Religionen-Weltanschauungen Christenverfolgung in Deutschland

Cheval
Cheval
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Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von Cheval
In deutschen Flüchtlingsheimen werden Christen häufig gemobbt oder geschlagen. Von Islamisten, die ebenfalls Asyl suchen.

Quelle

Cheval
myrja
myrja
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Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von myrja
Simon Jacob, Vorsitzender Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, … fordert, dass Flüchtlinge in Zukunft getrennt nach ihren jeweiligen Religionen untergebracht würden. Auch der CSU-Politiker und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer plädiert für eine gemeinsame Unterbringung christlicher Flüchtlinge.
geschrieben von Zeit-Online
Zeit-Online

Ich bin gegen eine getrennt Unterbringung von Christen und Muslimen. Dann sollte man eher den Islamisten kein Asyl gewähren. Denn ihr Verhalten entspricht nicht unserer Wertevorstellung. Bei uns ist jeder Mensch gleich, egal welcher Releigion er angehört oder welche Hautfarbe er hat.

Myrja
Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Cheval vom 04.08.2014, 18:31:17
.
ein trauerspiel,
dem noch weitere trauerspiele folgen werden.

m./.
.

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olga64
olga64
Mitglied

Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von olga64
als Antwort auf myrja vom 04.08.2014, 18:45:16
Ich bin gegen eine getrennt Unterbringung von Christen und Muslimen. Dann sollte man eher den Islamisten kein Asyl gewähren. Denn ihr Verhalten entspricht nicht unserer Wertevorstellung.

Myrja


Ich hoffe sehr, ich habe dies missverstanden und wir sind in Deutschland nicht schon wieder so weit, nach Religionen zu selektieren, wer in unserem Land Hilfe erhält und wer nicht. Unser Grundgesetz sagt klar und deutlich, dass niemand wegen seines Geschlechtes und auch seiner Religion benachteiligt werden darf.
Es ist mir auch unklar, weshalb "nur Islamisten" ein Verhalten zeigen sollen,das nicht unseren Wertvorstellungen - was immer das sein mag - entsprechen soll. Bedeutet dies, dass es unter Christen keine Kriminellen gibt? Olga
schorsch
schorsch
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Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von schorsch
als Antwort auf olga64 vom 05.08.2014, 16:13:39
Das Pendel schlägt immer zurück. Manchmal dauert es halt Jahrzehnte: Christen verfolgen "Heiden"; Christen verfolgen Juden; Islamisten verfolgen Christen......
Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf schorsch vom 05.08.2014, 16:49:09
Das Pendel schlägt immer zurück. Manchmal dauert es halt Jahrzehnte: Christen verfolgen "Heiden"; Christen verfolgen Juden; Islamisten verfolgen Christen......


Hallo, schorsch,

und dann solltest Du nicht vergessen, dass die Christen
über ihre Organisationen sehr hinter dem Geld, aller
Nichtchristen her sind!

Auch ich fühle mich von den Christen verfolgt!

Die Christen lassen sich ihre Kirchentage
die fürstlichen Gehälter der kath. Bischöfe und Erzbischöfe, der evangel. Landesbischöfe, Weihbischöfe, Dignitäre, Kanoniker, Domvikare und Generalvikare, Oberkirchenräte, Ordinariatsoffiziaten, Dommesner, Direktoren und Erzieher an bischöflichen Priester- und Knabenseminaren, Relegionsprofessoren, Religionslehrern usw., usw. nach dem
Beamtenrecht aus den öffentlichen Haushalten
von allen Nichtchristen bezahlen!

Die Christenverfolgung der Vermögen und Einkünfte aller
Nichtchristen ist in Deutschland schon sehr fragwürdig.

Gruß Grums

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olga64
olga64
Mitglied

Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von olga64
als Antwort auf vom 05.08.2014, 17:17:14
Komisch, ich fühle mich in unserem guten Deutschland von nichts und niemanden verfolgt. Und meine Steuerzahlungen ,die ich seit Jahrzehnten leiste, sind für mich ein Akt der Solidarität. Es ist mir bekannt, dass ich keinen Einfluss auf die Verwendung nehmen kann - damit kann ich aber leben. Warum soll ich mir durch einen individuellen Verfolgungswahn meine Rest-Lebenszeit vermiesen lassen? Es geht mir gut in unserem Land und es war immer gut zu mir. Das ist doch eine gute Sache, wenn man bedenkt, wie gerade in Deutschland zu früheren Zeiten die Menschen behandelt und schikaniert wurden. Olga
clara
clara
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Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von clara
als Antwort auf myrja vom 04.08.2014, 18:45:16


Ich bin gegen eine getrennt Unterbringung von Christen und Muslimen. Dann sollte man eher den Islamisten kein Asyl gewähren. Denn ihr Verhalten entspricht nicht unserer Wertevorstellung. Bei uns ist jeder Mensch gleich, egal welcher Releigion er angehört oder welche Hautfarbe er hat.

Myrja

Wenn ein kriminelles Verhalten von Islamisten erwiesen ist, gebe ich Dir unbedingt Recht, Myrja.
Wer gegen eine Trennung von Menschen ist, dürfte auch keine Sinti und Roma in maroden deutschen Wohnungen dulden. Diese Menschen entsprechen nämlich auch keineswegs dem "deutschen Wertesystem", bzw. den "Saubermännern" hierzulande. Da ist noch längst nicht jeder Mensch gleich. Sie sind es leider auch in ihren Herkunftsländern nicht.

Clara
Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 05.08.2014, 17:32:26
Komisch, ich fühle mich in unserem guten Deutschland von nichts und niemanden verfolgt. Und meine Steuerzahlungen ,die ich seit Jahrzehnten leiste, sind für mich ein Akt der Solidarität. Es ist mir bekannt, dass ich keinen Einfluss auf die Verwendung nehmen kann - damit kann ich aber leben. Warum soll ich mir durch einen individuellen Verfolgungswahn meine Rest-Lebenszeit vermiesen lassen? Es geht mir gut in unserem Land und es war immer gut zu mir. Das ist doch eine gute Sache, wenn man bedenkt, wie gerade in Deutschland zu früheren Zeiten die Menschen behandelt und schikaniert wurden. Olga


Hallo, Olga,

ich möchte aber nicht mit schmarotzenden Christenorganisationen solidarisch sein
und diese alimentieren müssen.
Die selbst zahlen keine Steuern und Gebühren
nutzen aber unsere Infrastruktur!
Dir ist nicht bekannt, dass Du über die Wahl und das Parteiprogramm Einfluß auf die Verwendung der Steuergelder hast?
Dass es Dir und mir gut geht, freut uns in der Tat.

Gruß Grums
myrja
myrja
Mitglied

Re: Christenverfolgung in Deutschland
geschrieben von myrja
als Antwort auf olga64 vom 05.08.2014, 16:13:39
Das haben Sie komplett missverstanden, Olga.

Ich wollte damit ausdrücken, wer hier in unserem demokratischen Staat Christen verfolgt, hat sein Anrecht auf Asyl verspielt.

Was Islamisten betrifft, gibt es viele verschiedene Strömungen, natürlich auch friedliche. Aber eines haben sie trotzdem gemeinsam:

Der Begriff des Islamismus bezeichnet eine religiös motivierte Form des politischen Extremismus. Islamisten sehen in den Schriften und Geboten des Islam nicht nur Regeln für die Ausübung der Religion, sondern auch Handlungsanweisungen für eine islamistische Staats- und Gesellschaftsordnung. Ein Grundgedanke dieser islamistischen Ideologie ist die Behauptung, alle Staatsgewalt könne ausschließlich von Gott (Allah) ausgehen. Damit richten sich islamistische Bestrebungen gegen die Wertvorstellungen des GG, insbesondere gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. Islamisten halten die Etablierung einer islamischen Gesellschaftsordnung für unabdingbar. Dieser Ordnung sollen letztlich sowohl Muslime als auch Nicht-Muslime unterworfen werden.
Islamismus

Viele Menschen werfen Islamisten und Moslems in einen Topf. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Der Islamist möchte seine Religion auch politisch umgesetzt haben, der Moslem ist einfach ein gläubiger Mensch, der Staat und Religion zu trennen weiß.

Myrja

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