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Plaudereien Club der Nightwriter und Nightreader

Majorie
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf johanna vom 02.10.2018, 20:16:42

Wieder einmal bunt und anschaulich beschrieben, liebe Johanna - mit Einbringung des Herbstes.
Habe mich zum x-ten mal an einer Deiner gegenstaendlichen Ausfuehrungen erfreut. Danke !
Hoffentlich bleibst Du gesund und fit - fuer Dich und uns Andere !

Warm regards,
Ruth

OWL BARRED ( YOUNG ) JUNE 10 2010 (8).jpg

Majorie
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf Tine1948 vom 02.10.2018, 19:13:04

Ich glaub' zum Reimen faellt heut' mir nichts ein,
obwohl ich statt Champus auch gerne nehm' Wein.

Wo sind denn eigentlich alle die Eulen?
Es ist ja wirklich fast schon zum Heulen.

Es ist so ruhig in dem Wald,
man kann nur hoffen das aendert sich bald.

Hier ist es heute kalt und truebe,
und dabei ist's der Herbst den ich liebe.

Doch sind wir dies Wetter nicht oft gewohnt,
so  lass' ich den 'Trip' heut', da es sich nicht lohnt.

Windstill das Meer, kein Rauschen der Wellen,
nur in der Ferne die Hunde bellen.

Drum bleib' ich lieber heut' zuhaus
und mach' mir einen guten Schmaus.


Nun merke ich grade, es reimt sich doch
hatte wohl vorher im Kopf ein Loch.

Wuensche Allen einen schoenen Abend
mit allem das ist erquickend und labend.

Lasst uns mal Werbung machen bald,
damit mehr Eulen kommen zum Wald.

Dann lohnt  sich auch wieder der Wein im Fass,
ich liebe dieses herrliche 'Nass'.

In diesem Sinne "bis bald nochmal"
und hoffentlich in groesserer Zahl !

"So long" , Eule Ruth

OWL BARRED ( YOUNG ) JUNE 10 2010 (8).jpg

Majorie
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Majorie
als Antwort auf ahle-koelsche-jung vom 02.10.2018, 19:02:31

Na, da ist ja fuer Jeden was dabei,
das ist weiss Gott nicht Einerlei.

Wofuer soll ich mich nun entscheiden?
Moecht' gerne die Trunkenheit vermeiden.

Vielen Dank Du Koelsche Jung,
wenn das ist getrunken sind wir in Schwung.

Das ist ja fuer Koelner nicht ungewoehnlich,
es stimmt sie hoechstens noch mehr versoehnlich.

Gern' denk' ich an die Zeit zurueck,
als wir dort schwoften voller Glueck.

Du bist noch jung und hast den Schwung,
der mit dem Alter laesst was nach.

Und drum find' ich es ist zu begreifen,
von den Leckereien nicht abzuschweifen.

Ich jedenfalls proste Euch Allen zu
und wuensch' noch viel Spass eh Ihr geht zur Ruh'.


"So long" in das Nest aus der Ferne, die Eule Ruth

OWL BARRED ( YOUNG ) JUNE 10 2010 (8).jpg


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Tine1948
Tine1948
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Tine1948
als Antwort auf Majorie vom 03.10.2018, 19:51:02

Eule Tine
eulekleinphpThumb_generated_thumbnailjpgKOEM1BUV.jpgverabschiedet sich aus dem Eulennest. . Luchs hat mich drauf aufmerksam gemacht, dass der Thread früher anders war. Es ist zwei Jahre her, da hab ich mal  einen Witz über eine Frau eingestellt, die im ST täglch schreibt. Und den ich unsäglich doof und einfach gestrickt fand.
Das war threadüberschreitend und ich hab mich andauend wieder und wieder entschuldigt, 
Dass das Eulennest vereinsamt, kann damit nichts zu tun haben,denn ich habe mich seitdem um seinen Bestand gekümmert. Auch in der langen Zeit, als Buny, weg war. 
danke auch dir, Johanna,  - Und nartürrlcch dir, A-K-j ...... eulekleinphpThumb_generated_thumbnailjpgKOEM1BUV.jpg

johanna
johanna
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

Tine ich lese gerade, dass Du Dich aus dem Eulennest verabschiedest? Das finde ich traurig.....aber: es ist ja Deine Entscheidung, deswegen kann ich Dir nur alles Gute wünschen.
Johanna_1.gif

johanna
johanna
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

Bäckerei gestern und heute

wir hatten im Nachbarort einen Tag der offenen Tür – eine Bäckerei öffnete ihre Pforten, hatten Hüpfburg für Kinder aufgebaut, Kinderschminken, einen Stand an welchem man sich diverse belegte Brötchen kaufen konnte. Leberkäse, Spanferkel, Würstchen waren im Angebot – sowie Getränke. Auf dem Hof gab es noch einen Stand, bei welchem man kleinere Andenken kaufen konnte – ein Zelt in welchem auch Leute sassen und sich bereits eine Brotzeit schmecken liessen.

Wenn man das Gebäude betrat, war linker Hand ein grosser Raum in welchem man sich Kaffee und Kuchen schmecken lassen konnte. In dem Nebenraum wurden die Kuchen angeboten und der grössere der beiden Räume war für die Besucher mit Tischen und Stühlen ausgestattet.
Für die vielen Besucher war reichlich vorgesorgt.

Doch zuerst meine Erinnerungen an die Bäckerei meines Onkels – kurz nach dem Krieg bzw. der Währungsreform.
Onkel Hermann, Bäcker war Witwer mit zwei kleinen Töchtern und heiratete die Schwester meiner Tante. Er übernahm im Nachbarort eine kleine Bäckerei, die er günstig erwerben konnte. Es war ein Wohnhaus – wenn man vor dem Haus stand dann war der rechte Hauseingang die Tür zum Laden, daneben ein grosses Fenster, durch welches man die Regale und die Verkaufstheke sehen konnte. Die linke Haustür führte zu einem langen Gang, von dem aus man am Ende links eine Treppe hochging, die zu mehreren Zimmern im ersten Stock führte.

In diesem Gang, der sich hinten sehr verbreiterte, war dann noch Platz für die Backgestelle die mit Brotkörben und grossen Körben für Brötchen, Platten für Kuchen und Kleinteile belegt waren. Neben der Treppe ins Obergeschoss war die kleine Backstube. Hier gab es einen Backofen mit zwei Einschüben, einen grossen Arbeitstisch, zwei Maschinen die Teig kneten konnten und in einer Ecke standen die Säcke mit Mehl und grosse Eimer mit Zucker und anderen Backzutaten.

Auf der rechten Seite ging die Tür zum Laden ab und daneben war die Tür, welche in die Küche führte. Hier bestimmte ein grosser Ofen den Raum, sowie eine Sitzecke mit langer Bank – einem Tisch davor und Stühlen. Von hier aus gelangte man in das Wohnzimmer. Und auch vom Wohnzimmer aus konnte man in den Laden gehen. Meine Tante war für den Verkauf zuständig, mein Onkel für die Herstellung der Backwaren. Sein Arbeitstag fing morgens um 02:00 Uhr an und endete nicht selten erst am späten Nachmittag.

Später baute er am hinteren Ende des Ganges eine weitere grosse Backstube an – da gab es dann einen grösseren Ofen mit mehreren Einschüben, der von einem Nebenraum aus (links) mit Koks beheizt wurde und auf der anderen Seite des Ofens war ein Badezimmer eingerichtet. Diese grosse Backstube hatte sehr viel mehr Platz und wenn mein Onkel Torten auf Bestellung herstellte und diese mit Marzipanfiguren verzierte, dann bekam ich manchmal ein kleines Stückchen von dieser Köstlichkeit Rohmarzipan zum kosten. Hier waren dann auch grössere Teigknetmaschinen vorhanden – aber das Mehl kam immer noch aus Säcken und musste abgewogen werden.

So weit meine Erinnerungen – mein Onkel hatte viele Aufträge auch vom städtischen Krankenhaus sowie vom Kurhaus, die er im Wechsel mit den anderen Bäckern belieferte. Sein Geschäft ging gut, aber seine beiden Töchter hatten daran kein Interesse.

Gestern waren wir nun in einer Bäckerei die in meinen Augen sehr gross war, mehrere Öfen mit unzähligen Einschüben, ich denke gasbefeuert mit elektronischer Steuerung. Ebenso mehrere Gäröfen in welche grosse drehbare Regale mit Backwerk geschoben wurden. Diese Halle war nicht der einzige Arbeitsraum, dahinter waren noch Räume, die als Lager dienten. Die Grösse war von aussen nicht einmal zu erahnen.
Am Ende der Halle schaute ich einem jungen Meister zu, der Computergesteuert die Zutaten für ein Rezept abwog und das jeweilige aus den einzelnen Schütten die in einem langen Schrank vorhanden waren, entnahm.
Auch das Mehl wurde später computergesteuert automatisch über die Vorrichtung die von der Decke kam zu dieser Mischung hinzugefügt.

Bei einer anderen Maschine wurden von einem Helfer kleine Teigballen genommen, die von der Maschine exakt in gleicher Grösse geformt waren. Er warf diese Teigballen in eine Schüssel mit Flüssigkeit von der sie ein anderer Mitarbeiter entnahm um diese Teigballen in Haferflocken zu wälzen und auf ein grosses Blech zu legen. Akkordarbeit wie ich sie aus anderen Bereichen und Berufen kenne.

Kinder durften aus ausgerollten Teigplatten Kekse ausstechen und mit Liebesperlen verzieren, die dann gebacken wurden. Sie waren mit Feuereifer dabei.

Auf meine Frage hin wurde mir der tägliche Ausstoß bekannt gegeben – mit so einer Menge wäre mein Onkel 65 Jahre zuvor überfordert gewesen, denn er musste ja noch die Brötchen mit Hand formen, genauso wie die Brote, die auch noch vorher vom Teig abgemessen und gewogen wurden.
10000 Brötchen pro Tag – 600 Brote – von den 10 – 15 grossen Kuchen/Torten gar nicht zu reden die jeden Tag diese Bäckerei verlassen. Die Summe der Teilchen war enorm hoch und als ich die Zahl der Mitarbeiter erfragte war ich sehr überrascht. 65 Mitarbeiter, aber es gibt ja auch den Laden, dann Filialen die beliefert werden, die Auslieferungsfahrer und jeder erwartet am Ende des Monats seinen Lohn. Eine grosse Verantwortung für den Besitzer. Persönlichen Urlaub habe ich erst gar nicht angesprochen, denn ich kann mir vorstellen, dass dies nicht leicht für ihn und seine Frau zu realisieren ist.

Johanna_1.gif


 

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johanna
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna

Was aus Samen entsteht….

…..die man im Garten, Feld und Flur sammelt – Blütenblätter, Samenkörner, alles was die Natur an farbenfrohem bietet wird hier gesammelt, getrocknet und in Gläsern trocken aufbewahrt. Der Früchteteppich in Sargenzell ist ein Muss für jeden der so eine Kunst zu schätzen weiss. Wie viele Stunden werden hier von dem Team gearbeitet! 3 Monate Arbeit steckt in diesem ca. 26 qm grossen Früchteteppich – der von der Künstlerin H. Richter von Anfang Juni bis zur Eröffnung begleitet wurde.
Die kleine alte Kirche in Sargenzell ist in dieser Zeit Anziehungspunkt – so auch für uns am heutigen Donnerstag. Am Wochenende werden wieder Busse erwartet – da ist dann in der kleinen Kirche kaum Platz um sich alles in Ruhe ansehen zu können.
Die Gründung dieser Kirche in Sargenzell geht auf einen Mönch aus Fulda zurück. 1857 wurde die katholische Filialkirche Maria Immculata im neugotischen Stil aus Sandsteinen erbaut und 1862 eingeweiht. 1945 wurde sie nach der Zerstörung im Krieg wieder aufgebaut und erhielt 1954 eine neue Orgel mit 9 Registern. 1985 geht diese Kirche in das Eigentum der Stadt Hünfelden über. Der erste Früchteteppich wird 1988 durch eine Interessengemeinschaft zur Erhaltung dieser alten Kirche erstellt.
Die Kirche ist schlicht, am Kopfende – gegenüber der Eingangstür ist der Altarraum der ein Kreuz enthält mit einem Christusbild. Ein kleiner Steinhaufen – eine Topfpflanze eine stilisierte Bank in Form von Kirchenfenstern mit einer weiteren Pflanze runden das Gesamtbild ab. Spartanisch einfach und passend. Rechts neben dem Eingang ist ein Informationsstand aufgebaut an welchem man Karten mit dem diesjährigen Bild sowie Bücher zur Früchteteppichsammlung erstehen kann.
Links vom Eingang an der Wand ein Tisch mit beschrifteten Gläsern in welchem Proben von den verschiedenen Samen und Körnern sind. Ein aufgeschlagenes Gästebuch lädt die Besucher ein, sich hier schriftlich zu äussern. Ausserdem ist an der Wand eine Bildcollage aufgehängt bei der man das Entstehen so eines Früchteteppichs bildlich gut verfolgen kann.

Zuerst ging ich mit Uwe zur Empore hoch – hier sind an der Wand die Bilder aufgehängt von früheren Früchteteppichen von den Anfängen bis zum letzten Jahr. Alle Bilder wurden nach Vorlagen berühmter Meister gemacht bis auf das erste. Hier nahm man sich einen anderen Früchteteppich zum Vorbild.

Die Körner gleichen Gedanken
den Träumen und Wünschen von mir,
auf ihren Platz und in Schranken
gesetzt, sie formen das Bild von Dir.

Die Körner sind Früchte der Ernte
sind bunt, wie ein blühender Traum.
Als noch der Sommer sie wärmte
und reiften an Halmen und Baum.

Die Mhe dies Bild zu legen
gelingt, wenn Du beugst Dein Knie.
Es ist wie das Beten um Segen,
um Gaben, die Gott Dir lieh.

Und liess ich dunkele Erde
sanft über den Teppich geh‘n,
so sei‘s dass es Frühling werde
viel tausend Blumen zu seh‘n.

Lass Dich in des Bildes Gestalten
demütig tragen hinein.
Fest magst im Herz es behalten,
eins von den Körnern zu sein.

(Rolf Günter im Oktober 2002)

Von der Empore hat man einen wunderbaren Überblick über dieses Früchtebild – die Überschrift:
Er ging auf den Berg und lehrte sie

Die Bergpredigt – eine Rede die er auf einem Berg in Israels Norden gehalten hat – es dürfte die wohl bekannteste Predigt Jesu sein. Darin legt er sein Grundsatzprogramm dar und stellt Regeln für das Zusammenleben auf, Dem Nächsten Respekt zu zeigen, sich gegenseitig zu helfen, die Mitmenschen zu lieben und Gutes zu tun.
Der Maler dieses Bildes war Harald Copping der von 1863 bis 1932 in der Grafschaft Kent in England lebte. Er studierte in London und Paris, veröffentliche 1910 eine illustrierte Ausgabe der Bibel, die ein Bestseller wurde.

Jesus sitzt in der Mitte, vor ihm rechts und links Menschen, die ihm gebannt zuhören. Die Gesichter ihm zugewandt – die Farben der Kleidung, die Schattierungen, die Faltenwürfe der Umhänge – alles ist genau und präzise erarbeitet. Das kleine Kind welches am Schoss der Mutter liegt und schläft – liebevoll von der Hand der Mutter gehalten – der junge Mann der ihm gebannt zuhört mit offenen Augen, ein Lächeln auf den Lippen. Die grössten Samen bzw. Früchte sind die weissen Bohnen, die das „Gemälde“ umrahmen und die Steine, die den Abschluss des Bildes bilden. Das Gras welches mit Blumen – weissen und blauen Blumen „verziert“ ist. Man glaubt nicht wie viele verschieden farbige Samen, Blüten und Blätter man benötigt um das Ganze herzustellen.
Die Material-Körnerliste liest sich wie der Einkaufszettel für eine grosse Sämerei. Vergleichbar dem Who is who der Adligen und Reichen.

Für die linke Seite wird für den Himmel gem. Basmatireis, kleiner blauer Hibiskus benötigt und auf der gegenüberliegenden Seite bilden gem. grüne Mungobohnen, gem. Goldliguster, Rosenblätter, Haselnussblätter, Hanf, Lieschgras, Japanhirse und Milchreis die Landschaft.
Und so geht die Beschreibung weiter.
Der Schriftzug, der über dem ganzen Bild steht ist nur aus Rieschgras und Schwedenklee hergestellt. Die äussere Umrandung bilden Sand und Steine.

Ich fragte nach der Arbeitsweise. Auf grossen Tischen werden Teile auf Platten aufgemalt, die Konturen mit den vorher bestimmten Samen oder Körnern geklebt. Dann wird später alles auf den Kirchenboden gelegt und das Team füllt dann mit den entsprechenden farbigen Samen die Flächen aus. Wenn die Zeit der Ausstellung vorbei ist, werden die ganzen Samen wieder vorsichtig eingesammelt und recycelt. Farbe für Farbe, Körnchen für Körnchen. Kleine Staubsauger werden eingesetzt und wenn diese dann entleert werden, kann man auf Tischen wieder alle Blüten, Körner und Samen separieren.

Eine Arbeit die sich in jedem Jahr wiederholt. 3 Monate Arbeit um das Bild fertig zu stellen, später mindestens 3 Monate Arbeit um wieder alles zu recyceln – am Jahresanfang bereits die Auswahl für das nächste Bild treffen und sich intensiv damit beschäftigen. Alles in allem eine immense Aufgabe. Aber es lohnt sich – dieses künstlerische Werk hat den Erhalt der alten Kirche seit vielen Jahren ermöglicht. Eine Spenderliste ist ausgehängt, denn ohne großzügige Unterstützung wäre das alles auch nicht möglich gewesen, trotz der vielen ehrenamtlichen Helfer.
Ein Bild, welches mich heute im innersten berührte – die Stimmung in dieser Kirche – jetzt würde nur noch der Künstler aus der St. Blasikirche fehlen, der so meisterhaft seine Klavierimprovisationen spielte und anschliessend Musik mit dem Hang machte.

Mein Dank geht wieder an Uwe, der mir diese Kostbarkeit zeigte – und der auch im nächsten Jahr bestimmt die Fahrt zum nächsten Früchteteppich mit mir unternehmen wird.

Johanna_1.gif
 
ahle-koelsche-jung
ahle-koelsche-jung
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von ahle-koelsche-jung
als Antwort auf Tine1948 vom 04.10.2018, 00:52:13

Oh Tine was ist das für ne Entscheidung?
Ich bin da ganz Johannas Meinung.
Schade das du willst hinfort fliegen,
von wem soll ich ein Lob dann kriegen?
Wir können dich nicht am Baum festbinden,
da nutzt sicher kein Biegen und Winden.
Ich hoffe du bleibst dem ST gewogen,
was anderes wäre gelogen.

mit den allerbesten Grüssen
ahle-kölsche-Jung

Eule a-k-J.jpg

Bruny
Bruny
Mitglied

RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Bruny
als Antwort auf Tine1948 vom 04.10.2018, 00:52:13

@Tine, es kommen auch wieder einmal bessere Zeiten,
nur im Moment mag mir nichts so richtig Freude bereiten.
Ich flattere her und auch wieder fort
bin auch im realen Leben an einem anderen Ort.
Erst in 10 Tagen geht es wieder nach Hause zurück
aber jetzt versuche ich erstmal in Deutschland mein Glück.
@Johanna, dir möchte ich auch recht herzlich danken
für deine Reiseberichte, die bringen mich auf andere Gedanken
und a-k-j was täten wir ohne deine Getränke,
vorher hat Justus uns bedient an der Schänke.
Doch lange haben wir ihn schon nicht mehr gesehen
ich denke er wird wohl auch andere Wege gehen.
Nun muss ich leider schon weiterfliegen
um bald in einem kuscheligen Bettchen zu liegen.
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johanna
johanna
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RE: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna
als Antwort auf Bruny vom 05.10.2018, 20:29:49

Bruny es sind für mich keine Umstände, die Berichte einzusetzen - ich mach es gerne. Wir sind so viel unterwegs und warum soll ich dann nicht andere daran teilhaben lassen. So lange es gefällt.......Denn alle Ausflüge beschreibe ich ja nun wirklich nicht - da käme ich mit dem Schreiben gar nicht mehr nach.
Jetzt muss ich nur noch lernen, wie ich die Bilder von meinem Smartphone auf meinen Lappi bekomme - das ist leider nicht so einfach für mich als PC-Baby.
Bruny dann wünsche ich Dir für die kommende Deutschlandzeit viel Glück!

Und dem a-k-j danke ich für seinen unermüdlichen Einsatz für uns Getränke heran zu schaffen.....
Morgen sind wir noch einmal im Vogelpark Walsrode - die Karten bekam ich von belgischer Tochter und Schwiegersohn zum Geburtstag geschenkt - die müssen noch in diesem Monat abgearbeitet werden......deswegen wünsche ich jetzt allen einen wunderschönen Abend - erholsamen Schlaf, angenehme Träume und morgen einen schönen Tag!
Johanna_1.gif


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