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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

heide †
heide †
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von heide †
als Antwort auf Klara39 vom 29.10.2019, 10:06:19

Speziell für Klara ❤️❤️❤️ - Halloween, niemals nie.

Ansonsten liebe Grüße in die Runde der Freunde vom Ponyhof...

Heide

Seija
Seija
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Seija
als Antwort auf Roxanna vom 29.10.2019, 09:27:43
Liebe @Roxanna - ich danke Dir sehr für diese schönen Bilder
und knuddel Dich ganz fest.
Seija
RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von WoSchi

Ja so haben eben alle ihre Festchen , die sie lieben. Aber deshalb muss man ja die Feste anderer nicht gleich so geringschätzig abwerten , oder ? Wir eiern nicht herum und ich verspreche es,  ich werde hier sicher niemanden weiter mit Sitten und Gebräuchen belästigen, die wir in Familie und Freundeskreis so feiern. Ich hielt den Ponyhof für etwas weltoffener und toleranter und hab mich wohl gewaltig geirrt.  Dann eben weiter nur blabla und Schnulzenvideos. 😨  


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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
Nun glaube ich fast, ich bin hier im falschen Film- heute ist doch gar nicht Halloween, sondern am 31.10, also übermorgen - einen Tag vor Allerheiligen. 

Heute ist der "Einsiedlertag", der vor allem auch zu den einsamen älteren Menschen passt, denn er ist ein Tag des Alleinseins, unter dem die einen leiden, die anderen ihn aber gerne annehmen. 
Jeder Mensch, der allein ist, geht unterschiedlich damit um: Einige fühlen sich traurig und einsam, andere fürchten das Alleinsein und entwickeln eine Angst davor, wiederum andere lieben es und verbringen ihre Zeit mit sich. Auch Menschen, die gar nicht allein sind, können sich einsam fühlen, das sollten wir mit einbeziehen.


 Es ist einer der wenigen besonderen Tage im Jahr, die alleine verbracht werden sollten. Wie der Einsiedler-Tag entstand ist nicht überliefert, aber das ist nicht verwunderlich, denn falls der Erfinder ebenfalls Einsiedler war, konnte er nicht vielen anderen Menschen davon erzählen. Einsiedler leben abgeschottet von anderen Menschen und es gibt nicht viele oder gar keine Berührungspunkte. Sie brauchen kein Geld und gehen keinem Beruf nach - alles was sie brauchen stellen sie selbst her oder sammeln es in der Natur (aus dem Kleinen Kalender)...
Luchs

 
 
coolest-Halloween-pumpkin-carving-ideas8.jpg

Ich muss noch warten, aber übermorgen ist mein Tag! 
 


 



 
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf WoSchi vom 29.10.2019, 12:01:35
Nun sei nicht gleich eingeschnappt, Woschi, sondern erkläre uns doch einfach den Unterschied zu unserem hier aktuellen Halloween  und jenem, den Du und Deine Familie feiert. So wie ich und wohl auch andere verstanden haben, feiert ihr da etwas anderes, das hat doch mit Abwertung nichts zu tun, sondern, weil man es bei uns nicht kennt. Aber Du bist doch nicht nur Amerikanerin ,sondern auch Deutsche (?) , dann kennst Du doch sicher den "wilden Tag" am 31. Oktober.  Also abregen...Luchs

😁Ach ja, alles klar- wir haben Neumond, da streckt er uns den Rücken zu ...grins!
luchs35
luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35

Nun habe ich mich mal durch kluge Netz geschlängelt und zu Halloween in den USA folgendes gefunden:

Halloween in den USA: Wichtiges Fest mit langem Vorlauf

Schon Wochen vor dem 31. Oktober, also dem eigentlichen Halloweenfest, dekorieren Amerikaner ihre Fenster und Gärten mit schaurigen Symbolen wie Skeletten, Hexen, schwarzen Katzen, Geistern und natürlich Kürbisfratzen. Das Versenden von Grußkarten an Freunde und Bekannte ist an Halloween in den USA so üblich, wie hierzulande Weihnachtsgrüße zu versenden.
Halloween in den USA ist geprägt von zahlreichen Feiern, Partys und sogar großen Maskenbällen, an denen sich Erwachsene als verstorbene historische Größen verkleiden. Auch in Schulen wird der Brauch mit ausgefallenen Kostümen gefeiert. Traditionell ist es Brauch, an Halloween in den USA nicht nur Süßigkeiten, sondern auch Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. 
 


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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
lonely-1822414_1280.jpg

 
Aus gegebenem Anlass , dem "Einsiedler-Tag" , komme ich zu der Frage, ob und wie ihr manchmal das Gefühl der Einsamkeit empfindet. Manche-  so wie z.Bsp. ich-  lieben es, alleine zu sein, weil sie  wissen, dass sie nur  das Telefon in die Hand nehmen müssen - und die Familie steht da. Oder ich kann nebenan läuten und Nachbarn zu Kaffee bitten oder bitten lassen,  mich mit alten Kollegen/Innen treffen und diskutieren. Aber ich will es gar nicht, sondern ich muss mich dazu  zwingen.    
Lieber ein Buch lesen , nach Lust und Laune ein wenig im St diskutieren oder Dinge aussortieren, die nur Belastung sind.
Vielleicht weiß ich gar nicht, was Einsamkeit ist und wie andere Menschen das empfinden. Ich höre oft auch Klagen über Einsamkeit von Menschen, die in einer Partnerschaft leben und vielleicht auch noch Kinder haben .
Was also ist Einsamkeit?  Wie empfindet ihr sie? ...Luchs 
old_go
old_go
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von old_go
als Antwort auf WoSchi vom 29.10.2019, 12:01:35
Ja so haben eben alle ihre Festchen , die sie lieben. Aber deshalb muss man ja die Feste anderer nicht gleich so geringschätzig abwerten , oder ? Wir eiern nicht herum und ich verspreche es,  ich werde hier sicher niemanden weiter mit Sitten und Gebräuchen belästigen, die wir in Familie und Freundeskreis so feiern. Ich hielt den Ponyhof für etwas weltoffener und toleranter und hab mich wohl gewaltig geirrt.  Dann eben weiter nur blabla und Schnulzenvideos. 😨  
geschrieben von WoSchi

Woschiniaaaaaaa

was soll das denn?
Keiner will dir Böses tun,es wird einfach nur hinterfragt,...
so jedenfalls hab ich das verstanden!

Manno,
ich dachte du wärst eine "Rumgekommene" und könntest uns Sitten und Gebräuche "anderer Völker" erklärend nahe bringen.

nenene abba auch

old _go geht jetzt koppschüttelnd von dannen,

ne,se humpelt von dannen..aua
Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Majorie
als Antwort auf luchs35 vom 28.10.2019, 22:44:40
Danke liebe Luchs, fuer Deine anteilnehmenden Worte.
Ja- es ist nicht so ganz leicht, mit diesen Nackenschlaegen in ds.J. fertigzuwerden.

Wir hoffen auf die passende Therapie, die uns noch einige schoene Zeit des Zusammenseins erlaubt.

Ich sage mir immer: "wo ein Schatten ist ,muss zwangslauefig auch ein Licht sein".

Und hingefallen bin ich in meinem Leben recht oft, aber bisher immer wieder aufgestanden und
weiter gegangen. Ich hoffe, dass ich auch jetzt wieder die Kraft finde, meinem Freund in jeder
Hinsicht beizustehen - was auch immer uns erwartet, ich werde stark sein fuer ihn und wenn
es das Letzte ist, das ich fertigbringe.
Ich mache mir gerne in fatalen Situationen die Worte von Buddha zu eigen:
"The mind rules the body" (der Geist regiert den Koerper), allerdings nur ohne Zwang, und das ist
nicht ganz so einfach, aber zu erlernen.

Dir, liebe Luchs und all den Anderen im ST - besonders Denjenigen die hin und wieder an mich denken,
wuensche ich noch viel Freude hier und bleibt gesund - in dem Euch gesetzten Rahmen -.

Ich werde versuchen, immer mal wieder hier reinzuschauen um zumindest einigermassen auf dem
Laufenden zu bleiben, und weil mir Eure Art miteinander umzugehen, sehr zusagt.

'So long' und liebe Gruesse von Ruth

59652d7773.jpg

 
old_go
old_go
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von old_go
als Antwort auf luchs35 vom 29.10.2019, 14:23:11
Bitte nicht so ernst nehmen....

Es ist nur der 1.Satz,
der hier "passt"...

für die Stimmlage und so kann ich nixxx😉

Aber,zu deiner Frage,liebe Luchsin

hab ich natürlich so meine Gedanken!

Einen großen Unterschied empfinde ich bei:
Einsamkeit 
und 
Alleinsein

Alleinsein kann sehr schön sein,wenn man ein ausgefülltes Leben führen kann und vielen Interessen und Aufgaben Raum gibt.
Dann ist "Alleinsein-können" ein unabdingbares Muss,um wieder Kräfte sammeln zu können oder etwas für sich -allleine- zu tun
---oder auch nicht---

Einsam kann man inmitten großer Familien-u.Freundeskreise 
oder einer partnerschaftlichen Verbindung sein.
Und das ist weder gut noch schön.

Vereinsamen kann man im Alter,wenn Angehörige oder langjährig vertraute Freunde nicht mehr leben.
Wenn niemand mehr da ist,zu dem man sagen kann;
----weißte noch?----

Dem Vereinsamen kann man entgehen,wenn,wie du richtig schreibst,man selber aktiv etwas dagegen tut!

Dabei ist es unerheblich,ob man "Nachbarn von Nebenan "
zum Kaffee oder einem Spaziergang einlädt
oder irgendetwas anderes gemeinsam unternimmt.

Selbstmitleid ist der schlechteste Ratgeber gegen Einsamkeit.....

der Wunsch,mal in den Arm genommen zu werden,bleibt wohl bis zum Lebensende.
Wenn ich das vermisse,hocke ich mich ins Auto und fahre zur Enkelin,die Nächstwohnende mit den 3 Lausbuben
Janabuben,April 2019.jpg
und,glaubt mir,das tut gut!

old_go 




 

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