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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

Felix1941
Felix1941
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Felix1941
als Antwort auf Klara39 vom 27.12.2017, 09:32:35

Guten Tag kleine Kneipe.

Ja ist schon wieder bald Jahresende?
Oh ja egal wie ich es dreh und wende,
da ändert sich garnichts daran
denn bald schon fängt das Neue an.

Ich wünsche einen frohen Start zur neuen Runde.
  Glück, Gesundheit, und Wohlergehen
ja und vor allem das die Menschen sich verstehen.

Felix1941.

Roxanna
Roxanna
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Roxanna
als Antwort auf luchs35 vom 27.12.2017, 11:59:03

Ihr Lieben, nur kurz kann ich mich mal blicken lassen, weil ich im Moment ein paar gesundheitliche Probleme habe. Ich wollte mich aber ganz, ganz herzlich bei euch allen für die vielen lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag bedanken, über die ich mich sehr gefreut habe. Sobald ich wieder einigermaßen auf dem Damm bin, melde ich mich wieder.

Seid alle ganz herzlich gegrüßt und kommt gut ins Neue Jahr

Roxanna

tina50
tina50
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von tina50


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nixe44
nixe44
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von nixe44
als Antwort auf Felix1941 vom 27.12.2017, 13:14:40
Guten Tag kleine Kneipe.
Felix1941.
Hallo Felix,

die Ponys scharren bereits mit den Hufen, wollen den Eintritt in die kleine Kneipe versuchen.Zwinkern
Ach ich lass das Lästern lieber sein, einen guten Ton finde ich allemal sehr fein.

Hallo liebe Leute, ich hab mir frei genommen, heute.
Stressige Tage liegen hinter mir, so geht es bestimmt auch anderen hier.
Horrido, was bin ich froh.

Roxie, auch von mir gute Besserung.
nixe
luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
als Antwort auf nixe44 vom 27.12.2017, 15:33:47
Jaja, liebe Nixe,
Du hast es bemerkt ganz fixe,
der arme Felix steht ganz neben sich,
verwechselt KK und PH- wie fürchterlich, Überrascht
doch das werde wir überleben,
werden vor Schreck nur leise beben Lachen !

Und unsere arme Roxy muss noch immer leiden,
dachte, zum Geburtstag wird Unwohlsein sie meiden,
ich schicke schnell liebe Grüße und alles Gute,
damit ihr schnell wieder wird wohl zumute.
Auch mein "Raunacht-Schrecken" hat sich wieder gelichtet,
Karl und Sebastian haben wieder alles gerichtet. Daumen hoch ..Luchs

Ich halte es heute mit der klugen buddhistischen Lebensweisheit:

"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen."
  
luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von luchs35
Omaria hat an die derzeitigen Raunächte ( früher Rauhnächte) erinnert. Diesen Faden greife ich gerne auf:

Zum Jahreswechsel fallen uns Sitten und Gebräuche ein, die schon zu Zeiten unserer Ahnen Bedeutung hatten. Früher waren die Menschen noch abergäubisch (heute nicht mehr ?? ), hielten sich oftmals streng an die Bräuche - wie eben das Wäschewaschen zwischen Weihnachten und Neujahr, Orakel befragen wie Bleigießen, Tarot legen, keine Leinen spannen etc.. Manche sind nur amüsant, andere Bräuche haben ihren Ursprung in keltischen oder nordischen Mythologien, manches entspringt Bauernregeln, Religionen oder Traditionen in Familien.

Und diese Sitten und Gebräuche beziehen sich beileibe nicht nur auf die "Raunächte" zwischen dem 21. Dezember und 6. Januar, sondern zu vielen Feiertagen oder Festen. Auch die Römer haben da viele Spuren hinterlassen. 


Nach einer Legende ist es verboten, in der Nacht vom 31.12. zum 01.01. Wäsche zu waschen bzw. diese zu trocknen. Dieser Brauch soll Wotan besänftigen, damit er in der Silversternacht in Ruhe mit seinem Geisterheer durch durch die Gärten ziehen kann.
 
Damit man im neuen Jahr keine finanziellen Probleme hat und demzufolge ausreichend Geld hat, empfiehlt ein alter Brauch,  am 31.12. Linsensuppe zu essen. Die Linsen stehen dabei für Geldmünzen. Also, viel Linsensuppe essen hilft dementsprechend viel.

Oder man hebt sich eine Schuppe des traditionellen Silvesterkarpfens auf und trägt diese das Jahr über im Portmonnaie mit sich rum.

 
Wer im neuen Jahr Glück haben möchte, sollte nach einem alten Glauben in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr kein Geflügel (insb. Gänse) verärgern. Dann verfliegt das Glück mit der Gans.


An welches Brauchtum wird in euren Regionen erinnert?  ...fragt Luchs Stern
 

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Felix1941
Felix1941
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Felix1941
als Antwort auf nixe44 vom 27.12.2017, 15:33:47

Aber hallo liebe Nixe die K.K. steht doch genau an der Ecke vom Ponyhof es wird doch noch erlaubt sein dort kurz zu rasten , und ein wenig zu verweilen anstatt ständig nur zu eilen.
Das muss Euch jetzt doch noch nicht belasten, ein bisschen innehalten hier und jetzt so dass für dieses Jahr, zu guterletzt ein bisschen Ruhe einkehrt und auch Besinnen.
Denn dann kann ein Neues Jahr mit neuem Schwung beginnen.
Roxy auch von mir gute Besserung
Felix1941. 

schorsch
schorsch
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von schorsch

Der Dichter Schorsch sieht mit Vergnügen,
dass er allein nicht mehr muss genügen.
DichterInnen jetzt zuhauf.
Ja, so ist der Welten Lauf.
Jetzt bitte ich euch: Tut mich nicht rügen!

Bruny
Bruny
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Bruny
als Antwort auf schorsch vom 27.12.2017, 17:38:31

Huch, zum Ponyhof habe ich es gerade noch geschafft,
denn beinahe hätte mich der Levante hinweggerafft.
In meiner alten Heimat wird heute Geburtstag gefeiert,
ein Runder meiner kleinen Tochter, da wird nicht herumgeeiert
und dank der Technik bin ich mitten drin,
nur mit dem Essen und Trinken, das bekommen wir nicht hin Lachen.
Bruny
 

Bruny
Bruny
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof XII.
geschrieben von Bruny
als Antwort auf luchs35 vom 27.12.2017, 16:54:51

„Die Spanier nehmen sich zu Neujahr wortwörtlich den Mund voll: und zwar mit 12 Trauben! Diese sollen 12 Monate voller Glück und Reichtum garantieren. Gegessen werden die Trauben jedoch nur um Mitternacht und auch nur eine Traube zu jedem Glockenschlag. Jedoch ist auch bei dieser Tradition Vorsicht geboten, denn wer nach dem letzten Glockenschlag noch Trauben im Mund hat, soll im neuen Jahr vom Pech verfolgt werden.“
Ich werde mich an diesen Brauch nie wieder versuchen, denn letztes Jahr wäre ich beinahe erstickt. Ich bekam die Trauben nicht mehr aus dem Mund, im Gegenteil der wurde immer voller. Und bevor ich vom Pech verfolgt werde, lasse ich es lieber bleiben Errötet.

@Roxie, gute Besserung Bruny
 


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