Forum Allgemeine Themen Plaudereien Das "Begrüßungsgeld".

Plaudereien Das "Begrüßungsgeld".

gerry
gerry
Mitglied

Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von gerry

Wollten uns unsere "Brüder und Schwestern im goldenen Westen" damit belohnen, daß wir den Mut aufgebracht hatten, im Herbst 1989 ein totalitäres System zu Fall zu bringen und die Wiedervereinigung einzuleuten?
Nö, eigentlich bekam die 100.-DM "Begrüßungsgeld" Jeder, der damals die Bundesrepublik besuchte.
Ich selbst durfte die Bundesrepublik vor 1989 ein paar Mal zu Familienanlässen besuchen.
Mußte ja meine Familie als "Pfand" zurücklassen.
Natürlich erkundigten sie die "staatlichen Organe" sogar in der Nachbarschaft, ob in meiner Ehe alles in Ordnung war. Nicht, daß man wegen Ehezwistigkeiten im Westen bliebe.
Aber die gab es dort wahrscheinlich auch.
Deswegen brauchte man nicht "abhauen".

Und so bekam ich auch jedes Mal bei meinem Besuchsaufenthalt in der Bundesrepublik 100.- DM "Begrüßungsgeld".
Dann, ab dem 9. Nov. 1989 bekam es fast jeder DDR-Bürger, er war ja kurz auf "Westbesuch".
So auch wir!
Nun haben gebratene Tauben, die einen in den Mund fliegen, ihren Stellenwert verloren, sondern könnten durch fliegende Döner oder Currywurst ersetzt werden.
Was aber, wenn Jemand - so wie ich etwa - an was Süßem hängt?

Da winkte uns damals das Schlaraffenland in Gestalt eines Bonbonstandes. Direkt an der Straße.
Und Selbstbedienung! Der Kunde konnte sich mit Hilfe einer kleinen Schippe die Auswahl selbst zusammenstellen.
Dann wurde gewogen und nach Gewicht bezahlt.

In der DDR gab es diese Art des Handels nicht.
Obwohl es Süßigkeiten gab - entgegen böser Unterstellungen.
Aber nicht in solcher Auswahl und Qualität.
Und vor allem nicht in dieser Art, sie an den Mann zu bringen.

Diese Art einzukaufen lernte ich am 11. Nov. vor 20 Jahren in Bad Harzburg, einem Luftkurort, den ich aus bekannten Gründen bis dahin nie betreten hatte.
Ich hatte ihn ausgewählt, weil an dem Tag die Grenze in diese Richtung geöffnet wurde.
Das Auto mußten wir leider stehen lassen, da die Behelfsbrücke über die Ecker nur für Fußgänger passierbar war.
Auf der anderen Seite erwarteten uns aber ausreichend Busse.
Sie waren vollgestopft mit Bürgern aus der DDR, die leicht zu erkennen waren, weil sie mit großen Augen staunten.

Mir ist es heut noch ein bißchen peinlich zuzugeben, daß ich mit Frau und Tochter und den beiden Enkeln auch des Begüßungsgeldes wegen nach Bad Harzburg fuhr.
In der Schlange an der Auszahlstelle im Rathaus, entdeckte ich einige Bekannte, die mich aber plötzlich nicht mehr kannten.
Es waren Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre, die Tage vorher noch gegen den "Klassenfeind" gewettert hatten.
Meine Frau zog mich am Ärmel: "Laß' sie in Ruhe und mach hier kein Theater!"
Hätte ich zwar gern gemacht, aber, na gut...

Ungewohnt, soviel "Westgeld" in den Händen zu halten, wußte man nicht gleich, wohin damit...
Die Erlösung kam von den beiden Enkelkindern, die sofort den Stand mit Süßigkeiten stürmten, der den Gehweg blockierte.
Alles sah so lecker aus und roch so gut.
Es roch wie die Westpakete, die regelmäßig von meiner Schwester kamen.
Oder der "Intershop", in dem wir mit "Westgeld" - D-Mark, Dollars, Schweizer Franken etc.- einkaufen konnten.
Nun bedienten wir uns selbst im süßen Schlaraffenland, sehr zur Freude der Enkel, die am liebsten den ganzen Stand leergeräumt hätten.

Ja wozu hatten wir denn das ganze Begrüßungsgeld?
Es kam uns nie in den Sinn, es zu sparen.
Vor Schabowski war doch keiner mehr sicher.
Vielleicht gab es am nächsten Tag eine neue Pressekonferenz?
Mit einem neuen "Zettel"?
Und er nahm das neue Reisegesetz wieder zurück, mit der Äußerung, er hätte sich geirrt und den falschen Zettel vorgeholt..
Dann säßen wir auf dem ganzen, schönen Westgeld. Die HO oder der KONSUM hätten es womöglich nicht genommen, was dann?

Wir waren auch nicht die einzigsten, die das geschenkte Geld in Gummitiere und Bananen investierten.
Fast 50 Prozent dieser Zuwendungen blieben - nach späteren Berechnungen - vor Ort.
Daß Jemand sein Begüßungsgeld sparte und duch Umtauschmanipulationen rasant vermehrte ist wohl nur dummes Gerede. Ich kenne Keinen!
Übrigens, ich habe mein Begrüßungsgeld -zigfach zurückgezahlt in Form von total überhöhten Steuern und Gebühren.
Es hat sich auch herausgestellt, daß die "so reiche Bundesrepublik" gar nicht "sooo reich" gewesen ist, sondern jahrzentelang alles "auf Pump" finanziert wurde.
Nun dürfen unsere Nachkommen für die enormen Schulden aufkommen. Sie tun mir jetzt schon leid...


Einen schönen Tag
wünscht Gerry


adam
adam
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von adam
als Antwort auf gerry vom 19.06.2010, 16:14:13
Es hat sich auch herausgestellt, daß die "so reiche Bundesrepublik" gar nicht "sooo reich" gewesen ist, sondern jahrzentelang alles "auf Pump" finanziert wurde.
Nun dürfen unsere Nachkommen für die enormen Schulden aufkommen. Sie tun mir jetzt schon leid...


Ja gerry,

so ist das. Nichts ist so fein gesponnen, daß es nicht kommt ans Licht der Sonnen.

Es war an sich ein guter Plan von uns, die Bürger der DDR gegen ihren Staat aufzuhetzen und Revolution machen zu lassen, denn es war ja klar, daß die Kapitalisten eines Tages das Geld zurück verlangen würden, für das sie uns in der Bundesrepublik die gebratenen Tauben hatten in den Mund fliegen lassen. Die Revulutionäre aus dem Osten sollten für uns arbeiten und unsere Schulden bezahlen.

Daß im Westen bis 1989 gearbeitet wurde, ist ein Gerücht und daß ich zwei meiner Kollegen erlebt habe, wie sie mit Herzinfarkt vom Bürostuhl direkt in den Papierkorb fielen, lag nicht daran, daß sie überarbeitet waren, sondern an der Herzverfettung, von wegen der gebratenen Tauben.

Wie auch immer. Jedenfalls war es ärgerlich, daß die Postrevolutionären all ihre, in D-Mark gewechselten Ersparnisse lieber auf Mallorca oder Gran Canaria ausgaben, statt rückwirkend unsere 40 Jahre Goldener Westen zu bezahlen. Sehr ärgerlich!

Und so mußten wir umschulden und die Last auf die Zukunft verteilen. Kann es uns da jemand übel nehmen, daß wir uns rächten und hinterhältig die neuen Bundesbürger (natürlich 2. Klasse) noch ein bißchen leiden ließen und lassen, ob der verlorenen Chance, und sie kräftig ärgern mit allen erdenklichen Schikanen?

Wir müssen natürlich heftig gegen hugo polemisieren, denn der hat den ganzen Plan durchschaut, hat glasklar die üble Hinterlist erkannt und versucht seit jetzt zwanzig Jahren seinen Schwestern und Brüdern die Verschwörung deutlich zu machen. Es soll und wird ihm nicht gelingen!

--

adam

PS: Der Soli ist natürlich ein Trugbild!
hugo
hugo
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von hugo
als Antwort auf adam vom 19.06.2010, 17:08:13
Nun dürfen unsere Nachkommen für die enormen Schulden aufkommen. Sie tun mir jetzt schon leid... (gerry)

Damit beweist Du mir, das Du doch noch nicht so richtig angekommen bist. Wer wird denn darunter leiden das anderen Leuten das Pech an den Füßen klebt (was gehn mich die Leiden fremder Leute an, las ich neulich als Spruch an einem Auto)
oder: Eure Armut ekelt mich an.)

Nee: diese furchtbare Gleichmachereigesellschaft haben wir gottseidank usw hinter uns, nun dürfen endlich unsere Ellenbogen ran, nun wird gespukt (auch auf fleißige fremde Hände)und gekrempelt und untergebuttert und nur wer oben noch rausguckt der zählt,,

aber mal im Enst,,manchmal fasst man sich schon an den Kopf, wie unsinnig Geld rausgeschleudert wird. Gerade heute kam die Benachrichtigung:
"Mitteilung über die Anpassung der Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung" schön fein und säuberlich und langweilig in einem ordentlich durch die Deutsche Post zugestellten Brief,, ach ja und meine Frau bekam den auch noch mit gleichem Inhalt.

sind ja nur 20 Millionen Rentner und jeder Brief ca 50 Cent,,läppische 10 Millionen weg,,,ist das ok ?
Naja die Nachricht war ja auch besonders erheiternd, stimmuliernd und brachte große Freude
Nach der Rentenwertbestimmungsverordnung usw usw,,,hatten sie bisher einen Rentenwert von 27,20 € -ach nein das gilt ja nur im Westen- also von 24,13 € und ab 1 Juli bekommen sie 24,13 € also eine schöne Nullnummer,,

früher hätte da ein pfiffiges Kerlchen einen Neurervorschlag gemacht, eine Neuerervereinbarung abgeschlossen und Einsparungs-Prämie kassiert -oder nicht, eine Mail hätte mir genügt außerdem les ich Zeitung.
*g*

das war übrigens schon der 16. Rentenbescheid seit 2001, also mal wieder ein rundum gelungener Tag voller Freude.

hallo adam, freut mich das auch Du das ein wenig humorvoll begleiten kannst,,was wär das Leben ansonsten trist und öde *g*

hugo

Anzeige

ana
ana
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von ana
als Antwort auf gerry vom 19.06.2010, 16:14:13
Gerry,

sehr lesenswert und gut von Dir beschrieben worden,Deine eigene Sichtweise.

Ja, auch ich gehörte zu den "Zonentödeln",aber ich hatte irgend-
wann die Faxen dermaßen dicke und habe das Schlaraffenland DDR
freiwillig verlassen und bin zum Klassenfeind "übergesiedelt",
wa sagst Du dazu ?
Nein, nicht erst nach der Wende-Mauerfall,sondern schon lange vor-
her!
Meine Gründe waren nicht etwa die gebratenen Tauben,Süßigkeiten...,
es waren ganz andere Gründe, die etwas mit Recht und Freiheit und
Menschenwürde zu tun hatten.

Du hast diesen maroden-bankrotten Staat wie viel andere auch, bis
zum bitteren Ende die Treue gehalten und trauerst in Erinnerung
diesen Arbeiter- und Bauernparadies noch immer nach, oder lese ich
das nicht richtig?

Meine ganz persönliche Meinung ist,das Beste was uns passieren konnte,war der Fall dieses "Schutzwalls" und die Wiedervereinig-
ung!
Gerry,da ist meine Sichtweise und diese darf ich doch haben?


ana
Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von ehemaliges Mitglied_27f7c
als Antwort auf gerry vom 19.06.2010, 16:14:13
Als im Dezember 1989 ganz München überschwemmt wurde von Besuchern aus der DDR, die vom Hauptbahnhof aus die ganze Stadt eroberten, vor allem aber die großen Kaufhäuser (Hertie usw.), nachdem sie sich ihr Begrüßungsgeld abgeholt hatten,war in unserem Betrieb (Stadtwerke Verkehrsbetriebe) der Teufel los. Die Verwaltungsheinis wurden abkommandiert zur Begrüßungsgeldausgabe und alle sonstigen Mitarbeiter mußten dafür sorgen, dass bei diesen Menschenmassen der städtische Nahverkehr reibungslos lief. Alle DDR - Bürger hatten freie Fahrt, aber die Westler mußten natürlich umso schärfer kontrolliert werden, ob sie einen gültigen Fahrschein besitzen.
Einige Szenen, die ich miterlebte, brachten mich fast zum Weinen und ich konnte sie nie mehr vergessen. Die Arroganz vieler Münchner hat mir jeden Glauben an die Menschheit geraubt.In einer U-Bahn, die in Richtung Marienplatz fuhr, beobachtete ich einige Einheimische, die sich über die scheu wirkenden und verängstigten DDR-Bürger lustig machten. Einer von denen sagte laut: "ja varreck, lauta DDR-ler, ja wos wollts denn do bei uns"?
Eine etwa 40 Jahre alte Frau erwiderte ganz schüchtern, Tränen in den Augen: "Sieht man uns denn an, dass wir von Drüben kommen."
Der Einheimische drauf: "des glaabst...braucht hätt ma eich net..."
Dann griff er in seine Tasche, holte einen zerknüllten 10 DM-Schein heraus und gab ihn der Frau mit den Worten: "kaaf da an Kaffä und dann kennts wieda hoamfahrn..."
Die Frau weinte ...ich auch...
Leider war das nur eine von vielen Szenen, die mich nie mehr loslassen...
Gruß aras
gerry
gerry
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von gerry
als Antwort auf ana vom 20.06.2010, 12:10:57
Nein,ana, ich trauere dem "StaatDDR" ganz gwiss nicht nach.
ich bin mit meiner Frau und der Tochter im Herbst 1989 mit auf die Strasse und die Kirchen gegangen.
Wir hatten große Angst, weil überall Polizei und Stasi herumstanden.
Anscheinend hast Du meinen Artikel nicht richtig gelesen?
Es war eine Beschreibung, wie ich sie erlebt habe.
Nur ein wenig satirisch geschrieben.



Anzeige

hugo
hugo
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von hugo
als Antwort auf ana vom 20.06.2010, 12:10:57
Meine ganz persönliche Meinung ist,das Beste was uns passieren konnte, war der Fall dieses "Schutzwalls" und die Wiedervereinig (ana)

ja und nach meiner Meinung war die überhastete Wiedervereinigung das zweitbeste was uns (aber vor Allem auch den Durchschnitts-Wessis, dem kleinen Steuerzahler ) passieren konnte nach dem Fall der Mauer.

Siehe auch aras Beitrag, dem damals fast jeder Glaube an die Menschheit geraubt wurde,,

Aber wenn man etwas länger nachdenkt hätte es auch noch viel schlimmer kommen können,,,immerhin war es eine große gemeinsame Chance, die wir eben noch viel zu wenig nutzen.

hugo
ana
ana
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von ana
als Antwort auf gerry vom 20.06.2010, 16:55:15
Gerry,

dann warst Du also bei der friedlichen DEMO mit dabei gewesen,toll!
Etwa in Leipzig? Leipzig ist meine Geburtsstadt,die ich nach wie vor sehr liebe und oft besuche.
Auch nach meiner illegalen Ausreise aus diesem ehemaligen Staat,habe
ich meine engen Vebindungen nie abgebrochen und das war auch gut so.

Deine interessanten Beiträge werde ich weiterhin voller Erwartung lesen!


ana
ana
ana
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von ana
als Antwort auf hugo vom 20.06.2010, 20:17:40
hugo,

Du meinst,diese Wiedervereinigung wäre zu hastig gewesen? Das sagen viele ehemalige DDR-Bürger noch heute!
Mir war diese schnelle Abwicklung-Vereinigung nicht zu schnell gewesen,
es wäre dann vielleicht ganz anders abgelaufen,im Interesse der ehe-
maligen Machthaber der DDR,alles wie gehabt,es ist gut so wie es ge-
kommen ist und ich bin dankbar!

Keiner, wirklich keiner,hatte jemals daran geglaubt und daher war es
richtig, wie alles verlaufen ist, das ist meine persönliche Meinung.
Was hätte denn Deiner Meinung nach anders verlaufen sollen und vor
allem wie?
Nein hugo,es ist schon ok und die jungen Menschen sind mit der Bundes-
republick vertraut und kennen den ehemaligen Staat DDR nicht,also was
solls? Den alten Bürgern fällt es vielleicht etwas schwerer,aber man
muss es nur wollen und versuchen umzudenken und das sollte doch wohl in
dieser langen Zeit möglich sein,oder?


omasigi
omasigi
Mitglied

Re: Das "Begrüßungsgeld".
geschrieben von omasigi
als Antwort auf ehemaliges Mitglied_27f7c vom 20.06.2010, 13:13:59
Hallo Aras,
versteh Dich vollkommen. Zum Zeitpunkt der Mauerfalls waren wir schon 5 Jahre weg. Wir sahen nur die Bilder, die im Globo - Brasil uebertragen wurden.
Als Junggeselle war mein Mann in Westberlin beruflich und hat den Mauerbau erlebt. Er war zu Traenen geruehrt als er deren Fall sah.
1996 kamen wir fuer einen laengeren Urlaub nach Dt. Schwerpunkt war der Besuch der wieder dazu gekommen Bundeslaender. Denn wir kannten nur Leipzig von Messebesuchen.
Die neudeutschen Begriffe wie Wessi - Ossi kannten wir nicht.
Wir wurden, da wir immer noch schwaebeln sofort als Wessis erkannt. Nachdem uns klar war was dieser Begriff aussagt, waren wir doch peinlich beruehrt. Zeigte es, dass die Menschen Schwierigkeiten hatten und noch haben sich als ein Volk zu sehen.

Wir sind 3 Wochen in Sachsen und Erzgebirge rum gereist und haben sehr viele nette menschl. Begegnungen gehabt. Mit etlichen Sachsen sind wir heute noch in Verbindung. 2 Familien haben uns in unserer Neuen Heimat besucht.

Gerry,
Du weist, dass ich Deine Berichte immer gerne schmunzelnd lese. Dieser hat nachdenklich gestimmt. Dieses Begruessungsgeld geben war die Ueberheblichkeit der Wessis sichtbar gemacht.

gruessle omasigi

Anzeige