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Plaudereien Faszination Oktoberfest

caya
caya
Mitglied

Re: Trachtenumzug
geschrieben von caya
als Antwort auf Linta † vom 23.09.2010, 17:11:28
Meine Güte Linta,

alles, bloß das nicht!
Du willst mir deinen kleinen Wadlbeißer andrehen und das ausgerechnet für einen Wies'n Besuch???

Das hätte ich nicht von dir gedacht.
Jaaa, ich mag ihn ja, und ich kenne ihn auch schon lange, aber ich weiß eben auch, dass er gerne mal ..... na, du weißt schon.

Nööö, ich schnapp mir einen 2 beinigen Lorbass
Schaun mer mal

Grüßle
Caya

Linta †
Linta †
Mitglied

Re: Trachtenumzug
geschrieben von Linta †
als Antwort auf olga64 vom 23.09.2010, 17:17:20


Hahahaha beste Frau Olga,

der Hund ist ein echter bayrischer Wadenbeißer..........DER beißt sich
schon irgendwie durch.

Ciao
Linta
olga64
olga64
Mitglied

Re: Trachtenumzug
geschrieben von olga64
als Antwort auf caya vom 23.09.2010, 17:18:25
So ist es vernünftig Caya - aber wie schon gesagt: schaun ma moi (na seng mas scho). Olga

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gerry
gerry
Mitglied

Re: Trachtenumzug
geschrieben von gerry
als Antwort auf caya vom 23.09.2010, 17:18:25
Da ich aus Ostpreußen stamme, würde ich gern der "Lorbass" sein.
Es würde ja schon weiter oben angedeutet, dass ich dazwischen stehe auf dem Foto.
Ich würde ganz gern mit einer "Lorbassin" bzw. mit einem "Marjällchen"
über die Wies'n bummeln.
Dann aber in ostpreußischer Tracht!
Mann, das gäbe ein Aufsehen!
caya
caya
Mitglied

Re: Trachtenumzug
geschrieben von caya
als Antwort auf gerry vom 23.09.2010, 17:39:59

Mit viiiel Verjniejen würde ich das tun, Gerry


und nehmen wir dann deine Holde in die Mitte ???
Wenn nicht, würde sie ganz schön gucken....... Lorbass und Marjällche hin oder her......

Aber weißt du, dass an dem schon angesprochenen Sonntag des Trachtenumzuges auch Schlesische und Erzgebirglerische und Riesengebirgler Trachten mit liefen?

An Ostpreussische kann ich mich nicht erinnern, aber auszuschließen wäre das nicht.

Schaun ma moi

Güßle
Caya
Re: oT
geschrieben von ehemaliges Mitglied
schaugn ma moi, nachad sehgn ma's scho...


Die Kommission für Mundartforschung[/url] entwickelt zwar ihr maßgebendes Wörterbuch noch,

aber es gibt andere Quellen im Internet, denen man Dialektschreibweisen entnehmen kann.

Dialekt ist übrigens u.a. dadurch gekennzeichnet, dass er regional unterschiedlich gesprochen (und damit auch geschrieben) wird. Regional unterschiedlich kann bedeuten: von einem Dorf zum nächsten abweichend.

Recht gut ausgebaut ist dieses Wörterbuch Bayrisches Wörterbuch -- schaugn ..., das mir deswegen gefällt, weil es die [u]mir bekannte Aussprache
des hier mehrfach verwendeten Spruchs in eine passende Schreibweise umsetzt

Es wird in unserem Lektorat in Zweifelsfällen zu Hilfe genommen.

Sorella





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olga64
olga64
Mitglied

Re: oT
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 24.09.2010, 05:55:59
Zum Thema Dialekt, welches uns Sorella nun so anschaulich verklickerte, sah ich kürzlich einen interessanten Bericht im Fernsehen. Eine Frau eröffnete eine 1-Frau-Firma in welcher sie sich damit beschäftigte, besonders dialektlastigen Menschen die Rückkehr zur deutschen Sprache zu ermöglichen. Insbesondere bei Sachsen und Schwaben ist dies sehr gefragt (die Unternehmerin hat millerweile mehrere Filialen in Deutschland mit 35 Angestellten). Diese Leute haben erkannt, dass es schwieriger ist, beruflich Karriere zu machen oder Fremdsprachen zu erlernen, wenn man oder frau nur Dialekt spricht, was ja meist auch mit Unterlassung der deutschen Grammatik zu tun hat; das Altersspektrum der Nachhilfe-Schüler liegt zwischen 25 - 38 Jahren. Olga
aurora
aurora
Mitglied

Re: Faszination/Pänomen Oktoberfest
geschrieben von aurora
Eine Ergänzung zum Thema Oktoberfest von mir: ohne Hildburghausen und die hier geborene Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen gäbe es dieses große Fest nicht. Das Schloss, in dem Therese lebte, wurde in den letzten Kriegstagen von den Amerikanern zerbombt, weil sich dort faschistische Abwehr postiert hatte. Die Reste des Schlosses wurden abgebaut. Den schönen Park gibt es noch, durch den ein künstlicher Arm der Werra geleitet wird. Übrigens feiert man auch in Hildburghausen das "Theresienfest", das sich zu einem der größten Feste in Südthüringen gemausert hat. In diesem Jahr war es erst das 20ste und ging gestern mit einem großen Festumzug zu Ende.
Übrigens: wer auf dem sehr interessanten Werratal-Radweg unterwegs ist, sollte unbedingt das schöne Städtchen Hildburghausen besuchen.

Urlaub/Ausflüge(aurora)


Hier das Hildburghäuser Rathaus
Es grüßt aurora
olga64
olga64
Mitglied

Re: Faszination/Pänomen Oktoberfest
geschrieben von olga64
als Antwort auf aurora vom 04.10.2010, 10:24:19
Die Faszination des Münchner Oktoberfestes war vergangenen Samstag so gross, dass ca 600.000 Besucher zu verzeichnen waren. Diese Leute überrollen ja nicht nur die Wies`n, sondern werden auch durch die Stadt und die öffentlichen Verkehrsmittel geschleust - 600.000 Leute entspricht der Bevölkerungszahl von Stuttgart und/oder Frankfurt.
Und die Nebenerscheinungen der Wies`n-Besucher sind wahrlich nicht immer schön. Es gab noch nie so viele Schlägereien mit dem Masskrug; teilweise urinieren oder kotzen die "Gäste" in ihre leeren Krüge, weil sie es nicht mehr auf die Toilette schaffen u.v.m. Es wird Zeit ,dass dieser Wahnsinn heute zu Ende geht. Olga
gitti66
gitti66
Mitglied

Re: Faszination/Pänomen Oktoberfest
geschrieben von gitti66
gitti66(gitti66)


Hier kommt noch ein Dirndl das war damals aus Bernau am Chiemsee. War
leider ein bischen kurz oder ich zu lang
Oute mich auch als Bayer, aber auf dem Oktoberfest war ich noch nie.
Ein kleines bischen kann man das Cannstatter Volksfest damit vergleichen.
L.G. Gitti

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