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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf SamuelVimes vom 06.11.2018, 10:20:44
ach schön Anstoßen

ohne viele Worte sende ich Dir eine Lotusblüte, denn sie steht für Hoffnung, Kraft und Widerstandsfähigkeit ...


obwohl --- Dir dieser Lotus sicher lieber ist :-)



jetzt bleib aber auch ja hier ! 

 
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf SamuelVimes vom 06.11.2018, 10:32:25
 Kaum geh ich mal zum Einkauf um die Ecke
danach im PH nur  Erfreuliches entdecke,
und dass Sam ohne "Zettel am Zeh" wieder da,
das ging mir - ehrlich gesagt- recht nah. Daumen hoch

Bruny, das "fast" ist leider noch immer aktuell,
ich hoffe, auch der Rest kommt auf die Beine ganz schnell,
 doch ein Teufelsrad brauchen wir noch nicht,
statt auf die Liebestöter schauen wir lieber auf ein "Gedicht". Errötet

Klara, wenn es nicht rechtzeitig klappt rate ich für Dich mit,
das hält mich im Kopf dann auch doppelt fit. 
Shen, Du machst es uns hoffentlich nicht allzu schwer,
denn im Stall fehlt Heu, Hafer - und noch mehr Zwinkern..Luchs

 
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Shenaya
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Shenaya



Klick:


Herz


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Nachtrag: Freu mich, wenn du deinen"Titel" verteidigtst, Luchs. ;-)



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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Shenaya vom 06.11.2018, 11:40:55
Rolando Villazon?...Luchs


"Sag mir,wo die Blumen sind" kenne ich vor allem mit Marlene Dietrich Rose
 
Shenaya
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Shenaya


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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf Shenaya vom 06.11.2018, 12:11:56

...leider gehört auch Villazon zu den temperamentvollen Tenören, die viel zu schnell verbrannten, die ihre Stimme schon in jungen Jahren viel zu sehr strapazierten und nicht - wie es sinnvoll und viel besser für einen Tenor oder Bass oder Bariton - ihre Stimmbänder über viele Jahre sanft "nach oben" trainieren .. viel zu schnell werden sie auf die grossen Bühnen dieser Welt gejagt - er ist einfach DER perfekte Opernstar und glänzt zwischen komisch und dramatisch und er spielt gerne mit seinem Publikum .. und so wurde er regelrecht verheizt oder liess sich verheizen ... noch jubeln seine langjährigen Fans ihm zu - aus Sympathie und vielleicht auch, weil sie auf die Veränderungen seiner Stimme kaum hören oder nicht hören wollen. Er selbst hätte 2008 auf die Signale seines Körpers hören sollen, trotzdem sang er mit der Nebrevko in der MET in New York und musste es nach einigen Auftritten lassen .. und trotzdem machte er wieder zu schnell weiter, bis er dann 2009 Zysten an den Stimmbändern hatte und operiert werden musste ..  und danach? Wieder zu schnell auf die Bühne und nun ist seine Stimme hin, sehr schnell wurde sie immer schlechter  und jetzt ist es einfach nur noch ein Trauerspiel.

Eine komplette Opernaufführung würde er stimmlich kaum noch durchstehen und selbst in den Duetten wird er mehr durch seine Gesangspartnerinnen  getragen als durch eigene stimmliche Leistung und seine Solodarbietungen sind ein jämmerlicher Abklatsch dessen, was dieser einst so grossartige in der Lage war zu leisten. Ohne Glanz ist die Stimme jetzt und auch wenn die Stimmlage noch stimmt, so zeigt sie doch, dass er viele Töne mit hohem Druck singen muss und alles so klingt wie schleifende bremsen .. er selbst muss das wissen, denn er versucht immer mehr, diese Defizite durch Mimik und Leidenschaft zu kompensieren .. aber wer sich mit Stimmen und Gesang ein bisschen auskennt, der merkt, wie sehr er leidet .. schade um diesen Ausnahmekünstler, den ich auch so sehr liebe und einige Male live gesehen und gehört habe ..aber ich möchte ihn auf der Bühne ganz ehrlich nicht mehr sehen, es tut einem weh


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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf WoSchi vom 06.11.2018, 13:03:23

@Shenaya, heute Abend mach ich weiter, bis mir Adoma wieder das Krönchen raubt  sie wetzt sicher schon das Messer - und ich poliere mal schon die scharfen Eckzähne  Lächeln. Mir hätte bei den "Männern" kein Hinweis etwas gebracht, Notenlesen gleich 00 , niente! Hinterher bin ich natürlich schlauer Zwinkern.

Leider hatte ich nie das Glück, Villazon auf der Bühne zu erleben, @Woschi, wußte auch nichts von dem Drama um seine Stimme, die ich so liebe wie viele Menschen. Leider geht es heute vielen Künstlern so, dass sie buchstäblich verheizt werden und sich auch verheizen lassen, anstatt ihr begnadetes Talent zu schützen. 
So als wollten sie sagen: Wer weiß, was morgen ist!  Wir erleben das ja in vielen Sparten.  
Hat ihn denn keiner gewarnt, nachdem sich Zysten auf seinen Stimmbändern bildeten? Vielleicht war er auf einem solchen Höhenflug, dass er jede Warnung in die Wind schlug?  Tragisch. ...Luchs

Shenaya
Shenaya
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Shenaya







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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Shenaya vom 06.11.2018, 14:14:21

Das Interview zeigt, wie hyperaktiv Villazon ist. Da wird mir schon zum Zuschauen schwindelig Lächeln. Oder sind es die mexikanishen Spuren in seinem Blut? 
"Jurame" hatte ich tatsächlich noch nie von ihm gehört, danke fürs Einstellen, Shen. Ich erinnere mich gerne an eine Übertragung aus Salzburg von "La Traviata" zusammen mit Anna Netrebko - einfach begeisternd, aber lange her. Und nun geht er auf Tournee mit Liederabenden, ich hoffe sehr für ihn, dass er es packt....Luchs

anjeli
anjeli
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von anjeli

Rolando Villazon... ich mag ihn einfach... sein Gesang, seine ganze Art... er redet halt sehr bildhaft...
er ist ein Mensch mit viel Humor... und ein gern gesehener Gast in allen möglichen Sendungen...

ich wünsche ihm alles Gute... von seinem Mozart-Projekt habe ich auch schon einiges gehört... er hat viel über Mozart geforscht...


ER und Anna Netrebko waren für mich das Traumpaar der Opernszene...

Grüßle anjeli und ich sage schon mal Gute Nacht...



 

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