Plaudereien penner

eleonore
eleonore
Mitglied

Re: Bande gesucht....
geschrieben von eleonore
als Antwort auf pea vom 05.03.2009, 17:40:45
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eleonore
pea
pea
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von pea
als Antwort auf carlotta vom 05.03.2009, 18:09:27
die zeiten sind schlecht, und keiner sollte vergessen wie schnell aus dem spiel ernst werden kann...;-(((



Da stimme ich Dir völlig zu!

Und wenn das Spiel so ein Millionenrenner geworden ist,
sollte man sich damit ernsthaft beschäftigen.

Es ist wirklich interessant,
welche Inhalte die Schöpfer dieses Spiels transportieren.


Pennergame bei Heute Nacht im ZDF




Ach ja,

danke an die edlen Spender.




--
pea
hugo
hugo
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von hugo
als Antwort auf pea vom 06.03.2009, 06:41:06
hallo pea, du schreibst an anderer Stelle über Spitzenpolitiker, die von dem Leben ihrer Wähler oft Lichtjahre entfernt sind.

Diesen Eindruck hatte ich schon von jeher,,,,oft sogar auch als Entschuldigung für deren nicht nachvollziehbare Entscheidungen gehört,,

früher sagte man auch: wenn Honecker und Co da oben das wüssten.
oder: ob die dort oben das ahnen was sich hierunten abspielt ?
,,denen werden doch potemkinsche Dörfer vorgespielt wenn sie sich denn mal unters Volk mischen,,,,dann wird die halbe Stadt auf Vordermann gebracht usw,,,

und das ist heute nicht anders,,,die Oberen haben nun mal das Zeug zum Abhebn in siic und wers nicht gleich draufhat dem wird das während seiner Amtszeit von den Mitakteuren und den Lobbyisten beigebracht.


Hier haben wir gerade solche Fälle, da wollen Politiker nicht gewußt haben woher zigtausend Euros für Wahlkampfhilfe hergekommen sind,,

aber zurück zu den Pennern, die müssen ja auch erst mal zu Pennern gemacht werden und dazu braucht man fähige Beamte Behörden usw,,von alleine tut sich da nix,,

Hier wurde die Arge sogar mit dem Wanderpokal „Verbogener Paragraf"ausgezeichnet.

Da werden in Zusammenarbeit mit der ,Harz IV Leute zu einem Ein-Euro-Job auf den Friedhof vermittelt um bei Wind und Wetter alles mögliche nötige, nützliche und unnütze zu tun, wie das so üblich ist,,

Damit es denen jedoch nicht zu gut geht, gibts dort weder eine Aufwärmhütte oder einen Trockenraum oder gar eine Toilette usw,,
die könnten sich ja ansonsten halbwegs wohl fühlen und gerne und gesund wochenlang diese Tätigkeit ausführen,,,damit ist der Arge jedoch nicht geholfen

Die Arge muss ja sparen,,,also hofft Sie darauf (darf man so nicht sagen,, also einige Mitarbeiter spekulieren vermutlich darauf,,)das sich einige dieser Mini-Jobber erkälten oder gar aus Widerborstigkeit und Frust die Arbeit schwänzen und schwupp tritt nun der für die Arge erfreuliche Umstand ein, diesen Leuten das Harz-Geld kürzen zu können/müssen. ( zu dieser Freude artikulieren die Mitarbeiter selbstverständlich das Adjektiv bedauerlich,,)

Diese Kürzungen betreffen auch das Wohngeld und wie wir hier bereits erfahren konnten führt die Wohngeldkürzung oder gar Streichung (was auch schon vorkommt) zur Obdachlosigkeit.

Die Wohnung wird gekündigt das Wohneigentum versteigert oder auf den Sperrmüll verschafft und für den Obdachlosen braucht die Arge ja nun sicher weniger zahlen, (was fehlt muss die Kommune draufsatteln und das ist oft mehr als eine Wohnung kosten würde), na wenn das kein Einsparpotential ist welches es auszuschöpfen gilt ?

Ob unsere Oberen solche Details je zur Kenntnis nehmen wenn sie sich zu neuen großartigen Gesetzesentscheidungen aufraffen ??

--
hugo

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astrid
astrid
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von astrid
als Antwort auf hugo vom 06.03.2009, 09:34:33
Hallo Hugo,
solange,wie sich unsere Minister selber Ihre
Diäten erhöhen können,wird sich da nichts ändern.
Denn Sie leben doch in ganz anderen Welten,mit
Tennis,Selgeln und und und.
Nicht,daß man es Ihnen nicht gönnte,nur Sie sollten
auch mal langsam zurückstecken.
Es müßte auch bei Ihnen gekürzt werden,aber ordentlich.
Erst dann könnten Sie sich beklagen.Sie jammern doch
immer noch. Wer viel hat,jammert gerne,jedenfalls sehr
viele Leute(nicht ALLE,schon klar).Nur so mit dem Vorjammern können Sie sich ja mal wieder die Diäten erhöhen und rechtfertigen.
Ob es bei den Armen zum Leben reicht,ist Ihnen doch
schnurzegal.

Die Hauptsache Sie können unter sich bleiben
und sich noch alles gönnen.

So sieht es Astrid und ich denke mir,ich stehe nicht
alleine da,mit meiner Denkweise.

pea
pea
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von pea
als Antwort auf hugo vom 06.03.2009, 09:34:33
hallo pea, du schreibst an anderer Stelle über Spitzenpolitiker, die von dem Leben ihrer Wähler oft Lichtjahre entfernt sind.

Diesen Eindruck hatte ich schon von jeher,,,,oft sogar auch als Entschuldigung für deren nicht nachvollziehbare Entscheidungen gehört,,

....

Ob unsere Oberen solche Details je zur Kenntnis nehmen wenn sie sich zu neuen großartigen Gesetzesentscheidungen aufraffen ??
geschrieben von hugo





Nur wenn die Basis
ihnen kräftig auf die pedikürten.... Füße tritt!



Laß uns mal ooooptimistisch sein....



--
pea
pea
pea
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von pea
als Antwort auf hugo vom 06.03.2009, 09:34:33
Ach ja, Hugo,

was sagst Du denn zum Pennergame...

wir sind ja hier im Bereich Plaudereien!


--
pea

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hugo
hugo
Mitglied

Re: hm......
geschrieben von hugo
als Antwort auf pea vom 06.03.2009, 12:53:27
hm pea, da will ich nicht mitreden,,meine Spielwiese ist der ST, dann hab ich noch n Garten und einige Hobbys, ich spiel auch mal ein klassisches Spiel, aber dann reicht mirs auch,,,egal ob Siedeln oder Pennergame oder andere Strategiespiele,,,,nicht mal beim Lotto bin ich anzutreffen,,

aber ich weiß wovon Ihr redet und mich freuts wenn Ihr euch daran erfreut oder darüber aufregt oder gar ereifert aber um mitzureden neee,,,nur die Beiträge die sich,,-das ergibt sich nun mal so- mit den realen und aktuellen Problemen zum Thema befassen, interessieren mich so richtig und da werd ich hellwach *g*
--
hugo
maggy
maggy
Mitglied

Re: Das Leben ist nicht immer ein Spiel...
geschrieben von maggy
als Antwort auf pea vom 05.03.2009, 09:49:17
Aus dem link von pea:

Reale Obdachlose bleiben außen vor
Für diejenigen, die meinen, Obdachlose zu spielen und vom Status des Obdachlosendaseins weit entfernt sind, handelt es sich wahrscheinlich um einen amüsanten Zeitvertreib, der jedoch an Zynismus kaum zu überbieten ist. Dies gilt in normalen Zeiten sowieso und in Zeiten der Wirtschaftskrise und der zusammenbrechenden Existenzen insbesondere.
Die eigentlich betroffene Randgruppe in unserer Gesellschaft - nämlich reale Obdachlosen - bleiben wie so häufig außen vor. Oder hat jemand schon einmal einen auf dem Gehweg residierenden Menschen mit Internetanschluss und Computer gesehen?


Ich stimme dem Schreiber (Thomas Isecke) voll zu.

--
maggy
majana
majana
Mitglied

Re: Das Leben ist nicht immer ein Spiel...
geschrieben von majana
als Antwort auf maggy vom 06.03.2009, 19:43:32
Aus dem link von pea:

Reale Obdachlose bleiben außen vor
Für diejenigen, die meinen, Obdachlose zu spielen und vom Status des Obdachlosendaseins weit entfernt sind, handelt es sich wahrscheinlich um einen amüsanten Zeitvertreib, der jedoch an Zynismus kaum zu überbieten ist. Dies gilt in normalen Zeiten sowieso und in Zeiten der Wirtschaftskrise und der zusammenbrechenden Existenzen insbesondere.
Die eigentlich betroffene Randgruppe in unserer Gesellschaft - nämlich reale Obdachlosen - bleiben wie so häufig außen vor. Oder hat jemand schon einmal einen auf dem Gehweg residierenden Menschen mit Internetanschluss und Computer gesehen?


Ich stimme dem Schreiber (Thomas Isecke) voll zu.

--
maggy



Dem stimme ich voll und ganz zu, mit dem Elend der Menschen Geschäfte machen halte ich für unter aller Würde.

--
majana
hugo
hugo
Mitglied

Re: Das Leben ist nicht immer ein Spiel...
geschrieben von hugo
als Antwort auf majana vom 06.03.2009, 19:55:49
mit dem Elend der Menschen Geschäfte machen ...hallo majana, das ist doch an der Tagesordnung, das ist doch große Mode das tun, unsere Behörden tun das tagein tagaus und unsere Regierung macht die passenden Gesetze dazu,,

Was glaubst Du wie sich ein Mensch fühlt der arbeitslos wird, weil der Betrieb pleite geht oder sein Chef andere Vorstellungen hat und Jüngere einstellt oder billige Zeitarbeiter oder ins Ausland geht,,

dieser Mensch bekommt ein paar Monate Arbeitslosengeld und wird von der Behörde aufgefordert sich das zu beschaffen was es für ihn nicht gibt,,,Arbeit, Job, Einkommen,,

also wird er von Gesetz wegen zum Harz IV Empfänger und von da bis zum Penner ist es oft nur noch ein kleiner Schritt, der dann von der Arge begleitet und in schlimmen Fällen forciert und gebahnt wird,,

Das sind die echten schlimmen Geschäfte mit der Not der Menschen, das endet nicht -wie behauptet- mit einer Vermittlung als Leiharbeiter Ein-Euro-Jobber usw,,,Nein das Endet oft als Penner,,,und es ist ein Geschäft das wird sogar statistisch abgerechnet,,,

,da werden die Einsparungen der Arge in Monats-Quartals-, und Jahresberichten Vollzug gemeldet und die Regierung sonnt sich in den neuen ach so hervorragenden Zahlen zum Rückgang der Arbeitslosigkeit,,

das dieses Szenario nun diese (fast noch) Halbwüchsige inspiriert ok es gibt viel Schöneres aber auch Schlimmere was ich mir vorstellen kann was diese Burschen tun sollten,,
--
hugo

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