufgestellt waren. Überquerten die Strasse und stellten uns an den Rand des Bürgersteigs, der mit Holzgeländer wegen dem steilen Abhang zum See hin begrenzt war. Ich versuchte ein Bild zu machen, doch bei Gegenlicht ist es schwierig. Wir betrachteten den See und stellten fest, dass durch die lange Trockenheit der Wasserspiegel sehr niedrig war. Auch das Fährschiff hatte Mühe überhaupt anlegen zu können und musste lange Planken für die Reisenden auslegen, damit diese trockenen Fusses auf das Schiff kommen konnten. Nach unserer Rückkehr zum Auto meinte Uwe er müsste mal das Dixiklo nutzen und als er wieder erschien meinte er ganz trocken: „Ich versuche wirklich alles, gehe sogar pinkeln um den niedrigen Pegel vom See auszugleichen“...ich prustete los…..Wir fuhren weiter zur Bergbahn, damit wir von oben einen besseren Überblick über den See haben. Wir stellten das Auto bei der Talbahnstation ab und fuhren mit sehr kleinen Kabinen – die nur für zwei Personen ausgelegt sind - nach oben. 200 m über dem See ist das Wahrzeichen – die Burg Waldeck – weit zu sehen. Von der Bergstation muss man noch einige Höhenmeter überwinden. Auch hier viel Publikum – auf einem grossen Platz war eine Musikveranstaltung – beim Burgeingang ein Schild, dass die Aussichtsterrasse von halb drei Uhr bis vier Uhr gesperrt ist und dass darum gebeten wird, die Hochzeitsgäste dann nicht durch Blitzlicht und Fotoaktionen zu stören. Wir durchschritten das mittlere Schloss Tor und sahen dann auf der linken Seite eine Tür die zum Burgbrunnen führte. Ein Schild lieferte die Geschichte: In der Mitte des 16. Jahrhunderts liess Graf Johann I. diesen Brunnen von 50 Klaftern (ca. 120 m Tiefe) anlegen. Teils gemauert, teils aus dem Fels geschlagen sollte er die Wassernot beheben, die das Leben auf der Burg erschwerte. Das Wasser musste in stundenlanger Knochenarbeit in Eimern über ein Räderwerk herauf gewunden/gezogen werden. Bereits 1612 wurde die Anlage eines Pumpwerkes welches das Wasser aus der Tränke im Tal auf den Berg befördern sollte, angedacht. Die Baupläne hierzu sind erhalten, aber bis heute ist ungewiss, ob diese Pläne je zur Ausführung gelangt sind.
Von 1734 bis 1868 diente die Burg als Zuchthaus und die Gefangenen mussten oftmals obendrein in schweren Ketten einen mit Wasserfässern beladenen Karren vom Brunnen nahe der Stadt Waldeck bis auf die Burg ziehen. Dies war harte Strafarbeit!

Königin Emma, eine Ururgroßmutter von König Willem Alexander der Niederlande, stammt ursprünglich aus dem Residenzschloss in Bad Arolsen, deren Vorfahren hier auf Schloss Waldeck residierten.


Auf der Aussichtsplattform standen Kanonen – die Aussicht war großartig – man sah den See, der wirklich nur wenig Wasser hatte. Inseln die man sonst nicht sieht mussten von Seglern weiträumig umfahren werden…..Das Museum auf der Burg haben wir nicht besucht, sondern wir traten den Rückweg an.

Unser Rückweg führte uns bei Hessisch Lichtenau an der ehemaligen Bundeswehrkaserne vorbei.
Dieses Gelände wurde bereits 2006 nicht mehr von der Bundeswehr benutzt. Es wurde viel Fläche veräussert. Unter anderem sind wir an Containern vorbei gefahren die als Flüchtlingsunterkünfte aufgestellt und genutzt wurden. Jetzt stehen sie leer und „gammeln“ vor sich hin. Auf dem ehemaligen Bw-Gelände arbeiten in den dort ansässigen Firmen ca. 200 Menschen wie man im Internet nachlesen kann. Was mich schockierte waren die vielen Neuwagen, die hier gehortet, gelagert werden. Ich zählte nur eine Reihe und kam auf ca 30 Wagen, aber es gab unzählige Reihen von Neuwagen die vor dem eigentlichen Gelände sichtbar waren. Nicht nur eine Marke, es waren keine Billigprodukte sondern wirklich tolle Karossen zu sehen – Massenhaft – Transporter – Personenwagen, alles was das Herz begehrt. Vor dem Gelände standen bereits ca 5 grosse Autotransporter, die noch auf das Abladen warteten. Im Netz fand ich die Aussage dass hier ca. 4000 Autos gelagert werden. Ich bin der Meinung dass hier wesentlich mehr Autos abgestellt sind – wenn ich mir die Größe des Geländes betrachte. Das ganze Gelände ist gut abgeschirmt durch hohe Büsche, teilweise auch durch blickdichte Materialien, trotzdem kann man hin und wieder einen Blick hindurch werfen. Es hat den Anschein als ob man dieses Geschäftsgebaren hier nicht publik machen will. Pro Jahr würden hier ca 85.000 Wagen bewegt werden war weiter zu lesen. Allerdings fand ich auch Aussagen, dass diese Neuwagen an bestimmten Plätzen gehortet werden und ein Wissenschaftler meinte wenn zwei Neuwagen hergestellt sind, dann ist der dritte Wagen überflüssig und kann entsorgt werden. Dies ist seiner Meinung nach eine Wirtschaftsblase die bald platzen wird, denn es gibt ja nicht nur diesen einen Platz – auch in England, Frankreich, USA und anderen Ländern gibt es mehrere solcher Neuwagenfriedhöfe. Und jetzt frag ich mich, wer weiss eigentlich davon und warum wird so etwas nicht öffentlich? Sollte ich ein Auto brauchen dann kann ich ja den Verkäufer auf diese Mengen bereits hergestellter aber unverkaufter Autos aufmerksam machen, wenn er behauptet, dass man mit der Auslieferung mehrere Wochen warten muss – weil man mit der Produktion kaum nachkommt.


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CharlotteSusanne
CharlotteSusanne
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von CharlotteSusanne
als Antwort auf Tine1948 vom 19.08.2018, 23:31:30

Julchen gerettet, aber Frauchen zerbissen   -----
es macht mich traurig, dies jetzt zu wissen.
Die Nacht ist lang mit diesen Schmerzen und Sorgen,
bitte, geh nur gleich zum Notarzt am frühen Morgen      ! ! !
Tine, Du Heldin, komm gut durch diese Nacht
und sag uns Bescheid, was der Arzt mit Dir macht !
Sei herzlich umarmt  und getröstet ganz sehr
.........und geh nicht mehr Gassi ohne Gewehr  ! ! !

Gute Besserung wünscht Dir
Charlie

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Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie

Hallo und viele Gruesse aus der Ferne, Alle zusammen.
Ich komme noch angeflogen und schaue mal, ob es was Neues gibt.
War ein paar Tage nicht unterwegs da keine Eulen zu sehen (lesen)
waren.
Die Hitze hat ja doch einigen Zoll gefordert - hueben und drueben.
Habe gelesen im Net, dass es noch die kommende Woche ueber 30 Grad
in manchen Teilen Deutschlands sein soll, dann aber aprubt der Herbst
das Kommando uebernimmt.
Bei uns sind es immer so um die 25 Grad und die Feuchtigkeit ist raus.
Meinetwegen koennte es bis Weihnachten so bleiben.
Meine Eule streckt die Fluegel auch wieder und kommt sicherlich wieder
oefters angeflogen, wenn sie sieht dass andere Eulen auch dort sind -
bzw. waren.

LG Ruth
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Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf johanna vom 19.08.2018, 23:47:01

Nur gut, dass ich reingeflattert bin, sonst haette ich wohlmoeglich diese wieder einmal
interessante Reiseschilderung von Johanna verpasst.
Wie immer ganz wunderbar geschildert. Man meint, man ist dabei und erlebt das alles
mit.

Danke Dir Johanna, dass Du immer wieder diese anschaulichen Beschreibungen mit uns
teilst.

LG  Ruth
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Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf Tine1948 vom 19.08.2018, 23:31:30

Um Himmels Willen Tine, das tut mir ja so leid, dass dieses Malheur geschehen ist.
Klar - dazwischengehen um den eigenen Hund zu schuetzen ist eine normale Reaktion -
aber gefaehrlich.
Wir hatten immer einen dicken Stock dabei wenn wir unsere Hunde ausgefuehrt haben.
Dann Tierliebe beiseite und draufschlagen, wenn das eigene Tier ohne Grund angegriffen wird.

Und so schnell wie moeglich zum Arzt; Du brauchst ja jetzt eine Tetanusspritze. Aber das
weisst Du vermutlich selbst.

Julchen ist offensichtlich nichts passiert - Gott sei Dank! Es reicht schon so.

Ich wuensche Dir eine gute und schnelle Besserung und keine starken Schmerzen!

Alles, alles Gute und hoffentlich bis bald!

LG  Ruth
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Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf johanna vom 16.08.2018, 20:12:17

Und noch eine Erlebnisbeschreibung von Johanna. Heute scheint mein Glueckstag zu sein.
Ja, Carmen haben wir seinerzeit auch in Koeln genossen.
Jedes Wochenende sind wir in die Oper gefahren, mal nach Koeln und mal nach Bonn.
Abwechselnd Oper, Theater und Operette haben wir uns einverleibt und in der Pause
2 Glaeschen Sekt, und nach Abschluss der Vorstellung ins jeweilige Theatercafe oder zum
Italiener in Bonn, der die beste Lasagne anbot die ich in meinem Leben gekostet habe.
Selbst in Italien die 'Mamma Mias' bekommen sie nicht so gut hin.

War immer ein schoener Wochenabschluss. Ich denke gerne an die Zeit zurueck.
Hier wird so etwas natuerlich nicht geboten. Man tut was man kann, aber mit der europ.
Kultur werden sie wohl nie konkurrieren koennen, da sie sie einfach nicht haben.
Canada ist ein junges Land. Mein Mann und ich haben an sich nichts vermisst, da wir
in Europa all das genossen haben was wir geniessen wollten.
So konnten wir uns hier an dem wunderschoenen Landscape erfreuen und haben das
reichlich ausgenutzt, zusammen mit unseren 5 grossen Deutschen Schaeferhundrueden,
die brav im hinteren Teil des grossen Jeeps ausharrten und neugierig alles beauegten.

Jetzt,  nach dem Tode meines Mannes fahre ich -meistens und am liebsten- alleine die
Kuestenstrassen in der Naehe ab und habe dann zuhause die schoenen Erinnerungen
in Form von zahllosen Fotos (18 000 -  von meinem Mann und mir zusammen), die ich mir
oftmals betrachte, obschon es noch immer schmerzt wenn ich auf die Fotos meines
Mannes gelange. Aber je aelter man wird desto oefter denkt man, dass man dankbar
sein soll und gluecklich, solche Erinnerungen zu haben und nicht so oft traurig, dass
sie Vergangenheit sind.
Aber ich will hier nicht philosophisch werden - kam mir nur gerade so in den Sinn, und
jetzt lass' ich's mal so stehen.

Dir, Johanna , danke fuer den 2. Genuss fuer heute abend fuer mich !

LG    Ruth
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