Forum Allgemeine Themen Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

luchs35
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Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Majorie vom 26.03.2020, 21:19:07

Majorie, ich bin mal gespannt, wie lange wir die durch den Virus verhängten Vorschriften durchhalten werden, ohne durchzudrehen. Im Moment verändert sich unser Leben  gravierend. Schon alleine , dass die Kontakte nicht mehr in gewohntem Maße stattfinden können, auch jene zu den Familienmitgliedern außerhalb unserer eigenen vier Wände oder wenn man plötzlich auch völlig allein ausharren muss. Ich kann zwar sehr gut alleine mit mir sein, aber der Gedanke, dass ich es nun muss und nicht darf, ist schon ein persönlicher Schnitt. 
Im Moment steht natürlich noch die Gesundheit aller Familienmitglieder und der Freundeskreis  noch absolut im Vordergrund. Aber wie wird das in einigen Wochen, womöglich auch Monaten sein? ...Luchs

Bruny
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Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Bruny
als Antwort auf luchs35 vom 26.03.2020, 21:31:11

Ich fürchte mich vor den nächsten Tagen. Zwei Wochen habe ich hinter mir, ob ich noch länger durchhalten kann - wer weiß.

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Majorie
Majorie
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Majorie
als Antwort auf luchs35 vom 26.03.2020, 18:46:46
Hi Luchs,
sehr gut kann ich nachempfinden was in Deinem Innern jetzt ablaueft - war ja oft genug in aehnlicher
Lage, die einen fast 'am Rad drehen' laesst.

Aber glaube mir, solange Du Deinen Humor und Deine positive Einstellung nicht verlierst, bist Du
stark genug mit diesen und aehnlichen Situationen zu kooperieren.

Ich druecke beide Daumen dass Du bald positive Nachrichten erhaeltst.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in Ausnahmesituationen staerker ist als man bis dato dachte.

"Take care", Majorie

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luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Majorie vom 26.03.2020, 21:43:46

Das stimmt , Majorie, man wundert sich manchmal selber, wie man diesen oder jenen größeren oder kleineren Schicksalsschlag  überstanden hat und man trotzdem immer wieder mit Mut nach vorne schaute. 
Nur sind wir inzwischen älter oder auch alt geworden, haben keinen langen Zukunftsblick mehr und möchten die restliche Zeit mit seinen Angehörigen und Freunden verbringen. Da zählt plötzlich jeder einzelne Tag...Luchs
 

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf luchs35 vom 26.03.2020, 21:13:13

Verdammtes Smartphone, ich dreh durch mit der Schresiberei - entweder springt ders Cursor zurück oder das Mistdingt "verbessert" automatisch oder ich drück auf 2 Tasten gleichzeitig- ich hab natürlich TEE gemeint, köstlicher marokkanischer Tee mit frischer Minze.

es  war übrigens ein vegetarischer Loco Moco, da war ich recht froh denn im Moment mag ich einfach kein Fleisch. Es war gebratener Reis mit vorher gebratenen Zwiebeln und Champignons, dann ein  Gemüsesalat mit geshredderten Karottenm Rote Bete, Frühlingszwiebel, rote Paprika ... etwas zerkleinerten Chinakohl ... und ein paar knackige Erbsen aus dem Fridge , ein leckeres Dressing aus Schmand, Sourcreme , Senf, Honig und frischen Kräutern ,  Sojasauce zum  Nachwürzen und dazo kleine Pastetchen aus Mürbeteig und Spiegelei. Schönes buntes Sammelsurium-  und nun noch das letzte Stück Torte vom Wochenend-Wichteln :-)

Noch ein Rätsel zur Nacht

Eine Familie lebt in einem großen Hochhaus im 12. Stockwerk, . Jeden Tag fährt ihr Sohn mit dem Aufzug ins Erdgeschoss, der Schulbus parkt direkt vor der Tür. Er geht in die 3. Klasse,
Wenn er am Nachmittag zurückkommt, benutzt er den Aufzug, um in den fünften Stock zu gelangen, und benutzt dann die Treppe für die restlichen Stockwerke. Warum?

luchs35
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf WoSchi vom 26.03.2020, 22:27:41
Mich kannst Du nun weder mit Loco noch mit Moco reizen - und das Rätsel muss auch warten, ich flirte jetzt mit Morpheus, werfe mich in seine Arme - und dann sehen wir weiter 😌...Luchs


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Gute Nacht 

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Majorie
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Majorie
als Antwort auf luchs35 vom 26.03.2020, 21:31:11
Hi Luchs,

ich moechte mir einfach nicht vorstellen, dass dies noch lange so weiter geht und klammere mich
ein wenig an die Aussage eines Mediums hier die sagte, der Virus sei so sehr schnell gekommen und
wuerde ebenso schnell auch wieder verschwinden.

Hier bei uns steigen die Faelle furchterregend, und alle sind auf Auslandsreisen zurueckzufuehren.
Allerdings sind die Regelungen bei uns sehr viel lockerer als in anderen Laendern.
In einem Grossmarkt duerfen bis zu 150 Menschen taeglich einkaufen, bei Parties duerfen bis zu
5 Personen zusammensein in der Distanz, empfohlen wird aber auch hier grundsaetzlich zuhause
zu bleiben und Besuche zu vermeiden, soweit wie eben moeglich.
Wir haben kein Ausgangsverbot (alles NOCH nicht).

Ich habe bei mir selbst die Erfahrung gemacht, dass man in Ausnahmesituationen viel staerker ist
als man es bis dato annahm.
Wir muessen ganz einfach diese bedrohliche und total ungewohnte Situation hinnehmen, und wir
koennen es wenn wir uns immer wieder sagen, dass auch dies ein Ende hat - allerdings mit Schrecken,
fuerchte ich.

Ich verstehe , dass Du zwangslauefig sehr viel mehr Sorge hast als ich - Du hast eine grosse Familie,
und dann spielen sich die fuerchterlichsten Szenarien im Kopf ab und man glaubt, es nicht mehr
ertragen zu koennen.
Ich selbst habe erfahren dass man es ertraegt, wenn es keinen anderen Ausweg gibt.

Jetzt, wo ich ganz alleine zurueckgeblieben bin, habe ich nichts mehr zu verlieren und sehe daher
auch diese Katastrophe gelassener als ich es tun wuerde, wenn ich mich um meine Liebsten sorgen
muesste.
Als meine beiden liebsten Menschen die ich hatte noch lebten und dann erkrankten, habe ich mir immer
wieder gesagt "ob ich mich sorge und leide oder auch nicht, es geschieht was 'dran' ist; es kommt genau
so, wie es von dem Erschaffer des Universums vorgesehen und geplant ist".
Und es ist muessig nach dem WARUM zu fragen - es gibt keine Antwort. Vielleicht finden wir sie,
nachdem wir diesen Planeten verlassen haben?

Wir muessen hier durch und den starken Willen haben, dies zu schaffen - was danach kommt und ob
das Ganze einen Sinn machte, werden wir dann sehen. Zunaechst einmal muessen wir durch diesen
Schlamassel hindurch und trotz meiner (meistens) Gelassenheit habe ich schreckliche Angst vor dem
Ungewissen.

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"Take care" und LG, Majorie



 
Songeur
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Songeur
als Antwort auf WoSchi vom 26.03.2020, 22:27:41
Noch ein Rätsel zur Nacht

Eine Familie lebt in einem großen Hochhaus im 12. Stockwerk, . Jeden Tag fährt ihr Sohn mit dem Aufzug ins Erdgeschoss, der Schulbus parkt direkt vor der Tür. Er geht in die 3. Klasse,
Wenn er am Nachmittag zurückkommt, benutzt er den Aufzug, um in den fünften Stock zu gelangen, und benutzt dann die Treppe für die restlichen Stockwerke. Warum?
Der Sohn ist noch zu klein, kommt nicht mit der Hand bis an den Knopf für's 12. Stockwerk. Bei der 5 ist für ihn Feierabend.Also muss er für den Rest wohl die Treppe nehmen.
Majorie
Majorie
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Majorie
als Antwort auf WoSchi vom 26.03.2020, 22:27:41
Fitness - Training?

Majorie
RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf Songeur vom 26.03.2020, 22:48:07


Der Kandidat hat 100 Punkte  :-)

Magst Du uns auch ein Rätsel einstellen, lieber Songeur?

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