Forum Allgemeine Themen Schwarzes Brett Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?

Schwarzes Brett Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?

karl
karl
Administrator

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von karl
als Antwort auf peter25 vom 12.05.2008, 17:20:34
Hallo peter,


du hast den Eingangsbeitrag doch auch gelesen: Eine rentner-gmbh.com
Am Besten auf eigen- und selbstständiger Basis wie unter rentner-xxxx.yyy beschrieben.
Sofort umsetzbar wäre wenn sich ein Sponsor finden würde welcher durch Sachspenden das gestartete Wohn- und Arbeitsobjekt Nähe Nürnberg restlich finanzieren könnte. Mit z.B. 50.000 € wäre dann das Objekt gänzlich bezahlt und die Fertigung innovativer Produkte (incl.: 100 Bauteilesets wären im Preis ebenfalls noch drin) würde möglich.

Die Themenüberschrift finde ich sehr interessant und die meisten haben auch nur darauf geantwortet, außer Eleonore, die sich den gesetzten Link angeschaut hat.

Ich finde es schon sehr grenzwertig, wenn jemand in seinem ersten Beitrag im ST überhaupt nach einem Sponsor für 50.000.-Euro sucht. Das riecht doch sehr nach (versuchtem) Dummenfang, der im ST nicht so einfach werden wird wie gedacht.
--
karl
Was bleibt vom Thema außer seiner Überschrift?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf gruftie vom 12.05.2008, 12:29:11
@ gruftie - Überschrift: vielversprechend; "... läßt sich natüüüüürlich" - schmeckt irgendwie nach Kaugummie, "Sinn des Lebens" sehr dehnbar, lullt irgendwie ein, um den PUNKT des Ganzen zu vertuschen -> meine Meinung. Dann der lange Rest des Ganzen mag eher auf Eigeninteressen gründen, als auf das, was die vielversprechende Überschrift vorzugaukeln versucht. - An wen kann man sich bzgl. der Bankverbindung wenden?
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gitana
silhouette
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Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von silhouette
als Antwort auf karl vom 12.05.2008, 17:34:01
Mein Eindruck ist, da will uns jemand auf den Arm nehmen. Ich habe noch nie so drollige "Lieferbedingungen" gesehen.
--
silhouette

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gruftie
gruftie
Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von gruftie
als Antwort auf karl vom 12.05.2008, 17:34:01
Antwort für Karl und Gitana! Also weder Dummenfang noch sonstwas in der Richtung! Generell: um sowas anbieten zu können bedurfte es Patente, Gebrauchsmuster und Registrierter Marke. Nicht zu vergessen der lange und kostenintensive Weg über viele Prototypen und Materialienprüfungen etc. Wenn man diesen jahrelangen Weg hinter sich hat und für die dann stehenden fertigen Produkte (Elektroöfen welche extrem wenig Strom benötigen sowie Fusskachelöfen welche 1 Cent Strom die Stunde kosten bei 50C) hat man ungefähr soviel Euro ausgegeben wie eine Eigentumswohnung kostet. So man dann aus Gesinnung oder Überzeugung versucht hier regionale und selbstständige Fertigungsstätten für Ü50`ger zu gründen ist dies ein sehr idealistischer Zug den wahrlich wenige machen würden. Und dies im Sinne der beschriebenen Gemeinschaft wie unter FREE Ü50... ersichtlich. DIES IST WAS BLEIBT ! Ok - wie immer kommen die Spötter zuerst aber dafür recht laut. Die Verstehenden oder Wissenden nicken leise und wohlwollend. Weitere Unterstützung dafür nötig - wenn nicht hier wo dann - ist doch für uns (altersmässig)! Euer Gruftie
peter25
peter25
Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von peter25
als Antwort auf gruftie vom 12.05.2008, 19:35:00
Hallo gruftie,
regionale Fertigungsstätten gründen?
Was muß man den Tun um als über 50jähriger noch "reich" zu werden?
Malochen für nen Apel und en Ei?
Wer es als über 50jähriger es nicht geschafft hat was für seine Rente zu tun, wirds auf der letzten Strecke auch nicht mehr schaffen.
Ich brauch keine Einbindung mehr ins Arbeits-und Beschäftigungsleben .-------------und wenn ich noch mal arbeiten sollte, dann nicht unter 50Euro die Stunde----ist das machbar------??alles andere ist für die "Katz"
silhouette
silhouette
Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von silhouette
als Antwort auf peter25 vom 12.05.2008, 19:58:19
Sei nicht so negativ. Es soll eine Menge über 50-Jährige geben, die schlicht und ergreifend noch was nütze sein wollen, obwohl der Arbeitsmarkt anderer Meinung ist. Oder die nicht bloß auf der sozialen Hängematte ausruhen wollen. Oder sonst so ein Motiv haben. Lass es ihnen, das ist völlig in Ordnung.
--
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morgenrot
morgenrot
Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von morgenrot
als Antwort auf Linta † vom 12.05.2008, 15:47:48
Ausgemistet hab ich schon vor einigen Jahren, als ich meine grosse Wohnung aufgab - was bleibt - auf jeden Fall auch Asche, ich habe keine Kinder, keine lebenden Verwandten mehr. Wenn ich daran denke, erscheint es mir ein wenig trostlos, aber ich werde dann nichts mehr davon mitbekommen. Die Frage ist, wer geht früher, mein Mann oder ich....
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morgenrot
gruftie
gruftie
Mitglied

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von gruftie
als Antwort auf morgenrot vom 12.05.2008, 20:55:27
Du liebe "Morgenrot" wärst z.B. der ideale Sponsor! Hast fast keinen Anhang. Niemand der wohlwollend an dich gerne denkt und dazu den stimmigsten Namen für diese erste gespendete Fertigungsstätte: die Morgenrot-Stiftung . Schöner könnte ein Anfang nicht heißen. Siehst du wie schnell und stimmig da Leben eingehaucht werden kann. Sowas läßt sich nicht planen - sowas wächst von allein. Ich habs bloß irgendwann angeschubst ... und seitdem immer gelöhnt. Dein Gruftie
karl
karl
Administrator

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von karl
als Antwort auf gruftie vom 12.05.2008, 21:12:32
Aber hallo gruftie,

woher willst du wissen
Niemand der wohlwollend an dich gerne denkt

Wohlwollendes Andenken ist doch nicht auf Kinder beschränkt. Du nennst dich gruftie und bist 54 Jahre. Für mich sieht das Betteln um Sponsoren in einem Seniorentreff und dann mit obigen Sprüchen nach versuchter Erbschleicherei aus. Irgendwie daneben.
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karl
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Administrator

Re: Was bleibt von uns wenn wir mal gehen ?
geschrieben von karl
als Antwort auf silhouette vom 12.05.2008, 18:25:32
@ silhouette,


mag schon sein. Dann hätte er sich aber interessant viel Arbeit gemacht, um uns zu veräppeln. Diese Homepage, so lückenhaft sie ist, wird kaum in einem Tag gebaut.

Wenn man Patente und Erfindungen vermarkten will, frage ich mich allerdings auch, warum man dies gruftiearbeit nennt. Offensichtlich geht es weniger um die Vermarktung der Produkte, denn wer kauft schon die tollste Erfindung unter so einem Label? Es geht um die Gewinnung von Sponsoren. Das ist der eigentliche Zweck der Übung. Es fehlt nur noch die Kontonummer für die Überweisung. Die erhält sicher jeder, der per E-Mail Kontakt aufnimmt
--
karl

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