Forum Politik und Gesellschaft Religionen-Weltanschauungen Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!

Religionen-Weltanschauungen Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!

Gerdd
Gerdd
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Gerdd
als Antwort auf Elmos vom 18.06.2016, 16:29:26
Ja lbe Andrea,

ich mag Schmidt-Salomon sehr und habe alle seine Bücher gelesen/verarbeitet und hier vorrätig.

Die Bücher haben mir zur Bewältigung meiner langjährigen Zweifel und bei der Auflösung meiner jahrzehntelangen verkrusteten Prägungen sehr geholfen.

hzl Gruß!
Gerdd
Elmos
Elmos
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Elmos
als Antwort auf Gerdd vom 18.06.2016, 16:47:21
Hallo,

und ich hab jetzt noch mal die HP genauer angeschaut, wobei mir aufgefallen ist, dass es einen Film zum Jubiläum der Stiftung gab, der ganz an mir vorbei gegangen ist:



Sorry Arno, dass ich deinen Thread jetzt etwas "missbraucht" habe.

Aber der Film passt ja an sich auch zum Thema.

liebe Grüße
Andrea
arno
arno
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf Elmos vom 18.06.2016, 17:27:42
Guten Tag , Elmos,

mit solchen guten Hinweisen förderst Du die Aufklärung.

Vielen Dank.

Jede religiöse Prägung in der Kindheit spaltet unsere
Gesellschaft, fördert die Intoleranz und die Verblödung.

Viele Grüße
arno

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Femmefatale †
Femmefatale †
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Femmefatale †
als Antwort auf arno vom 18.06.2016, 19:48:29
Also Arno, wirklich. Du darfst von mir aus gern ungläubig sein, aber das Wort Verblödung im Zusammenhang mit Religion finde ich unverschämt.

ff
sammy
sammy
Mitglied

Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von sammy
als Antwort auf arno vom 18.06.2016, 19:48:29
Jede religiöse Prägung in der Kindheit spaltet unsere
Gesellschaft, fördert die Intoleranz und die Verblödung.
geschrieben von arno

....wenn ich solch eine Aussage lese, muss man fast davon ausgehen der "User" muss wohl in einer Kirche geboren bzw. seine Kindheit verbracht haben.Toleranz sieht anders aus!

sammy
Elmos
Elmos
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Elmos
als Antwort auf Femmefatale † vom 18.06.2016, 20:01:35
Hallo FF,

ich finde, man muss hier sehr deutlich zwischen Gottesgläubigkeit und Religion unterscheiden. Während ich persönlich auch denke, dass der Glaube an einen Gott zwar für mich unverständlich, aber jedem selbst überlassen sein sollte, so ist doch das, was die Religionen von ihren Angehörigen ansonsten so zu glauben fordert häufig schon so schräg, dass die Wortwahl irgendwie berechtigt ist.

So gibt es tatsächlich auch heute noch viele Menschen, die auf Grund ihrer Religon annehmen müssen, dass die Erde eine Scheibe ist - ähm - Unsinn, da war ich im falschen Jahrhundert. Also es gibt Menschen die annehmen müssen, dass die Evolutionstheorie vollkommener Blödsinn ist, da wir ja wissen dass alles "menschliche" mit Adam und Eva begann...
Andere Religionen vermitteln mit Sicherheit, dass es Menschen gibt, die einfach schon "unrein" geboren wurden (selber Schuld, sie haben einfach in den Leben davor zu grossen Unfug gemacht). Das ist ja nun auch etwas, sagen wir mal, seltsam.

Ich vermute, wenn du drüber nachdenkst werden dir noch mehr komische Dinge auffallen, die manche Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zu glauben fordern. Und die ein rational denkender Mensch eigentlich nicht glauben kann...

Von daher ist da doch was dran, an dem Ausdruck, oder?

@ Sammy: ich frage mich, warum du dir den ersten Satz nicht einfach gespart hast. Der zweite hätte doch (themenbezogen) gereicht.

Liebe Grüße
Andrea

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Femmefatale †
Femmefatale †
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von Femmefatale †
als Antwort auf Elmos vom 18.06.2016, 20:18:44
Liebe Andrea,

Arno pauschalisiert mir zu viel.
Differenziertere Aussagen wären m.E. angebrachter. Gerade wenn das Thema so lautet.
Ich glaube auch nicht alles und tu auch nicht alles, was meine Religion mir vorschreibt, fühle mich aber durch verallgemeinerte Aussagen und die Wortwahl von Arno - vorsichtig ausgedrückt - betroffen.
Man kann über dieses Thema sehr wohl diskutieren, ohne den Menschen, die nicht ungläubig sind, auf die Füße zu treten.

LG, ff
Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von marina
als Antwort auf Femmefatale † vom 18.06.2016, 21:56:38
Liebe ff,
wer arno kennt, und ich kenne und "schätze" seine Beiträge seit Jahren, der bzw.die weiß, dass er ein fanatischer Atheist ist, der es in puncto Missionierung gut und gerne mit fanatischen Gläubigen aufnehmen kann. Ach was sage ich, ich untertreibe: Er übertrifft jeden Religiösen bei weitem in seinem hasserfüllten Fanatismus.
Also ich rate dir: ignorieren ignorieren ignorieren ignorieren.
Das tue ich seit langem, was seine Beiträge anbetrifft. Es lohnt sich wahrlich nicht, sich damit auseinanderzusetzen.
Wer so einseitig verbohrt ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

Und jetzt, Elmos und andere: Regt euch bitte nicht auf, ihr seid nicht gemeint. Von mir aus darf jeder glauben oder auch nicht glauben, was er will. Er soll nur andere mit Missionierungsversuchen verschonen. Und zwar in jeder Richtung, auch in der des Atheismus, wenn er in Fanatismus ausartet!

Gruß Marina
arno
arno
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf Femmefatale † vom 18.06.2016, 21:56:38
Liebe Andrea,

Arno pauschalisiert mir zu viel.
Differenziertere Aussagen wären m.E. angebrachter. Gerade wenn das Thema so lautet.
Ich glaube auch nicht alles und tu auch nicht alles, was meine Religion mir vorschreibt, fühle mich aber durch verallgemeinerte Aussagen und die Wortwahl von Arno - vorsichtig ausgedrückt - betroffen.
Man kann über dieses Thema sehr wohl diskutieren, ohne den Menschen, die nicht ungläubig sind, auf die Füße zu treten.

LG, ff


Moin, Femmefatale,

es kann nicht angehen, dass Kritik mit dem Hinweis auf Verletzung der
religiösen Gefühle abgewürgt werden kann, zumal Du nicht mehr alles
glaubst und nicht mehr alles machst, was Deine Religion Dir
vorschreibt.

Du zählst damit zu den unerkannten Abtrünnigen Deiner Kirchenorganisation.
Du verhältst Dich wie ein SPD-Mitglied, welches
aus moralischer Betroffenheit -noch unerkannt- für die CDU Wählplakate
klebt.
Deine gefühlte Betroffenheit kann ich Dir nicht abnehmen.

Ich kann Dich aber auffordern, nicht mehr zwischen Schwachsinn
und Heuchelei zu wählen.

Gruß arno
arno
arno
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Re: Ein Hoffnungsschimmer: Mitgliedschaft und Glauben decken sich nicht mehr!
geschrieben von arno
als Antwort auf marina vom 18.06.2016, 22:21:54
Marina,

ich danke Dir, dass Du wieder einmal Verhaltensregeln für den Umgang
mit mir veröffentlichst.
Du solltest Dich aber auch selbst dann daran halten, was Du bis jetzt
nie getan hast.
Ich freue mich, dass Du mich nicht ignorierst, zumal mir nach Deinen Worten nicht mehr zu helfen ist!
Konsequenz war nie Deine Stärke.
Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen Missionieren und
der Auseinandersetzung mit einer Religion?
Google mal!
Ist Dir bewußt, dass aus dem Bundeshaushalt auch die Missionsarbeit und der Religionsuntericht, der gegen jede Integration gerichtet ist, bezahlt wird?

Gruß arno

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