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Religionen-Weltanschauungen Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!

arno
arno
Mitglied

Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
Guten Tag,

nach den zusammengefaßten Ergebnissen der unten angegebenen 17. Shell
Jugendstudie decken sich Kirchen-Mitgliedschaft und Glauben der
Jugendlichen nicht mehr.

Der persönliche Gott wird ständig unglaubwürdiger.

Auf die Fragen der Jugendlichen hat die Kirche keine Antwort mehr!

Religion ist ein falsches Mittel für die Bedürfnisse moderner Menschen!

Ich würde mich sehr schämen zu sagen, ich bin gläubig !!!!

Gruß arno
Femmefatale †
Femmefatale †
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Femmefatale †
als Antwort auf arno vom 16.06.2016, 08:26:54
Ei gucke mol doooo, ich schäme mich gar nicht:
Ich glaube an einen persönlichen Gott.

LG, ff
arno
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Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf Femmefatale † vom 16.06.2016, 08:39:27
Ei gucke mol doooo, ich schäme mich gar nicht:
Ich glaube an einen persönlichen Gott.

LG, ff


Moin, Femmefatale,

es spricht auch für Dich, wenn Du an Deine leibliche
Auferstehung nach Deinem Tode, usw., usw. glaubst.

Gruß arno

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Femmefatale †
Femmefatale †
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Femmefatale †
als Antwort auf arno vom 16.06.2016, 09:30:03
Nicht unbedingt, arno, nur an eine Form des Weiterlebens, als Energie vielleicht?
Aber das ist hier nicht das Thema, nehme ich mal an.

LG, ff
Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von klaus
als Antwort auf arno vom 16.06.2016, 08:26:54
"Ich würde mich sehr schämen zu sagen, ich bin gläubig !!!!"
geschrieben von arno


Da es sich inzwischen bei allen herumgesprochen hat, musst du dich nicht mehr schämen.
Die Tatsache - siehe dein Thread-Thema ist allerdings nichts Neues.

DENN - war es nicht schon immer so, dass sich Mitgliedschaft und Glauben NICHT IMMER decken?
Das ist garantiert auch bei Muslimen - besonders bei Jugendlichen - der Fall.
Allerdings sind es meines Erachtens hier familiäre Zwänge, die die Beziehungen zur Religion noch stärker sichtbar werden lassen.
Lisa42
Lisa42
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Lisa42
als Antwort auf arno vom 16.06.2016, 08:26:54
Schämen würde ich mich nicht arno. Ich bin auch nicht gläubig kann aber mit den Gläubigen gut leben.

Ich wundere mich aber über die Frauen die von der Kirche nicht gut behandelt werden die aber ihre treuesten Dienerinnen sind.

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arno
arno
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf Lisa42 vom 17.06.2016, 09:32:41
Schämen würde ich mich nicht arno. Ich bin auch nicht gläubig kann aber mit den Gläubigen gut leben.

Ich wundere mich aber über die Frauen die von der Kirche nicht gut behandelt werden die aber ihre treuesten Dienerinnen sind.


Moin, Lisa42,

es sind gerade diese "treuesten Dienerinnen", die die überfälligen
Kirchen-Reformen verhindern helfen und die damit gleichzeitig die größten Feinde ihrer Geschlechtsgenossinnen sind.

Die sehr vielen Konflikte um die Gleichstellung der Frauen in der Kirche verdeutlichen, wieweit z. B. die kath. Kirche hinter der gesellschaftlichen Entwicklung zurückgeblieben ist!

Alle sozialen Erleichterungen der Neuzeit wurden nicht durch
die Kirche, sondern gegen sie geschaffen.


Mit Gläubigen möchte ich nicht zusammenleben müssen, denn die Gläubigen leben einen eingeprägten Wahn und eine die Lebensführung behindernde Überzeugung, an der sie (die Gläubigen) der Unvereinbarkeit mit der objektiv nachprüfbaren Realität unbeirrt festhalten.
Das Charakteristikum der Gläubigen ist die Heuchelei oder der Wahn.

Der Glaube an eine Notwendigkeit von Religion steht in umgekehrtem
Verhältnis zur wissenschaftlichen Bildung.


Gruß arno
justus39 †
justus39 †
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf arno vom 17.06.2016, 12:22:28

Der Glaube an eine Notwendigkeit von Religion steht in umgekehrtem
Verhältnis zur wissenschaftlichen Bildung.


Gruß arno
geschrieben von arno


"Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
- Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende alles Denkens."

Max Planck (1858-1947, deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger )
geschrieben von Max Planck
Femmefatale †
Femmefatale †
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Femmefatale †
als Antwort auf arno vom 17.06.2016, 12:22:28
Ich entschuldige mich schon im voraus, aber sage mal wie Luther: Hier stehe ich, ich kann nicht anders.

Ach du Scheiße, arno, sowas hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen!

Wieviel Gläubige kennst du denn eigentlich?
Mich kennst du jedenfalls nicht. Was zeichnet denn für dich eine Gläubige aus?
Ich lebe weder einen Wahn, noch bin ich eine Heuchlerin.

Wirfst wohl alle in einen Topf und kochst daraus dein Süppchen? Na, dann wohl bekomms, pass nur auf, denn Vorurteile führen schnell zu Aufstoßen und verderben den Magen, dann kommt's zum Erbrechen; passiert der einen oder dem anderen vielleicht auch schon beim Lesen deines Artikels.

Wahnwitzige Grüße, natürlich geheuchelt von ff
arno
arno
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf justus39 † vom 17.06.2016, 12:42:45
Moin, justus39,

Dein Zitat von Max Planck ist von dem Astrophysiker Stephan
Hawking in dem Buch "Der große Entwurf" widerlegt worden.
Für die Entstehung des Universums wurde kein Gott benötigt.
Schau mal hier meinen Beitrag vom 10.05.2016 01:08 als Antwort auf Edita vom 09.05.2016 18:10

Gruß arno

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