Forum Allgemeine Themen Plaudereien ...wie viele Forenmitglieder braucht man, um

Plaudereien ...wie viele Forenmitglieder braucht man, um

hisun
hisun
Mitglied

Re: Hexenarmee statt Heilsarmee
geschrieben von hisun
als Antwort auf Linta vom 16.09.2008, 12:09:49


Wie deutlich erkennbar, wuchs in meinem Garten
niemals ein Schönheitskraut.........
geschrieben von ninna



Und warum - wenn ich fragen darf - bist Du dann so schön?
Habe Dein neuestes Bild auf Deiner HP bewundert. Die schönen schwarzen Haare könnten vielleicht auf die Mitgliedschaft der kleinen Hexen hindeuten. )

hisun


Medea
Medea
Mitglied

Re: Hexenarmee statt Heilsarmee
geschrieben von Medea
als Antwort auf Drachenmutter vom 16.09.2008, 16:15:30
Wölfin, du hast ja sooo recht -
doch: unverhofft kommt oft ...

herzlich
Medea

NB:
Ich liebe sie, diese kleinen
Abweichungen vom Wege ...
*zwinker*

niederrhein
niederrhein
Mitglied

Haupt- und Nebenwege
geschrieben von niederrhein
als Antwort auf Medea vom 16.09.2008, 17:11:05
Haupt- und Nebenwege

[...] Ich liebe sie, diese kleinen Abweichungen vom Wege ... [...] Medea


Man sollte zwischen Haupt- und Nebenwegen unterscheiden, sonst weicht man/frau vom rechten Weg ab. Siehe die Haupt- und Nebenwege von Paul Klee.
Und dann wird's gefährlich: Von der Abweichung zum Seitensprung, vom Nebenweg auf einen Irrweg, dann verläuft das Leben bald nur noch auf einem Holzweg, einem philosophischen Werk von Martin Heidegger

Nun ... jetzt bin ich gespannt, auf welchem Weg und/oder über welches Wasser der Weg bzw. die Diskussion weitergeht ...

Und das ewige Licht leuchte ihnen ... (damit auch der Themenbezug wieder hergestellt ist!)


Die neugierige Bertha
vom Niederrhein

P.S. Für Frau Wölfin ... In Meyers Großem KonversationsLexikon (Ausgabe: 6. Auflage 1905-1909 - Digitale Ausgabe) bin ich bezüglich Flugdrachen fündig geworden. Doch davon demnächst; nur soviel: Das Tierchen kann problemlos auf der Insel Senoria siedeln und leben.

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Drachenmutter
Drachenmutter
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von Drachenmutter
als Antwort auf niederrhein vom 16.09.2008, 18:28:02



Die neugierige Bertha
vom Niederrhein

P.S. Für Frau Wölfin ... In Meyers Großem KonversationsLexikon (Ausgabe: 6. Auflage 1905-1909 - Digitale Ausgabe) bin ich bezüglich Flugdrachen fündig geworden. Doch davon demnächst; nur soviel: Das Tierchen kann problemlos auf der Insel Senoria siedeln und leben.



Danke Euch Frau Bertha von den Niederungen des Rheins, das freut mich außerordentlich. Ich werd's ihm ausrichten.


@ Omaria


Ja sag mal hast Du dieses arme Wesen an die Wand genagelt? Kein Wunder, dass ihr die Augen überquellen.

Liebe Grüße,

--
woelfin
omaria
omaria
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von omaria
als Antwort auf Drachenmutter vom 16.09.2008, 18:43:31

@ Omaria

Ja sag mal hast Du dieses arme Wesen an die Wand genagelt? Kein Wunder, dass ihr die Augen überquellen.

Liebe Grüße,

woelfin
geschrieben von woelfin


Hihihi!
Sie schwebt von der Decke...
... und hat leuchtende Augen!!!

(wie ich!) omaria
Medea
Medea
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von Medea
als Antwort auf niederrhein vom 16.09.2008, 18:28:02
Den "langen Marsch" auf einem Holzweg (Heidegger hin oder her)
erspare ich mir - irrlichternden Pfaden werde ich nicht vertrauen, die führen möglicherweise ins Moor (s. "Der Knabe im Moor") und nicht wieder heraus, aber so eine kleine Trampelfährte scheint mir weniger gefahrvoll zu sein - und mit der unvergleichlichen mitgeführten Glühbirne ist die Sorge gebannt, sich zu verlaufen.
Ob nun wirklich alle Straßen nach Rom führen, wird sich zeigen.

Medea

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Drachenmutter
Drachenmutter
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von Drachenmutter
als Antwort auf Medea vom 16.09.2008, 21:23:26
Man kann auch über Helsinki nach Rom kommen , dauert nur länger.

LG,
--
woelfin
diogenes
diogenes
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von diogenes
als Antwort auf Medea vom 16.09.2008, 21:23:26
liebe Medea,


wenn schon das Frühstück heute ausfällt – Verzeihung, kleines Crossposting zur KK (bringt mir wohl noch ein paar weitere Jahre Fegefeuer ein, oder hat dies der Herr Joseph, alias Benedictus inzwischen infolge der hohen Energiepreise bereits abgeschaltet ?) – dann wenigstens einen herzlichen Morgengruß:

ja die kleinen Trampelpfade sind mir oft auch lieber, als die geschäftigen und hektischen Wege; bisweilen suche ich gerne auch ein Weiterkommen abseits aller Wege direkt durch die Wildnis. Dann breche ich allerdings früh morgens auf und nütze das Licht der immer noch verläßlichen Sonne, die Glühbirne ist mir dann zu unsicher.

Den mahnenden Worten unserer hochgeschätzten Frau Bertha von Niederrhein, unsere Wege achtsam zu prüfen, möchte ich indes beipflichten:

Dem zitierten Wanderfreund aus Oberschwaben wird vorgeworfen, zumindest in einem Fall auf einem Holzweg gelandet zu sein, der vielen verheißungsvoll erschien, einem breiten und braunen ...

In unserer waldreichen Gegend sind Holzwege wohl bekannt und gefürchtet. Sie werden angelegt, um mit Fuhrwerken die gefällten Stämme abtransportieren zu können, sind breit und weisen Fahrspuren auf. Heimtückisch ist, daß sie mitten im Wald unversehens enden, und wer sie gewählt hat, muß entweder umkehren, oder den riskanten Versuch unternehmen, über Stumpf und Sumpf doch noch sein Ziel zu erreichen.

Der Meßkircher Wanderführer empfiehlt uns in einem weiteren Kapitel dann den Feldweg und diesen zu spazieren lohnt sich allemal. An ihm finden wir auch heute noch Kühe, Korn und Kartoffeln, alles, was wir unmittelbar zum Leben brauchen – die Glashäuser und Supermärkte verstellen leider zunehmend den Blick darauf. Doch ich will Dich hier nicht auf Abwege führen, wenn mir auch das Problem mit den Winterröcken aus verständlichen Gründen nicht ganz so vertraut ist.

Auf dem Feldweg können wir die Welt noch unmittelbar erleben und erfahren, nicht nur, wie sie in Büchern und Bibliotheken abgebildet ist. ER führt, im Gegensatz zum Holzweg, immer zu einem Ziel, wir erreichen schließlich die Licht-ung und damit auch wieder das ursprüngliche Thema.

Nun wird auch verständlich, weshalb es bei dem von Woelfin eingangs erwähnten Problem so vieler Mitwirkender bedarf: es haben eben nicht alle dieselbe Birne und zudem haben diese auch noch unterschiedliche Fassungen. Sollte es bei dem einen oder der anderen gelegentlich auch mal etwas flackern, das liegt meist an der (Ver-)Fassung oder auch der Zuleitung, und wir sollten dann nicht gleich schließen, dessen Birne sei kaputt. Abschließend möchte ich freilich davor warnen, an diesen Teilen unachtsam nach Fehlern zu fahnden – wenig Erfahrene erreichen fast zwangsläufig, daß dann die Sicherung raus fliegt, oder sie bekommen gar einen nicht ungefährlichen Stromschlag.

Doch jetzt wünsche ich Dir und allen Mitlesern, daß endlich die warme Herbstsonne herauskommt und uns den Weg erhellt.
Ich werde mich nun ganz anderen Birnen zuwenden, die, in etwas Sherry gedünstet, zum Mittag auf einem Milchreis den Tag versüßen sollen – sorry, immer diese paradiesischen Verlockungen...

herzlich

--
diogenes
Linta
Linta
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von Linta
als Antwort auf diogenes vom 19.09.2008, 09:40:41

In unserer waldreichen Gegend sind Holzwege wohl bekannt und gefürchtet. Sie werden angelegt, um mit Fuhrwerken die gefällten Stämme abtransportieren zu können, sind breit und weisen Fahrspuren auf. Heimtückisch ist, daß sie mitten im Wald unversehens enden, und wer sie gewählt hat, muß entweder umkehren, oder den riskanten Versuch unternehmen, über Stumpf und Sumpf doch noch sein Ziel zu erreichen.


"Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt,
mach Limonade draus" , schrieb mir eine liebenswerte und von mir sehr geschätzte Foristin ins GB.

Sollte mir im Wald ein Weg mit Stämmen versperrt sein, so mache ich notfalls Kleinholz für den kommenden Winter daraus.



Allerdings ist auch jeder "Holzweg" unterteilt in mehrere Nebenwege die zu erkunden es dann evtl. gilt und ist es nicht eigentlich besonders spannend die Führung eines Weges dem Zufall zu überlassen? Einfach abwarten was passieren wird? Muß denn alles im Leben sorgsam zuvor geplant sein...............nein, nicht bei mir.

Ich liebe es, einfach durch Gestrüpp und Dickicht mir einen Weg zu bahnen voller Neugier, was sich dahinter auftut.
Hier und da nehme ich einen kleinen Kratzer und zuweilen auch einen Sturz in Kauf, doch ich steh schon immer wieder auf..........wische die Schramme
ab und schenke dem Tag mein Lachen über die selbstverschuldete Torheit.

ninna
astrid
astrid
Mitglied

Re: Haupt- und Nebenwege
geschrieben von astrid
als Antwort auf Linta vom 19.09.2008, 11:37:55
Ich liebe es, einfach durch Gestrüpp und Dickicht mir einen Weg zu bahnen voller Neugier, was sich dahinter auftut.
Hier und da nehme ich einen kleinen Kratzer und zuweilen auch einen Sturz in Kauf, doch ich steh schon immer wieder auf..........wische die Schramme
ab und schenke dem Tag mein Lachen über die selbstverschuldete Torheit.

ninna
geschrieben von Ninna


Du sprichtst mir sowas von aus der Seele,kann ich Dir
garnicht sagen,Ninna. Wir meine Hunde und ich mögen es
auch so querfeldein zu laufen und nicht immer den geraden
Weg. Über Wiesen und Äcker,wenn sie abgemäht sind ebenso.

Ganz liebe Grüße,Astrid,die Dich sehr gut versteht.
Hab noch den passenden Holzweg dazu gefunden.

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