Soziales das wort zum sonntag

sittingbull
sittingbull
Mitglied

das wort zum sonntag
geschrieben von sittingbull
der "theologe" peter hahne auf augenhöhe mit jesus christus.
mir kommt gleich "das letzte abendmahl" wieder hoch...


peter hahne

sitting bull
wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf sittingbull vom 19.07.2011, 10:33:03
nach oben buckeln, nach unten treten. kurz: peter hahne.

--
Wolfgang
Christine1951
Christine1951
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von Christine1951
Ich finde durch diese gewerbsmäßige Bettelei wird viel kaputt gemacht ....der, der wirklich Hilfe braucht wird übersehen ....
LG

Anzeige

astrid
astrid
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von astrid
als Antwort auf wolfgang vom 19.07.2011, 11:05:35
Ja Wolfgang,
wie so oft, wenn Jemand, Einfluß auf andere Menschen hat.

@ Hallo Christine,
damit hast Du auch Recht. Die Armen haben das Nachsehen.

LG, Astrid
longtime
longtime
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von longtime
als Antwort auf astrid vom 19.07.2011, 11:10:32
Ich habe dem Hahne geschrieben:

Ihr Wort zum Sowieso-Tag -... ist eine Bettelei: Nämlich: die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen!

Sie fühlen sich wohl - p o l i t i s c h - für die Raumfahrt verantwortlich - wo es weder Bettler noch Engel - noch Mitmenschen gibt, die unserer bedürfen!

Ohne Gruß - aber mit Ab-Dank!

A. RE., REcklinghausen
rosarot
rosarot
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von rosarot
als Antwort auf astrid vom 19.07.2011, 11:10:32

Ist(war) es nicht fast immer so, dass die Armen das Nachsehen haben(hatten)?

Anne

Anzeige

astrid
astrid
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von astrid
als Antwort auf longtime vom 19.07.2011, 11:16:38
Hallo Longtime,
hast Du daraufhin denn eine Antwort erhalten?
Wäre interessant, die mal hier zu lesen.
Aber ich denke eher nicht oder?
Wer weiß, ob Hahne die Post auch liest?

@ Sicher Rosarot,
doch was war, muß es denn für immer so bleiben?
Nein, warum sollte auch das nicht zu ändern sein?

LG, Astrid
wolfgang
wolfgang
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von wolfgang
als Antwort auf rosarot vom 19.07.2011, 11:18:16
reiche können sich dank ihres reichtums agitprops leisten. die leben gut vom nach oben buckeln und nach unten treten. peter hahne ist einer von ihnen.

arme dagegen haben nichts als ihre arbeitskraft (die oft genug wegen irgendwelcher mängel nicht nachgefragt oder erst gar nicht angeboten wird).

arme sind die idealen opfer - machtlos, wehrlos, sprachlos.

wie schrieb einer: "La majestueuse égalité des lois interdit aux riches comme aux pauvres de coucher sous les ponts, de mendier dans la rue et de voler du pain." - Anatole France: Le lys rouge, 1894

--
Wolfgang
clara
clara
Mitglied

Re: das wort zum sonntag
geschrieben von clara
als Antwort auf longtime vom 19.07.2011, 11:16:38
Ich habe dem Hahne geschrieben:


Warum wohl keine öffentlichen Leserbriefe zu dem Artikel möglich sind? Die Antwort mag sich Jeder geben! Ich meine, es hat sowohl mit Hahne, als auch mit BILD zu tun.

Clara
Re: das wort zum sonntag
geschrieben von marina
als Antwort auf clara vom 19.07.2011, 12:08:39
Und so etwas schreibt ein bekennender Christ! Schönes Christentum! Ich wusste schon immer, dass dieser spießige Grinsemann ein scheinheiliger und eiskalter Machtmensch ist.
Zitat Hahne: „Ich habe Respekt vor all denjenigen, die sich mit dem Verkauf von Obdachlosen-Zeitungen resozialisieren möchten“ (Fettdruck von mir). So ist das also: Menschen, die diese Zeitungen verkaufen, demzufolge obachlos oder arm sind, müssen sich resozialisieren, will heißen: Armut ist eine Straftat.
Er sollte mal unsere Obdachlosenzeitung „FiftyFifty", hrsg. und unterstützt von Franziskanern lesen, da würde er eines besseren Christentums belehrt.
Seins kann man jedenfalls in der Pfeife rauchen.


Anzeige