Religionen-Weltanschauungen WILLKOMMEN

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WILLKOMMEN
geschrieben von KOLLEKTOR
DAS KOLLEKTIV!

EINE UNTERSCHWÄLLIGE BOTSCHAFT FÜR EUCH!

Im Anfang war ALLES dort, wo NICHTS ist.
Denn NICHTS ist ALLES, das am Anfang ist.
Als ALLES oben war, sollte NICHTS mehr unten sein.
Und wo ALLES hinsah, sollte NICHTS im verborgenen bleiben.

ALLES ist immer ewig, einsam und allein,
und ohne NICHTS konnte ALLES gar nicht sein.
ALLES sucht die Liebe und NICHTS kann sie IHM geben.
Denn ALLES ist die Kälte und NICHTS um sie zu wärmen.

Ein Dunst aus Liebe füllt die Leere,
ein Lied erklingt, ein Funke springt, der Traum beginnt.
ALLES liegt im Nebel, denn ALLES ist das Leben.
Der Tod gehöhrt IHM nicht, es gibt ihn nicht, er ist dem NICHTS ergäben.

ALLES ist ein Traum, ein Traum ohne Erwachen.
ALLES ist ein Baum, der im NICHTS beginnt zu wachsen.
ALLES wird zum Himmel und NICHTS das wird zur Erde,
dazwischen liegt der Nebel und Liebe füllt die Leere.
Der Nebel füllt die Ewigkeit, mit Träumen voller Leben,
die groß und stolz die Leere füllen und sich aus dem NICHTS erhäben.

Ein kurzes Gedicht, geschrieben nur für euch! Was bedeutet es? Was könnt ihr sehen?
lupus
lupus
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von lupus

lupus
Re: WILLKOMMEN
geschrieben von APet
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 30.12.2016, 06:05:16
Was ist in dem Gedicht zu sehen?

Es ist ALLES drin und auch NICHTS.

Gut geschrieben.

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justus39
justus39
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von justus39
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 30.12.2016, 06:05:16
Das unendliche Nichts heißt ewige Leere.
Doch nur das Alles füllt die Meere
und kann dadurch das Nichts verdrängen.
Ohne Nichts müsste sich Alles zwängen
es fände nicht genügend Raum,
und Alles wird durch Nichts zu Schaum.

justus
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von KOLLEKTOR
als Antwort auf justus39 vom 30.12.2016, 13:50:11
Was ist ALLES? Was ist NICHTS?

Das NICHTS ist nicht die ewige LEERE,
Denn NICHTS füllt auch die tiefsten MEERE.
NICHTS kann man nicht verdrängen,
Auch muss sich ALLES niemals zwängen.
ALLES ist genügend Raum,
ALLES wird durch NICHTS zum Traum.
Denn aus NICHTS wird dieser Traum zum Baum.

Die Gedanken sind der Schaum,
Malen Bilder ohne Rahmen, sind verworren und zerplatzen.
Doch der Sinn, man glaubt es kaum.
Der liegt näher als wir dachten.

DAS KOLLEKTIV
Der-Waldler
Der-Waldler
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von Der-Waldler
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 30.12.2016, 17:02:03

Denn NICHTS füllt auch die tiefsten MEERE.


Vielleicht bin ich ja unromantisch, aber das Meer ist alles andere als "nichts". Neben der Unmenge Wasser finden sich dort unten herrliche Fische und andere Lebewesen, die manchmal von Menschen noch nie direkt gesehen wurden, sondern nur über Tiefseekameras. Und manche dieser Tiere kennt man nur, wenn sie tot an Land gespült werden.

Also "Nichts" ist wirklich etwas anderes...

Schönen Gruss

DW

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justus39
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von justus39
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 30.12.2016, 17:02:03
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von KOLLEKTOR
als Antwort auf Der-Waldler vom 30.12.2016, 17:15:49
DAS NICHTS:

Das NICHTS ist all das, das ALLES nicht ist.

"Gibt es die Dunkelheit? NEIN! Denn die Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht"
(Albert Einstein)

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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von KOLLEKTOR
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 30.12.2016, 17:43:49
DAS KOLLEKTIV

WIR WÜNSCHEN EUCH EINEN GUTEN RUTSCH! NUR RUTSCHT NICHT AUS!

Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen
(Albert Einstein)

Gute Vorsätze gibt es viele! Wir Ham noch lange nicht genug!





DAS KOLLEKTIV
pschroed
pschroed
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Re: WILLKOMMEN
geschrieben von pschroed
als Antwort auf KOLLEKTOR vom 31.12.2016, 22:19:33
Die Böse Onkelz ???
Welch tiefes Niveau.
Phil.

ZITAT WIKIPEDIA

Trotz zahlreicher Distanzierungen wurden den Onkelz öfter neonazistische Tendenzen vorgeworfen. Dabei wird insbesondere das Lied Türken raus aus dem Jahr 1981 angeführt. In diesem Stück, das die Band in ihrer Punk-Phase aufnahm, finden sich Zeilen wie: „Türkenpack, raus aus unserm Land, geht zurück nach Ankara, denn ihr macht mich krank.“ Nach Angaben der Onkelz ist das Lied als Reaktion auf eine Gruppe verfeindeter türkischer Jugendlicher entstanden, mit der sie häufig in Schlägereien verwickelt gewesen seien.[114][112][120][121]

Kritiker wie der Autor Stephan Richter verweisen hingegen darauf, dass in dem Lied nicht von einer spezifischen Gruppe die Rede ist, sondern gefordert wird, dass „alle Türken […] raus“ müssten. Diese Verallgemeinerung ist laut der Band auf ihre damalige primitive Denkweise zurückzuführen.[122] Richter schreibt über das Lied, dass es zwar „keine durchdachte politische Überzeugung“ widerspiegele, aber „auf primitivste Art und Weise den Haß auf türkische Einwanderer“ formuliere.[123

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