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Plaudereien Das geht (mir) fürchterlich auf den "Keks"?

peter25
peter25
Mitglied

Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von peter25
Das geht mir fürchterlich auf den Keks.........

Sitzt man im Kaffee..........da bimmelt das Handy mehrerer Gäste..

Geht man in den Baumarkt, stehen Kunden rum und rufen oder werden angerufen ...Handy

Sieht man Handwerker bei der Arbeit,da meint man, arbeiten die oder besteht die Arbeit aus telefonieren..Handy

Sieht man Schüler aus der Schule kommen ......Handy am Ohr..

Unterhält man sich mit mehreren Leuten----bei irgend einem bimmelt es immer...Handy

Und geht man auf eine Toilette (Kaufhaus) da bimmelt es auch...Handy

Hab zwar auch ein Handy---------aber das gebrauche ich nur wenn es unbedingt erforderlich ist.........Ich muß nicht unbedingt und zu jeder Zeit erreichbar sein..

Wie seht ihr das .......??

Peter
uki
uki
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von uki
als Antwort auf peter25 vom 08.04.2009, 20:52:19
Nun, es geht mir nicht "fürchterlich" auf den Keks, aber, in deinen Worten ausgedrückt, auf den Keks.


--
uki
walter4
walter4
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von walter4
als Antwort auf peter25 vom 08.04.2009, 20:52:19
Wo es mich noch mehr stört: wenn einer im Verkehr seine Spur nicht hält oder einen auf der Autobahn nicht überholen läßt und man sieht, daß er ein Handy am Ohr hat......

Die anderen, von dir genannten registriere ich schon garnicht mehr. Schließlich ist das Handy wahrscheinlich weltweit das beliebteste Spielzeug.

Auch die "Handy-Spieler", die man häufig in öffentlichen Verkehrsmitteln antrifft, sind ja kein Ärgernis, auch wenn mir diese Art der Freizeitgestaltung völlig fremd ist. Jeder kann doch nach seiner Facon selig werden.

--
walter4

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susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von susannchen
als Antwort auf peter25 vom 08.04.2009, 20:52:19
Ich schalte mein Hörgerät aus, dann stört es mich nicht!

Im ernst, nein mich stört es nicht, ich muss auch rund um die Uhr erreichbar sein. Das Handy ist ein Segen für mich und nicht mehr wegzudenken.
--
susannchen
sonja47
sonja47
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von sonja47
als Antwort auf peter25 vom 08.04.2009, 20:52:19
Peter25
In den ersten Jahren, da das Handy aufkam, wurde ich gezwungerner Masse
Mithörerin ganzer Familiengeschichten, weil ich ausschliesslich die ÖV
benutze! (Da hier sehr gute Verbindungen)
Wenn jeweils eine oder mehrere Personen, in Zürich angekommen, noch
ins gleiche Tram stiegen, wie ich, was, da schaute ich schon mal auf
meine Uhr, so 45 Min. per Handi tel. lag alle mal drin!
Mein Gott diese Rechnung, dachte ich jeweis!
War aber nicht mein Geld!
Allmählich, hörte ich dieses Geschwafel gar nicht mehr, unterdessen bin
ich imun!
Froh bin ich jedoch, dass meine Tochter ihr Handy sehr bewusst einsetzt, meines schalte ich unterwegs aus, brauche es nur für den Notfall!
--
sonja47
Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von nina
als Antwort auf sonja47 vom 08.04.2009, 22:35:22

--
nina

So geht es mir auch , ich bin oft mit dem Zug unterwegs.
Ein Buch brauche ich nicht ein zu packen, weil ganze Romane am Handy erzählt werden.
Früher habe ich mich oft mit Mitreisende unterhalten, heute haben viele
ein Handy am oder Ipod Stöpsel im Ohr, was noch nerviger ist, die Musik höre ich nicht,
doch der Bass dröhnt oder es zischt und zwitschert, was weiß ich.
Nicht so schlimm aber gemütlicher ist es nicht geworden.
Ohren zu und durch!
nina


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susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von susannchen
als Antwort auf susannchen vom 08.04.2009, 21:35:10
Da ich unterwegs immer ein Headset am Ohr habe, störe ich zumindest niemanden durch das klingeln.
--
susannchen
schorsch
schorsch
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von schorsch
als Antwort auf sonja47 vom 08.04.2009, 22:35:22
Vor Millionen von Jahren sassen wir als Sippe ums Lagerfeuer und hörten uns die Geschichten und Erlebnisse der ganzen Sippe an....

.....heute ist es halt verboten, im Tram ein Feuer zu entfachen!

--
schorsch
baerliner
baerliner
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von baerliner
als Antwort auf susannchen vom 08.04.2009, 23:24:38
Da ich unterwegs immer ein Headset am Ohr habe, störe ich zumindest niemanden durch das klingeln.
--
susannchen


Außerdem gibt es ja noch den Vibrationsalarm.

Ob es in Bus und Bahn schlimmer ist, ein kurzes Handygespräch mitzuhören oder einen Tratsch zweier in der Nähe sitzender Trtschtanten, lasse ich auch mal dahingestellt.

Und dass die Handwerker ein Handy dabeihaben, empfinde ich auch als Vorteil, wenn sie ein Ersatzteil z.B. brauchen. Früher haben sie dann mein Telefon dafür natürlich kostenlos genommen.

--
baerliner
ehemaligesMitglied451
ehemaligesMitglied451
Mitglied

Re: Das geht (mir) fürchterlich auf den
geschrieben von ehemaligesMitglied451
als Antwort auf susannchen vom 08.04.2009, 21:35:10

ich muss auch rund um die Uhr erreichbar sein--


ein typisches Beispiel dafür, dass technischer Schnickschnack erst Bedürfnisse schafft und nicht vorhandene dringende Bedürfnisse befriedigt.

Ausser Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei MUSS niemand rund um die Uhr erreichbar sein.


donaldd

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