Forum Soziales und Lebenshilfe Soziales eine geschichte zum nachdenken

Soziales eine geschichte zum nachdenken

ehemaligesMitglied62
ehemaligesMitglied62
Mitglied

Re: ein thema zum nachdenken...
geschrieben von ehemaligesMitglied62
als Antwort auf pilli vom 09.02.2013, 12:32:12
würdest du mir deine spitze zunge vermachen?
wäree doch wirklich schade drum!

Ulfhild
(duck und weg!)
pilli
pilli
Mitglied

Re: ein thema zum nachdenken...
geschrieben von pilli
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 09.02.2013, 14:46:50
warum so feige und gleich wechducken, Ulfhild?

mit meiner zunge wirst du nicht in foren schreiben können, dazu braucht es ein bissi mehr und das habe ich dankenswerterweise im elternhaus lernen dürfen, wo kritische denke tagtäglich angesagt war...und was meine beiden grossmütter dazu geschrieben hätten, zu einer derart zurechtgestutzten geschichte, das ist nicht druckreif!

...es ging darum, wie die menschen sich gegenüber anderen verhalten. diese geschichte ist eine medapha und nichts weiter...


du hast diese fern jeder realität stehende geschichte doch zur diskussion bzw. "Zum Nachdenken" angeboten? kommentare werden sich wohl auch mit deinen denkvorgaben:



Diese Geschichte lässt sich auch auf andere Lebensbereiche umwandeln und ich will damit sagen manche Menschen wissen oftmals nicht was sie anrichten in ihrer Art und Weise wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen....zur Reue ist es dann zu spät!


beschäftigen dürfen, selbst wenn sie nicht deiner sichtweise entsprechen? ich habe dir fragen gestellt und daraus leitest du gleich "Abneigung" was deine person betrifft, her? bist du dir jetzt bewußt, was du mit deinem kommentar an mich und andere "angerichtet" hast?

vielleicht wäre das mal nachdenkenswert, weil nicht erfunden; sondern von dir aktuell präsentiert?

---
pilli
justus39
justus39
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von justus39
als Antwort auf burgfrau vom 06.02.2013, 13:57:14
Hallo Burgfrau,
diese märchenhafte Erzählung, die Du sicherlich in guter Absicht hier veröffentlicht hast, ist in der Tat nicht neu. Sie ist weder realistisch noch gut formuliert, aber um sich einmal Gedanken über menschliche Dankbarkeit und oberflächliche Beurteilungen von Mitmenschen zu machen, eignet sie sich dennoch.

Es ist, wie Du ja auch in der Überschrift formuliert hast, eine Geschichte zum Nachdenken, und das liegt eben nicht jedem.

justus

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Waltraud47
Waltraud47
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von Waltraud47
Ich verstehe jetzt einfach das Verhalten von Pilli, Eleonore und Loretta nicht, das ist ja teilweise richtig agressiv, da kriegt man als Neuling ja Angst überhaupt ein Thema anzufangen.
Ich dachte immer der ST ist ein Forum wo sich Senioren "unterhalten"
Wenn mir ein Thema nicht gefällt, heist doch das noch lange nicht das es andere nicht doch lesen wollen...
Es kommt doch immer mal vor das sich eine Geschichte wiederholt, was ist da schlimm dabei???
Auch wenn Sie wirklichkeitsfremd sind ich mag so Metapher -Geschichten.
LG Waltraud
pilli
pilli
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von pilli
als Antwort auf justus39 vom 09.02.2013, 15:27:24
Es ist, wie Du ja auch in der Überschrift formuliert hast, eine Geschichte zum Nachdenken, und das liegt eben nicht jedem.
geschrieben von justus


also ich justus,

traue burgfrau aber zu, dass sie nachdenken kann, das "liegt" ihr bestimmt so, wie auch andere nachgedacht haben?

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pilli
marina
marina
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von marina
als Antwort auf pilli vom 09.02.2013, 15:54:01
Habe diesen Schwchsinn gerade erst gelesen und mich schwer gewundert.
Mein Vater hatte nämlich tatsächlich auch nur ein Auge, eins hat er im im Krieg verloren.
Niemand hat das je gemerkt, wenn er nicht darauf aufmerksam gemacht hat, denn schon damals wurden solchen Leuten Glasaugen eingesetzt.
Und es gab tatsächlich Leute, die meinten, er könne damit sehen, darüber haben wir uns immer amüsiert. Das sind dann die Gleichen, die meinen, man könne ein Auge mit Erfolg transplantieren.

Manchmal hat mein Vater sich einen Spaß mit uns Kindern gemacht. Er nahm das Glasauge raus (das tat er auch regelmäßig, um es zu reinigen, was immer schrecklich aussah), legte es auf den Tisch und sagte: So, ich gehe jetzt weg, und mein Auge bewacht euch, dass ihr keinen Blödsinn macht.

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justus39
justus39
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von justus39
als Antwort auf marina vom 09.02.2013, 16:12:22
Bei Märchen und Sagen habe ich es mir längst abgewöhnt, die Realität zu hinterfragen.
miriam
miriam
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von miriam
Liebe Burgfrau - mach dir bitte nix aus diesem Gedöns!

Eines solltest du dir aber für die Zukunft - merken:
du befindest dich hier in einer Versammlung von Unfehlbaren...

Gruß von Miriam (eine der wenigen Fehlbaren im ST)
ehemaligesMitglied62
ehemaligesMitglied62
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von ehemaligesMitglied62
als Antwort auf miriam vom 09.02.2013, 16:40:38
Du bist nicht allein, lala....

LG Ulfhild
fenna
fenna
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von fenna
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 09.02.2013, 18:07:42
Ich schließe mich hier an, Ulfhild und miriam. Ich finde es entsetzlich wie bösartig User hier fertiggemacht werden.

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