Forum Allgemeine Themen Plaudereien Club der Nightwriter und Nightreader

Plaudereien Club der Nightwriter und Nightreader

majana
majana
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von majana
Ich komme vom Mann im Mond,
der oben am Himmel wohnt.
Habe eine Sternschnuppen gepflückt,
Damit Euch im Leben alles glückt.

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Morrison
als Antwort auf majana vom 28.08.2016, 03:14:23
Hallo liebe Nachteulen,
mit mir ist ja eulenmäßig zurzeit nichts mehr los. Ich schlafe regelmäßig über meinen Büchern ein, die aber nicht langweilig sind und gehe früher schlafen als eine echte Eule Ob das ein Dauerzustand wird? Oder ist es mir einfach im Eulennest zu warm?
Na, Hauptsache, ihr haltet die Stellung!
johanna
johanna
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna
als Antwort auf Morrison vom 29.08.2016, 18:06:54
guten Abend ihr Nachteulenschwestern.....
heute mal keine Geschichte, kein Gedicht
schliesslich ist das ja nicht Pflicht.
Ich habe gedacht,
dass Euch dies Stück auch Freude macht:

https://youtu.be/ypMW4iPzlmM

und damit verabschiede ich mich dann auch in mein wohlverdientes Traumland.


Anzeige

ehemaligesMitglied62
ehemaligesMitglied62
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von ehemaligesMitglied62
als Antwort auf Morrison vom 29.08.2016, 18:06:54
liebe morrison,

sei glücklich und zufrieden darüber, dass du schlafen kannst.
dafür sind dir sicher eine menge leute neidisch, allen voran ich.
was aber nicht heissen soll, dass ich es dir nicht gönne!

johanna habe ich fliegen sehen vorhin, sie scheint einen kleinen
umweg zu machen oder einfach keine lust zu haben, da um diese zeit
sowieso niemand im nest sitzt.

nun, vorsichtshalber lasse ich das licht an, wer weiss....?
verdrücke mich in den wald und lasse liebe grüsse da.

tschüüüüüss, susanne
ehemaligesMitglied62
ehemaligesMitglied62
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von ehemaligesMitglied62
als Antwort auf johanna vom 30.08.2016, 03:27:56
oh, johanna,
du hast schneller geschrieben als ich und mich überholt.
vermutlich hast du mich wegen des dichten laubes nicht gesehen....

gute nacht, susanne
johanna
johanna
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 30.08.2016, 03:44:30
lach Ulfhild, ich war noch bis 4 Uhr früh auf, konnte Dir nicht zuwinken, der Mond hatte sich hinter den Wolken versteckt, so dass ich Dich leider nicht sah. Dafür sind mir heute tagsüber die Augen zugefallen - aber das steht ja Nachteulen auch ab und zu einmal zu......

Anzeige

ehemaligesMitglied62
ehemaligesMitglied62
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von ehemaligesMitglied62
als Antwort auf johanna vom 30.08.2016, 19:59:09
lach, johanna, ich auch!
um 16 h hingelegt, 90 min., geschlafen, mit dem kaffee an den laptop,
läutet das telefon, eine liebe freundin. ich ganz erschreckt gefragt:
ist was passiert? normelaerweise habe ich um diese uhrzeit keine
sprechstunde. ich hätte schwören können, es ist morgen.
danach habe ich noch eine mail geschrieben mit u.a. heute bin ich im
stress, kann mich erst am abend melden.
darum habe ich auch hunger gehabt und eine semmel gegessen.
normalerweise habe ich in der früh nach dem aufstehen NIE hunger,
nun ist das auch geklärt.

meine freunde werden denken, jetzt ist sie ganz verrückt geworden!!!

siehste, so toll, habe eine ganze nacht dazugewonnen!
johanna
johanna
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 30.08.2016, 20:11:50
oh Ulfhild, das ist aber lange 90 Minuten tagsüber schlafen - wenn ich das mal schaffen würde, wenn überhaupt.......in den seltensten Fällen.......
heute muss ich mich zwingen mein Bett aufzusuchen, da ich bereits spätestens um 7:15 Uhr das Haus verlassen muss. Die Physio wartet nicht gerne.

Die Nacht ist wie ein großes Haus.
Und mit der Angst der wunden Hände
reißen sie Türen in die Wände -
dann kommen Gänge ohne Ende,
und nirgends ist ein Tor hinaus.
Rainer Maria Rilke

Dann werde ich mich jetzt "verkrümeln" - wünsche allen eine gute Nacht und erholsamen Schlaf - angenehme Träume und heute früh ein fröhliches Erwachen

Johanna
Bruny
Bruny
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von Bruny
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 30.08.2016, 20:11:50
Hörst Du mich schallend lachen, Susanne ? Ich habe mir gerade bildlich vorgestellt wie 90 Minuten Deinen Rhythmus durcheinander brachten.
Nun muss ich auch schon wieder weiter, denn mein Besuch ist bestimmt gleich bereit für ein ausgiebiges Frühstück. Es erstaunt mich immer wieder zu sehen welchen Appetit junge Menschen haben und mit wie viel Begeisterung alles Neue probiert wird.
Schönen Tag wünsche ich allen Eulen und Lerchen,
Bruny
johanna
johanna
Mitglied

Re: Club der Nightwriter und Nightreader
geschrieben von johanna
als Antwort auf Bruny vom 31.08.2016, 09:08:02
Heute habe ich etwas nettes gefunden - es gibt eine kurze Geschichte, die man mit verschiedenen Dingen "untermalen" kann - mit Musik und Geräuschen. Für Kinder, Enkel bestens geeignet.

Der Indianerjunge Kurubum
In der Nähe eines großen Flusses, in einem kleinen Indianerdorf,
wohnte Kurubum, ein sechsjähriger Indianerjunge. Es war heute ein ganz besonderer Tag für ihn, denn er wurde vom Häuptling beauftragt, alleine noch Holz holen zu dürfen. Die Indianer wollten ein Fest mit einem großen Lagerfeuer feiern. Kurubum freute sich sehr darauf, denn er mochte das Feuer, wenn es so schön aufleuchtete und warm und angenehm vor sich hin knisterte.
Kurubum fühlte sich mutig genug, dies tun zu können, obwohl es schon
ziemlich spät geworden war.Nach Indianerzeit schlug die Indianertrommel siebenmal.
Er lief los.Es war schon finster und kühl geworden. Er fror ein wenig.Alles sah ganz anders aus als tagsüber bei Sonnenlicht. Es war unheimlich.„Hu-hu, hu-hu“, klang es ihm dumpf entgegen. Aber es war nur die Eule auf dem Baum.
Nach wenigen Schritten hörte er den Wind durch die Bäume pusten.Die Äste und Zweige knackten.Das Laub unter den Füßen raschelte.
Er lief weiter in den Wald hinein. Dann fing er an zu rennen –
immer schneller und schneller.
Er hörte, wie ihm jemand folgte. Ja, der Verfolger war dicht hinter ihm.Kurubum blieb stehen. Sein Atem ging ganz schnell. Sein Herz klopfte laut und schnell. hörte, wie ihm jemand folgte. Ja, der Verfolger war dicht hinter ihm. Kurubum blieb stehen. Sein Atem ging ganz schnell.Sein Herz klopfte laut und schnell. Er nahm allen Mut zusammen und schließlich drehte er sich um.
Und – es war nichts. Es gab nur ihn alleine im Wald. Er alleine machte die seltsamen Geräusche. Er hatte vor seinen eigenen Geräuschen Angst.
Nicht weit weg vom Dorf fand er das Holz. Er sammelte es auf und machte sich damit auf den Heimweg. Er ging langsam, damit er das Holz nicht verlieren konnte. Von weitem hörte er die Indianer feiern und jubeln.In der Nähe rauschte der Fluss. Die Pferde auf der Wiese wieherten. Die Glocken der Kühe läuteten. Die Schafe blöckten.
Und endlich sah er die Indianerboote am Ufer schaukeln. Das Abenteuer
fand sein Ende. Nun konnte auch er endlich mit den anderen Indianern
mitfeiern. Und es wurde getanzt, gelacht und Musik gemacht.

Für diese Geschichte werden natürlich folgende Instrumente bzw. Dinge gebraucht:
Blatt Papier
Tamburin
Klangstäbe
Schellen
Rassel
Reco-Guiro
Holzblocktrommel
Bongo
Metallophon
Röhrentrommel
Kuhglocken
und dann fehlt noch das Wichtigste überhaupt: die Kinder die mitspielen und genau aufpassen wann sie mit ihren Instrumenten den Einsatz haben. Es ist eine nette Klanggeschichte - die man mit Orff-Instrumenten spielen kann.


und jetzt schüttle ich mein Gefieder aus, bereite mir mein Eulennest und wünsche allen eine angenehme Ruhe schuhuuuuu


Anzeige