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Plaudereien Männer sind ohne Frauen glücklicher !!! (sagt man(n)

Männer sind ohne Frauen glücklicher !!! (sagt man(n)
geschrieben von ehemaliges Mitglied


... nur nicht die Gynäkologen !!!




karin2
angelottchen
angelottchen
Mitglied

Re: Männer sind ohne Frauen glücklicher !!! (sagt man(n)
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf vom 30.12.2007, 12:19:35
...Du kannst nicht viele Gyns privat kennen, sonst wüsstest Du, dass die OHNE Frauen sehr wohl sehr glücklich wären und vielleicht lieber Tierärzte geworden wären ... eben wegen des Verdienstes und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass Tierbesitzer mit ihren Schützlingen bei jedem Pieps zum Vet gehen ..

So ein Gynäkologe bekommt allerhand zu sehen, was ihn auch nicht im Entferntesten daran denken lässt, dass es sich da um eine "Frau" handelt. Von Reizüberflutung o.ä. kann da keine Rede mehr sein
--
angelottchen
mackie
mackie
Mitglied

Re: Männer sind ohne Frauen glücklicher !!! (sagt man(n)
geschrieben von mackie
als Antwort auf vom 30.12.2007, 12:19:35

Ein Junggeselle ist ein Mann, dem zum Glück die Frau fehlt.
--
mackie
omaria
omaria
Mitglied

Re: Männer sind ohne Frauen glücklicher !!! (sagt man(n)
geschrieben von omaria
als Antwort auf mackie vom 30.12.2007, 14:18:49

„Die Erschaffung der Frau“
nach einem indonesischen Märchen

Im Anbeginn, als beim Werk des Schöpfergottes die Reihe an die Erschaffung der Frau kam, bemerkte ER, dass ER bei der Erschaffung des Mannes seinen Stoff schon verbraucht hatte
und ihm kein bestimmendes Element mehr übrigblieb.
In dieser Verlegenheit und nach tiefer Meditation verfuhr ER folgendermaßen:
ER nahm
·die Rundung des Mondes und die Biegsamkeit der Schlingpflanzen,
·die Schmiegsamkeit der Ranken und das Zittern des Grases,
·die Schlankheit des Schilfrohres und das Blühen der Blumen,
·die Leichtigkeit der Blätter und die Nase des Elefantenrüssels,
·den Blick einer treuen Hündin und das Anhängen der Bienenschwärme,
·die spielerische Heiterkeit der Sonnenstrahlen,
·das Tränen der Wolken und die Unbeständigkeit des Windes,
·die Furchtsamkeit des Hasen und die Eitelkeit des Pfaus,
·die Weichheit einer Vogelbrust und die Härte der Diamanten,
·die Süße des Honigs und die Kälte des Schnees,
·die Geschwätzigkeit einer Elster und das Singen des Kuckucks,
·die Falschheit des Kranichs und die Treue einer Wildente,
·die Klugheit der Schlange und die Geduld des Esels......
....... und all das vermischend, schuf ER die Frau und gab sie dem Manne.
Aber nach einer Woche kam der Mann und sprach:
„Herr, das Geschöpf, das Du mir gegeben hast, macht mein Leben unglücklich!
Unaufhörlich schwätzt es, und unausstehlich quält es mich und lässt mich nicht in Ruhe.
Es wünscht, das ich mich fortwährend um es kümmere und vergeudet meine ganze Zeit! Wegen jeder Kleinigkeit schreit es und faulenzt ewig.
Ich kam, um es zurückzugeben, weil ich mit ihm nicht leben kann!“
Der Schöpfer sprach: „Gut! Ich nehme es zurück.“
Nach einer Woche kam der Mann wieder und sprach:
„Herr, ich finde mein Leben ist ganz öde geworden, seit ich Dir das Geschöpf zurückgab.
Ich denke daran, wie es mit mir tanzte und sang, wie es mich aus seinen Augenwinkeln anblickte, sich an mich schmiegte und mit mir plauderte. Und sein Lachen war Musik für mich. Gib es mir also wieder zurück!“
Der Schöpfer sprach: „Gut, so sei es!“ und gab die Frau zurück.
Nach drei Tagen schon kam der Mann wieder und klagte:
„Herr, ich weiß nicht wie mir ist. Aber nach all dem bin ich doch nun zu dem Ergebnis gelangt, dass mir Dein Geschöpf eher eine Störung als ein Genuss ist!
Ich bitte Dich, nimm es wieder zu Dir!“
Der Schöpfer antwortete:
„Nun ist es genug! Mach, dass Du fortkommst, geschwind! Lebe mit ihm, so wie Du kannst!“ Der Mann stöhnte: „Aber ich kann nicht mit ihm leben!“
Der Schöpfer sprach: „Auch ohne die Frau kannst Du nicht leben!“ damit wandte ER dem Mann den Rücken zu und setzte sein Werk fort. Da erkannte der Mann:
„Was soll ich tun? Denn ich kann weder mit ihr, noch ohne sie leben!“
(Neuzeitlicher Schluss von Ilse Ritter):
Da ging der Schöpfer zur Frau und fragte sie: „Und Du, kannst Du mit dem Manne leben?“ Ernst und lächelnd antwortete sie: „Ich kann sowohl mit ihm, als auch ohne ihn leben!“
Und so ist es bis zum heutigen Tag geblieben!


omaria

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