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Schwarzes Brett Telefonwerbung - Vorsicht Betrug

hugo
hugo
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Re: Geheimnummer beantragen
geschrieben von hugo
als Antwort auf baerliner vom 29.07.2008, 16:55:42
oh entschuldige baerliner,,ich konnte ja nicht wissen das Du schon seit 20 Jahren ein Dauergeschädigter vonwegen Werbeanrufen bist,,,ein Erfahrungsträger par excellence, ein gefragter Insider ,,,oder biste nur ein kleiner Renommist der gerne die Ex-Ossis auf die Schippe nimmt und beleidigt, sobald diese auch nur mal die Spur einer Erinnerung auf den Lippen haben,,

Scheint Dich ja (und einigen anderen hier auch) gar mächtig zu inkommodieren,,,immer mal wieder diese lästigen Vergleiche zu Früher lesen zu müssen und noch dazu von Leuten die noch nicht auf Linie gebracht wurden, so wie es sich Deiner Meinung nach gehört von diesen unbotmäßigen "Ehemaligen"

Du hast es so gewollt, nun musste damit leben,,,aber es werden sich sicher welche melden, die Dich trösten,,und das tröstet mich nun auch wieder,, *g*
--
hugo
susannchen
susannchen
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Re: Geheimnummer beantragen
geschrieben von susannchen
als Antwort auf hugo vom 29.07.2008, 17:23:04
Wollen wir bitte zum Thema zurück kommen?
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susannchen
pilli †
pilli †
Mitglied

Re: Geheimnummer beantragen
geschrieben von pilli †
als Antwort auf hugo vom 29.07.2008, 17:23:04
darf ich dich trösten hugo?

meine gegenfrage an dich lautet: "hatte es denn so viele telefone, dass es gelohnt hätte, werbend anzurufen? watt wollten die denn auch mitteilen: "heute keine mäntel; aber dafür morgen keine schuhe!"
*duckundwech*

...

mit staunen lese ich von den zahlreichen werbeanrufen; nicht einen hatte ich und das seit jahren; exakt zu dem zeitpunkt als ich nur noch "privat" agierte, habe ich beim umzug die neue fon-nr. nicht mehr eintragen lassen; kreuz an der dafür im antrag vorgesehenen stelle und fertisch!

welch ein nonsense zu glauben, dass dennoch die auskunft material zur verfügung hat, die nummer bekannt zu geben; welch unbedarfte denke ist denn datt?

wer an preisrätseln teilnimmt, hat eh noch nicht begriffen, welcher unsinn das ist; warnen doch die verbraucherschutzleutz seit jahren davor und geben die gründe bekannt, was da alles in infomaterial abgefischt werden kann.

so hugolein und jetzt mein trösterli für dich:

wer so naiv ist, hat doch verdient, dass klügere leutz ihnen eine chance geben, aus gemachten fehlern zu lernen? der eine füllt sein denkkästchen mit wertvollen infos und andere wiederum füllen ihre kassen...

ein gerechter ausgleich; oder? *zwinker*


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pilli

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hugo
hugo
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Re: Geheimnummer beantragen
geschrieben von hugo
als Antwort auf pilli † vom 29.07.2008, 17:50:18
danke pilli für die Tipps,,,

nee, pilli, musste dem hugo nicht zutrauen das der sich ständig unanständig am Telefon anmachen läßt,,,dafür ist er schon lange genug mit hellwachen Augen in der Jetztzeit unterwegs,,

In den Staaten, so hab ich es von Verwandten gehört, gibts relativ guten Schutz vor solchen Cold-Call Anrufen. Man kann sich dagegen in entsprechenden Listen eintragen lassen (drei Viertel der Amis solln sowas schon machen) und dann ist man geschützt.

Dann kann ich mir vorstellen, das solche Anrufer etwas gesitteter reagieren oder gleich nachgeben, wenn ihnen erstmal eine Anrufbeantworterstimme entgegenkommt mit dem Hinweis das jeder Anruf (der nicht auf einer Bekanntenliste steht)aufgezeichnet wird und ihr Einverständnis voraussetzt etc etc,,

Hab ich früher auch schon gemacht bei solchen Anrufen: Moment, ich muss erst die Mitschnitttechnik einschalten ,,,klick,,,so und nun, wenn sie mir noch schnell Ihre Kontonummer,,, dann kanns losgehen,,,,aber da wurde schon aufgelegt,,,*g*

mit: keine Mäntel keine Schuhe,,, das stimmt sogar, möchte nur wissen woher DU das weißt ?

Wenn ich heute die Zeitung (eine bundesdeutsche Tageszeitung)aufschlage, lese ich, das die heutige Jugend (Hauptschüler Gymnasiasten,,)herzlich wenig oder Falsches über die Vorwendezeit wissen.


19 Jahre nach dem Mauerfall wissen viele Schüler und Schülerinnen erschreckend wenig über die DDR. 5.200 Jugendliche in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Berlin wurden im Rahmen einer Studie der Freien Universität Berlin befragt. Die Wissenslücken sind groß. (aus rbb Abendschaublog)

Wenn ich solche klugsch,,, Beiträge lese, in denen die Ossis aufgefordert werden ihre Vergangenheit ruhen zu lassen, doch endlich die Klappe zu halten, Altes Wissen nicht immerzu aufzuwärmen,,mein Gott woher solln denn die Jungen etwas erfahren,??
Kein Wunder wenn die bei Tests schreiben: Brand war Ossi, die Stasi ein harmloser Sicherheitsverein, dann braucht man sich nicht zu wundern,,macht mal weiter so,, *g*

ja pilli danke das Du den hugo tröstest,,aber wie stellste Dir das vor was aus unserer Jugend werden soll, denen hilft auch ein noch so netter Trost sicher nicht um im Leben weiterzukommen denen sollte man Wissen vermitteln und nicht vorenthalten,,,


--
hugo
susannchen
susannchen
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Re: Geheimnummer beantragen
geschrieben von susannchen
als Antwort auf hugo vom 29.07.2008, 18:42:17
Hier mal ein Link, zur Info wegen Spam und unerlaubter Werbung.
--
susannchen
pilli †
pilli †
Mitglied

:-)
geschrieben von pilli †
als Antwort auf hugo vom 29.07.2008, 18:42:17
ich stimme dir zu hugo;

wenn auch nicht immer...

und als pralinschen für dich den link zur suedeutsche.de mit dem vollständigen artikel zum "Service aus dem Knast". schon witzig, mit wem manche arglos und höflich antwortenden menschen da telefonieren könnten:


Callcenter Knast
Die Kunst der Verstellung: In österreichischen Gefängnissen arbeiten Häftlinge nicht mehr als Schlosser oder Schreiner - sondern als Telefonberater.

Meist hört man es schon am Klang der Stimme, dass es um eine einmalige Offerte geht. Selten säuseln Frauenstimmen süßer, selten vibriert der männliche Bariton von tieferer Seriosität: wenn es darum geht, per Telefon Geschäfte anzubahnen.

In Österreich kommen die verführerischen Stimmen der Callcenter nicht selten aus dem Knast. In mindestens drei Justizvollzugsanstalten telefonieren Häftlinge hinter potentiellen Kunden auch in der Bundesrepublik her. Ganz legal, ganz offiziell...

geschrieben von Michael Frank


sehe ich ein grinsen in deinem gesicht?


--
pilli

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hugo
hugo
Mitglied

Re: :-)
geschrieben von hugo
als Antwort auf pilli † vom 29.07.2008, 18:56:40
oh jaaaa solche Wiedereingliederungshilfe fürs spätere Leben nach 10 Jahren Knast, die lass ich mir gefallen,,

,wird zwar vermutlich sofort oder über den Umweg einer Kurzzeitbeschäftigung eines freien Callcenters wieder im Knast landen (aber die planen das sicherlich schon ein um ihre gutausgebildeten Exangehörigen auf dies billige Art und Weise bald wieder begrüßen zu können )

und die "Gezeichneten fürs Leben" warum will mir da eine bekannte Toyotareclame nicht aus dem Sinn kommen vonwegen,,,, unmöööööglich

naja als vorweggenommene Trainingsmaßnahme zur Erlangung der geforderten Sozialcourage für die zweite und dritte und x-te Chance,,

das Projekt : "Haftvermeidung durch soziale Integration" hab ich mir ein klein wenig anders vorgestellt aber hugo ists ja gewöhnt auf die falsche Schiene zu wetten *g*


--
hugo
susannchen
susannchen
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Re: :-)
geschrieben von susannchen
als Antwort auf hugo vom 29.07.2008, 19:36:57
Nachfolgend,wie ich finde,ein interessanter Link zum Thema
--
susannchen
astrid
astrid
Mitglied

Re: :-)
geschrieben von astrid
als Antwort auf susannchen vom 30.07.2008, 12:20:16
Der Link ist lesenswert,Susannchen,Danke Dir.
Endlich mal eine gute Nachricht für die Verbraucher.

Lieben Gruß,Astrid


maggy
maggy
Mitglied

link
geschrieben von maggy
als Antwort auf astrid vom 30.07.2008, 12:49:24
Teilausschnitt aus dem link von susannchen:

Werbeanrufer, die zur Verschleierung der Identität die Rufnummer unterdrücken, müssen mit Strafen bis zu 10.000 Euro rechnen. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen.

Frage:
Wenn ein Werbeanrufer seine Rufnummer unterdrückt und er mir
keine Firma nennt, wie kann ich den dann melden?

Trotz allem finde ich es sehr gut, wenn diesen Firmen ein
Riegel vorgeschoben wird. Die Mitarbeiter solcher Firmen
wissen schon, worauf sie sich da einlassen.

--
maggy

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