Forum Soziales und Lebenshilfe Soziales Analphabeten in Deutschland

Soziales Analphabeten in Deutschland

Edita
Edita
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Re: Analphabeten in Deutschland
geschrieben von Edita
als Antwort auf vom 10.09.2014, 11:55:12
Na klar doch Karin, dieses " leider " war auf den Einspruch von Gatita bezogen und ironisch gemeint, was ja mein Beitrag auch erklärte!

Edita
gatita49
gatita49
Mitglied

Re: Analphabeten in Deutschland
geschrieben von gatita49
als Antwort auf Edita vom 10.09.2014, 11:58:13
Edita,vielleicht habe ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt, ich kann deinen Ausführungen nur voll und ganz zustimmen. Ich bin nur der Meinung, dass es oft schon im Elternhaus Defizite gibt, ob nun beim eigenen Bildungsniveau, aus Desinteresse, Zeitnot oder weswegen auch immer. Wenn da schon in jungen Jahren ein Grundstein gelegt wird, hat das Menschlein schon mal ein Kapital, auf dem sich aufbauen lässt.

Übrigens:Den "guten alten Zeiten" heule ich weiß Gott nicht hinterher und die moderne Technik weiß ich durchaus zu schätzen. :)
Edita
Edita
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Re: Analphabeten in Deutschland
geschrieben von Edita
als Antwort auf gatita49 vom 10.09.2014, 12:46:22
[quote=gatita49 Ich bin nur der Meinung, dass es oft schon im Elternhaus Defizite gibt, ob nun beim eigenen Bildungsniveau, aus Desinteresse, Zeitnot oder weswegen auch immer. Wenn da schon in jungen Jahren ein Grundstein gelegt wird, hat das Menschlein schon mal ein Kapital, auf dem sich aufbauen lässt.
[/quote]

Das ist alles richtig, Gatita, aber warum ist das in Deutschland so, ein Land, dem es wirtschaftlich doch im Vergleich zu den anderen Vergleichsländern noch sehr gutgeht? In diesem Punkt rangiert Deutschland nämlich von den 34 Mitgiedstaaten nur auf Platz 15 oder 16, ich habe es vergessen!

Edita

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gatita49
gatita49
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Re: Analphabeten in Deutschland
geschrieben von gatita49
als Antwort auf Edita vom 10.09.2014, 14:14:01
Die Antwort darauf würde mich auch außerordentlich interessieren, liebe Edita!
olga64
olga64
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Re: Analphabeten in Deutschland
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 10.09.2014, 14:14:01
So lange im Bundesetat ein sehr viel höherer Betrag für Soziales ausgegeben wird, das dann im Giesskannenprinzip über entsprechende Wähler-Lobbies ausgeschüttet wird und der Etat für Bildung am untersten Ende geführt wird, wird sich hier nichts ändern.
Dies ist sicher auch ein grosses Missverständnis: um sich aus der staatlichen Fürsorge zu befreien, gibt es nur den Weg über Bildung - hier müsste dringend eine Änderung erfolgen.
Ein weiteres Problem ist natürlich der Föderalismus in Sachen Bildung. Nicht umsonst schneiden Bundesländer wie Sachsen, Bayern und Baden Württemberg meist besser ab als z.B. Berlin usw. Jedes Bundesland setzt eigene Prioritäten. Olga

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