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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

marianne
marianne
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von marianne

Guten Morgen!
Ich freue mich-, heute ist wieder Schulfreunde -Treffen. Hier im Ort, im traditionellen Cafe.-
1950(!)  sind wir auseinandergegangen und in den 70er Jahren hatten wir ein Treffen mit einigen Lehrern, die vor der Jahrhundertwende geboren waren! --
Wahrscheinlich seitdem treffen wir uns am 1. Montag des Monats....

Allen Mitlesenden herzliche Grüße und gute Wünsche von Marianne

Klara39
Klara39
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Klara39
als Antwort auf marianne vom 05.11.2018, 11:15:02
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So, die erste Hälfte des Tagewerks ist vollbracht:
Ich hab mal wieder die Küchenschränke oben sauber gemacht!
Die Leiter rauf, die Leiter runter -
da bleiben alle Knochen munter Zwinkern!
Aber diese Arbeit muss immer mal sein,
sonst nistet sich noch irgendwer da oben häuslich ein!

Malinda, die Katzenfamilie ist wirklich süß.
nur fehlte da die Absprache, das war etwas mies!
Marianne, ich wünsche Dir bei Deinem Treffen viel Freude.
Sowas wünschte ich mir auch, aber leider geht´s nicht mehr heute.

Luchs, nach der fast schlaflosen Nacht,
kannst Du mit Malinda ein ausgiebiges Mittagsschläfchen machen.
Draußen wird es nicht richtig hell,
da geht das Einschlafen ganz schnell!

Mein Magen knurrt, ich muss in die Küche,
mal sehen, was sich gleich enfalten für leckere Gerüche!

Bis später
Klara
luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Klara39 vom 05.11.2018, 12:30:42
  Von wegen nicht ganz hell, Klara, hier strahlt die Sonne,
keine Rede von schlafen  - aber das wäre eine Wonne.
Dazu bläst der Föhn das Rheintal herauf,
der hebt dann auch wieder die Müdigkeit auf. 

Petrus kann machen , wie er es will,
am besten, wir bleiben da einfach still.
@Marianne hab mit den alten Freunden recht viel Spass
und macht euch nicht zu sehr von "innen" nass Zwinkern..Luchs

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Klara39
Klara39
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Klara39
als Antwort auf luchs35 vom 05.11.2018, 12:57:37
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Hallo Luchs, ich hab mal eben ein Foto gemacht,
damit Du siehst, wie bei uns die Sonne "lacht"!
Dazu sind 12°, das geht gut -
solange es trocken bleiben tut!
(Iiiih, tuten tut der Nachtwächter würde meine Oma sagen, lach!)

Klara, satt und zufrieden...
Shenaya
Shenaya
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Shenaya

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luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Shenaya vom 05.11.2018, 15:23:46
 Für Kaffee,Shen, wurde es nun höchste Zeit,
ich bin schon seit heute Nacht bereit,
auch der Kuchen kommt gerade recht,
davon wird es mir bestimmt nicht schlecht. 

Nur eines ist mir beim Anblick des Bildes rätselhaft,
hat es der Schnee in Minga schon so weit runter geschafft?
Oder ist das weißer Sand 
am wunderschönen Isarstrand? 
 
Klara, bei Dir herrscht wirklich Trübsinn am Himmel,
da bekommt man ja beim Anblick schon einen Fimmel. 
Da kann ich bei 19 Grad  echt zufrieden sein, 
             denn wir genießen trotz  Wolken auch Sonnenschein. ..Luchs

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luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
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Letztes Wochenende war im Nachbarort "Chilbi", denn im Herbst ist  die Zeit der Kirchweihfeste ein besonderes anziehendes Vergnügen, das sich über die einzelnen Gebiete hin zieht. 
Seit dem 18. Jahrhundert gibt es vor allem in ländlichen Gebieten einen bestimmten Sonntag oder an einem ganzen Wochenende Kirchweih, Kirbe, Kirmes,Chilbi oder wie diese Tage noch genannt werden. Ihre Anziehungskraft hat die Kirchweih immer noch nicht verloren, im Gegenteil, dieser alte Brauch hat sich bis in die heutigen Tage nicht nur in Dörfern erhalten. 
Dazu gehören nicht nur Schiffschaukeln oder Kettenkarussells, sondern inzwischen auch hochmoderne Angebote für einen gewissen Nervenkitzel. Nicht zu vergessen die kulinarischen Angebote, die ganz speziell an diesen Tagen ins Auge (und den Appetit) stechen.  Nie schmecken die diversen Sorten an Bratwürsten so herrlich, der Duft gebrannter Mandeln ist ein Muss und Zuckerwatte nicht nur Dekoration. Fast jede Kirmes hat eine Besonderheit, aber der Geruch und Klang ist immer gleich wie auch das gemeinsame Vergnügen von Groß und Klein. 
Ich habe ein bißchen davon mitgebracht...Luchs 

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anjeli
anjeli
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von anjeli
als Antwort auf luchs35 vom 05.11.2018, 17:07:27

Danke Luchsi, für das Kirmesvergnügen...
ich bin dann ein paar Runden mit dem Selbstfahrer gefahren... den gab es ja schon zu unserer Kinderzeit und ich  war süchtig danach zu fahren... 

Mit dem Riesenrad bin ich nur einmal gefahren und nie wieder...

Und gebrannte Mandeln und ein Stück Kokusnuss war auch immer Pflichtprogramm... 

Bei uns im Pott gibt es ja die Cranger Kirmes... immer im August... auf der Cranger Kirmes kann man dann den Mond von Wanne-Eikel bewundern... die Kirmes liegt in Kanalnähe...
Und man kann da sehr viel Geld los werden... als mein Enkel vier Jahre alt war, da haben wir beide mal 100 Euro auf dem Kopf gehauen... Die Wildwasserbahn war sehr teuer...
 


Grüßle anjeli

 
Bruny
Bruny
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Bruny
als Antwort auf anjeli vom 05.11.2018, 18:40:21

Vielleicht könnt ihr euch ja auch noch an die Schiffschaukel erinnern? Ich selbst habe den Überschlag nie geschafft, aber die jungen Burschen lieferten sich zu meiner Jugendzeit wahre Wettkämpfe (show offs halt Tränen lachen)
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Mit ganz viel weh und ach
habe ich nun den Tag vollbracht.
Irgendwann habe ich mich warm eingepackt
und mich mit Morena ins Campo aufgemacht.
Lange sind wir aber nicht geblieben,
denn die Sonne hat uns heute gemieden.
Nasskalt ist es bei mir geworden,
das Nieselwetter kommt aus dem Norden.
Aus meinem Garten habe ich euch ein paar Bilder mitgebracht 
und nun wünsche ich noch eine angenehme Nacht.

Camilla, die Winterqueen
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Passionsblume (Maracuja)
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Bruny



 

luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf anjeli vom 05.11.2018, 18:40:21

Zu dem "Selbstfahrer" sagten wir Boxauto, Anjeli- und das ist es ja auch, aber es war einfach ein Vergnügen, besonders in der Teenagerzeit.  Da wurde man gründlich "durchgeboxt" , von allen Seiten kamen die Rempler. Das letzte Mal bin ich mit meinen Enkelkindern gefahren, aber die wollten immer nur einmal, sie hatten etwas Bammel, wenn der "Boxer" kam. Kettenkarussell war immer meine Lieblingsfahrzeug.

Achterbahn mit dreimal Überschlag fuhr ich letztmals vor 10 Jahren auf dem Münchner Oktoberfest, wo ich das erste und letzte Mal war. Aber als ich damals ausstieg, hatte die Erde wohl gerade einen Kreislauf - und meiner blieb stehen Tränen lachen.  Es dauerte dann ein paar Minuten, bis ich merkte, dass ich wieder auf dem Boden war. 
Gebrannte Mandeln waren auch ein Muss- bis heute- und natürlich die Bratwurst! In der Schweiz muss es einfach eine St.Galler Kalbsbratwurst sein - die ist unschlagbar.

Bei dem Treffen damals wunderten sich alle, dass ich die  Seniorentreffler anstatt zum Mittagessen an so einen Olma-Bratwurststand führte, hinterher haben es alle verstanden Lächeln. ...Luchs



 


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