Schwarzes Brett Nachfrage

schorsch
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von schorsch
als Antwort auf Medea vom 28.07.2009, 09:05:23


...............
längst Vergangenes ausbuddeln -
..............

M.



Hier wird nicht ausgebuddelt, sondern ab(ge)du-delt (

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schorsch
ehemaligesMitglied451
ehemaligesMitglied451
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von ehemaligesMitglied451
als Antwort auf ehemaligesMitglied47 vom 28.07.2009, 10:16:33

sorry UNESCO

hinsichtlich Flora kann man nur hoffen, dass es kein Fake ist. Zumal dieses Thema bereits in den Leserrezensionen des Verlages auftaucht "Als beste Autorin für Lyrik aus Europa ausgewählt". Der Schaden wäre beträchtlich.

donaldd
pilli †
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von pilli †
als Antwort auf ehemaligesMitglied451 vom 28.07.2009, 10:39:50
keine nachfrage; nur eine bemerkung:

- obergeile werbung!

- die anderen rezensionen sind unterschrieben, dem hinweis auf flora mit bezug auf Europa fehlt dieser hinweis...?


--
pilli

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....nackert
geschrieben von mart1
als Antwort auf pilli † vom 28.07.2009, 11:23:58
Verräts du nicht mit dieser Meldung, worum es dir eigentlich und offensichtlich geht?


--
mart1
pilli †
pilli †
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von pilli †
als Antwort auf mart1 vom 28.07.2009, 11:34:48
mart,

wozu ein wort wie "verraten" nutzen?

meine langjährig bekannte art, offen zu schreiben, watt ich denke, schützt mich vor diffusem geheimniskrämerei-gedönz. dass mich das angreifbar macht, ist mir bewußt und ich erlaube dir und anderen, das zu nutzen.

privat habe ich mir das vergnügen erlaubt, meine beiträge...egal zu welchem thema zu dieser sache, chronologisch zu listen und auch die darauf erfolgten reaktionen & aktionen ebenso wie die geschehnisse in zeitlicher reihenfolge dokumentiert, die vor der glückwunschaktion erfolgt sind und ich bin es zufrieden, was mich betrifft.

andere dürfen das anders sehen. und wenn andere meinen, richten zu dürfen, sei ihnen das aus meiner sicht auch zugestanden. nur darf mir dann erlaubt sein, dass ich nachdenklich werde, wenn ich lese, wer das richten an sich und im besonderen entrüstet verurteilt aber selbst den richterstab schwenkt.

gelassen und entspannt warte ich auf positive nachrichten....von wem auch immer!


--
pilli
ehemaligesMitglied47
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und doch .....
geschrieben von ehemaligesMitglied47
als Antwort auf ehemaligesMitglied451 vom 28.07.2009, 10:39:50
... nur so:

21. März: Welttag der Poesie

Die UNESCO hat auf ihrer 30. Generalkonferenz den 21. März zum "Welttag der Poesie" ausgerufen. Er wurde erstmals 2000 begangen. Der Welttag soll an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.

Die UNESCO weist der Dichtkunst auch im Zeitalter der neuen Informationstechnologien einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Der Welttag der Poesie soll Verlage ermutigen, poetische Werke besonders von jungen Dichtern zu unterstützen, und er soll dazu beitragen, den kulturellen Austausch zwischen den Völkern zu intensivieren.

Beispiele für Aktivitäten rund um den Welttag der Poesie sind Lesungen, Ausstellungen, Rezitationen lyrischer Werke in Radio und Fernsehen, Publikationen poetischer Werke oder die Vergabe von Poesie-Preisen.

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission richtet die literaturWERKstatt Berlin die zentrale Veranstaltung zum Welttag der Poesie in Deutschland aus. Lyriker aus unterschiedlichen Ländern stellen dem deutschen Publikum "Gedichte aus aller Welt" vor.

Aus Anlass des ersten Welttags der Poesie hat die literaturWERKstatt im Jahr 2000 die Internetplattform lyrikline.org eingerichtet. "lyrikline.org" bringt die älteste literarische Kunstform, die Poesie, und das jüngste Kommunikationsmedium, das Internet, zusammen. Auf der Internetplattform sind 3500 Gedichte von 350 Autoren in 39 Sprachen zu hören. Die lyrikline präsentiert die Dichter in Originalton, Originaltext und Übersetzung.

geschrieben von unesco.de



Auf der Seite von lyrikonline.org müsste also Flola eingetragen sein, denn da stehen alle Dichter und in welche Sprachen sie übersetzt wurden und Flora ist da nicht zu finden. Ist das nicht komisch?


Arabisch
Draesner, Ulrike/Gegenwartslyrik/Deutschland
Geist, Sylvia/Gegenwartslyrik/Deutschland
Gospodinov, Georgi/Gegenwartslyrik/Bulgarien
Hodjak, Franz/Gegenwartslyrik/Rumänien
Oleschinski, Brigitte/Gegenwartslyrik/Deutschland
Rakusa, Ilma/Gegenwartslyrik/Deutschland
Roes, Michael/Gegenwartslyrik/Deutschland
Šalamun, Tomaž/Gegenwartslyrik/Slowenien
Wandeler-Deck, Elisabeth/Gegenwartslyrik/Schweiz
Wolf, Uljana/Gegenwartslyrik/Deutschland

neeeee, aber WIR sind ja alle doof .....
nochmal: es geht nicht gegen Flora ...
sondern ums Nachdenken

--
cundinamarca

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hafel
hafel
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von hafel
als Antwort auf hafel vom 28.07.2009, 10:20:22
Sorry, durch donnaldd's Anmerkung (10:39 h) aufmerksam geworden, habe ich mich leider verschrieben. Ich meine natürlich UNESCO. So schnell liegt man daneben (((
--
hafel
ehemaligesMitglied47
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Re: Was ist Solidarität? Jedenfalls keine Einbahnstrasse!
geschrieben von ehemaligesMitglied47
als Antwort auf hafel vom 28.07.2009, 12:50:45
jaja, Hanns..das Alter ...und die Hütze
--
cundinamarca
karl
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Administrator

OK, dann denken wir doch mal
geschrieben von karl
als Antwort auf ehemaligesMitglied47 vom 28.07.2009, 12:01:27
Es geht ums Nachdenken? Dann denken wir doch einmal:

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission richtet die literaturWERKstatt Berlin die zentrale Veranstaltung zum Welttag der Poesie in Deutschland aus. Lyriker aus unterschiedlichen Ländern stellen dem deutschen Publikum "Gedichte aus aller Welt" vor.

Aus Anlass des ersten Welttags der Poesie hat die literaturWERKstatt im Jahr 2000 die Internetplattform lyrikline.org eingerichtet. "lyrikline.org" bringt die älteste literarische Kunstform, die Poesie, und das jüngste Kommunikationsmedium, das Internet, zusammen. Auf der Internetplattform sind 3500 Gedichte von 350 Autoren in 39 Sprachen zu hören. Die lyrikline präsentiert die Dichter in Originalton, Originaltext und Übersetzung.
geschrieben von cundinamarca



Nun - und mit dem gleichen Recht behauptet abdu unter der Schirmherrschaft der Lybischen UNESCO-Kommission Gedichte ausgewählt zu haben für eine gedruckte 100seitige Broschüre des Jahres 2008.


Es geht Dir und anderen nicht ums Denken, sondern natürlich geht es euch um Flora und abdu. Ich halte euch für scheinheilig hoch drei und für unklug.
--
karl
ehemaligesMitglied47
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Re: OK, dann denken wir doch mal
geschrieben von ehemaligesMitglied47
als Antwort auf karl vom 28.07.2009, 13:04:39
Du irrst Dich gewaltig, es geht einzig und allein um abdu und seine Glaubwürdigkeit.
Also verdreh hier nicht die Tatsachen!
Da sind so viele Widersprüche und so viele von den STlern sind sehr stutzig, auch solche, die sonst nicht viel mit einander zu tun haben. Wundert Dich das nicht? Macht Dich das nicht stutzig? Und wieso verwendet ein seriöser Journalist ein ziemlich altes Bild in der besagten Publication - exakt das selbe, das er hier verwendet - wenn er in seinem eigenen arabischen Blog schon ein viel aktuelleres mit schneeweissem Haar zeigt? Sorry aber wer soll denn da verarscht werden? Und wenn Du wissen willst, was ich von Dir halte..ich halte Dich für sehr blauäugig in dieser Angelegenheit und ebenfalls für unklug.
--
cundinamarca

PS nach Auskunft der UNESCO GIBT es in Libyen kein offizielles Blatt dieser Vereinigung.

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