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Soziales eine geschichte zum nachdenken

weserstern
weserstern
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von weserstern
als Antwort auf miriam vom 09.02.2013, 16:40:38
Liebe Burgfrau - mach dir bitte nix aus diesem Gedöns!

Eines solltest du dir aber für die Zukunft - merken:
du befindest dich hier in einer Versammlung von Unfehlbaren...

Gruß von Miriam (eine der wenigen Fehlbaren im ST)


Da geselle ich mich gern dazu...miriam

denn wer ist schon ohne Fehl und Tadel ...

vielleicht Superman...
aber den gibt es ja nicht im richtigen Leben

Gruß weserstern
Gillian
Gillian
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von Gillian
als Antwort auf ehemaligesMitglied62 vom 09.02.2013, 18:07:42
Ich häng mich mal an dich ran, Ulfhild , und meine auch miriam, Waltraud und andere ...
Die Unfehlbare hat von ihrem Elternhaus eine "kritische Denke" mitbekommen , aber mit Sicherheit eines nicht: Taktgefühl!
Fast jeder Forist hat hier mal einen Fehlgriff getan mit seiner Themenwahl, -ich auch -, und war dann froh, wenn das Thema im Sande verlief und wenigstens keine gehässigen Kommentare kamen.
Es gibt eben Menschen, die sich erst so richtig wohlfühlen, wenn sie anderen die Laune verderben können .
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Webmaster glücklich darüber sind.
Burgfrau, du hast es gut gemeint, lass dich nicht vergraulen und bleib bei uns!
LG - G.
justus39
justus39
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von justus39
als Antwort auf Gillian vom 09.02.2013, 18:54:51
Darf ich ebenfalls eintreten?
Auch ich mache meine Fehler und empfinde Verständnis für Andere

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Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von ehemaliges Mitglied
Ich reib' mir gerade die Augen.
Hier wurde eine Geschichte ins Forum gestellt, mit der Anregung darüber nachzudenken, was sie sagen will. So habe ich das jedenfalls verstanden und so verstehe ich es immer noch , wenn ich lese, was burgfrau dazu angemerkt hat:

ich stelle diese geschichte hier in "soziales" ein denn sie soll zum nachdenken anregen ...


Es ist nur eine Geschichte die so vielleicht gar nicht den Tatsachen entsprechen kann oder möchte. Doch zeigt sie, wie sehr eine Mutter lieben kann. Und wie sorglos und beleidigend Menschen sein können.


Diese Geschichte lässt sich auch auf andere Lebensbereiche umwandeln und ich will damit sagen manche Menschen wissen oftmals nicht was sie anrichten in ihrer Art und Weise wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen...


Ich fühlte mich nicht zu einer Textinterpretation (incl. verwendeter stylistischer Mittel) aufgerufen, nicht dazu, zu beurteilen, ob das Geschriebene realistisch ist, nicht dazu, herauszufinden, ob die Geschichte neu ist (ich kannte sie noch nicht – müsste ich? Habe ich mich nun als 'blöd' geoutet?). Warum sollte ich das dann tun - auch wenn ich durchaus dazu in der Lage wäre?
Es wurde doch nur ein Beitrag ins Forum eingestellt mit der Anregung darüber nachzudenken! Nicht mehr, nicht weniger. Wer das nicht will, soll es doch einfach lassen!

@burgfrau, Dreierlei3, karin2 : Ich würde gerne mit euch auf einer fairen Ebene diskutieren. Im Moment scheint mir das in diesem Thread nicht möglich. Warten wir einfach mal ab, bis dieses Thema niemanden mehr interessiert, der sich nur profilieren möchte.
@Waltraud47:
Ich verstehe jetzt einfach das Verhalten von Pilli, Eleonore und Loretta nicht, das ist ja teilweise richtig agressiv, da kriegt man als Neuling ja Angst überhaupt ein Thema anzufangen.
Ich dachte immer der ST ist ein Forum wo sich Senioren "unterhalten"
Wenn mir ein Thema nicht gefällt, heist doch das noch lange nicht das es andere nicht doch lesen wollen...
Es kommt doch immer mal vor das sich eine Geschichte wiederholt, was ist da schlimm dabei???

Natürlich hast du Recht. Aber im Internet glauben sich manche Menschen anonym – was nicht stimmt – und lassen ihren Frust ungehemmt an anderen aus. Das ist die menschliche Natur. Dieses Verhalten ist unter 'Senioren' , so nebenbei bemerkt, weiter verbreitet, als unter der 'Jugend von heute'
pilli
pilli
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von pilli
als Antwort auf vom 09.02.2013, 23:30:21
Ich fühlte mich nicht zu einer Textinterpretation (incl. verwendeter stylistischer Mittel) aufgerufen, nicht dazu, zu beurteilen, ob das Geschriebene realistisch ist, nicht dazu, herauszufinden, ob die Geschichte neu ist (ich kannte sie noch nicht – müsste ich? Habe ich mich nun als 'blöd' geoutet?). Warum sollte ich das dann tun - auch wenn ich durchaus dazu in der Lage wäre?
Es wurde doch nur ein Beitrag ins Forum eingestellt mit der Anregung darüber nachzudenken! Nicht mehr, nicht weniger. Wer das nicht will, soll es doch einfach lassen!
geschrieben von vega


wirklich nicht, vega?

wer hat denn dann diese interpretation zur tränenrührseligen geschichte geschrieben und sich "berufen" gefühlt:



...Aber ich denke in eine andere Richtung als du und Dreierlei3, denn diese (zweifellos erdachte Geschichte) beschreibt für mich weniger einen undankbaren Sohn, als vielmehr eine bedrückend egozentrische Mutter!
Sicher gibt es undankbare Kinder (wer hat sie nur dazu erzogen?), aber es gibt auch Mütter (seltener Väter), die sich nur über ihre Kinder definieren, die ihren Kindern das Recht auf ein eigenes, unabhängiges Leben absprechen, die schon allein aufgrund des Aktes der Geburt (und/oder der Zeugung???) die bedingungslose Unterwerfung der Kinder verlangen. Die (zur Schau gestellte) 'Aufopferung' dieser Mütter dient nicht dem Kindeswohl, sondern dem Bestreben, die Kinder lebenslang an sich zu ketten.
Und wehe, die Kinder zeigen nicht permanent die eingeforderte stete große Dankbarkeit! Dann wird gnadenlos zu den perfidesten Mitteln gegriffen, um den Kindern ein schlechtes Gewissen zu verpassen – Absolution ausgeschlossen. Und was besonders grausam an so einem Verhalten von Eltern gegenüber ihren Kindern ist: Die Kinder sind absolut wehrlos!...
geschrieben von vega


Warten wir einfach mal ab, bis dieses Thema niemanden mehr interessiert, der sich nur profilieren möchte.
geschrieben von vega


darf ich annehmen, vega

du möchtest eine ferndiagnose per kristallkugel verkünden oder warum greifst du personen an, die dir doch völlig fremd sind? ich möchte dir die bitte der webmasterei in erinnerung rufen; ich erinnere mich selbst auch gerne daran:

Greife niemanden persönlich an, bleibe sachlich. Ignoriere persönliche Anmache. Herzlichen Dank!
geschrieben von webmasterei


also mein interesse ist geweckt, wer tatsächlich mit welchen beiträgen die schreibe von der opferbereiten mutter kommentieren möchte, die in ihrem abschiedsbrief noch bissel nachgetreten hat in richtung sohn. ein nicht unbekanntes verhalten bei selbstmord, die hinterbliebenen, die man zuvor mehrfach mit der androhung erpresst hat, dann auch noch mit letzten worten in die rolle der schuldigen zu drängen.

Aber im Internet glauben sich manche Menschen anonym – was nicht stimmt – und lassen ihren Frust ungehemmt an anderen aus. Das ist die menschliche Natur. Dieses Verhalten ist unter 'Senioren' , so nebenbei bemerkt, weiter verbreitet, als unter der 'Jugend von heute'
geschrieben von vega


nö vega, das ist nicht immer die menschliche natur, watt immer datt auch sein mag; sondern nur ein allermanns-argument aus dem www, dass stets dann gewählt wird, wenn es gilt kräftig zu vermuten. glaubst du tatsächlich elo, marina oder ich sind im seniorentreff "anonym" ? es hatte reale treffen, zahlreiche telefonaten und adressen wurden ausgetauscht; und nun?

Die Unfehlbare hat von ihrem Elternhaus eine "kritische Denke" mitbekommen , aber mit Sicherheit eines nicht: Taktgefühl!


wer entscheidet das, gillian...du? ich habe von mir selbst das in mehr als zehn jahren nicht einmal behauptet, ich sei unfehlbar ...ganz im gegenteil wie sachlich und auf das thema bezogen, ist da dein beitrag jetzt zu verstehen? an welcher stelle darf ich taktgefühl in deiner vermutung spüren?

sei es halt, wie manche ahnen und vermuten; aber meine freude an einer diskussion zum thema von burgfrau mindert das nicht.

---
pilli
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von dutchweepee
pilli hat schon recht und es hat nix mit "Fehlbarkeit" zu tun, wenn man diesen Schmarrn im Eingangsbeitrag zum 1.258x in ein Forum setzt. Das kann in der tat passieren - aber die Geschichte selbst ist so hanebüchen, dass selbst Lieschen Müller sich den Kopf kratzen sollte und selbigen schütteln. Das ist schlimmer als ein RTL2-Drehbuch für ne Proll-Talkshow am Donnerstag-Nachmittag. Das ist keine Geschichte zum Nachdenken, sondern eine zum ko...

Die meisten der "Mädels" hier sind doch Mütter. Würde euer Sohn, selbst wenn er strahlend schön und klug wäre, Euch verleugnen, nur weil ihr einäugig putzen geht? Was ist das nur für ein Müll. Es hat nichts mit Überheblichkeit oder gar "Unfehlbarkeit" zu tun, wenn man diesen Schrott ablehnt.

@Burgfrau ganz explizit: DU SCHREIBST SELBST?

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burgfrau
burgfrau
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von burgfrau
als Antwort auf dutchweepee vom 10.02.2013, 02:11:25
pilli hat schon recht und es hat nix mit "Fehlbarkeit" zu tun, wenn man diesen Schmarrn im Eingangsbeitrag zum 1.258x in ein Forum setzt. Das kann in der tat passieren - aber die Geschichte selbst ist so hanebüchen, dass selbst Lieschen Müller sich den Kopf kratzen sollte und selbigen schütteln. Das ist schlimmer als ein RTL2-Drehbuch für ne Proll-Talkshow am Donnerstag-Nachmittag. Das ist keine Geschichte zum Nachdenken, sondern eine zum ko...

Die meisten der "Mädels" hier sind doch Mütter. Würde euer Sohn, selbst wenn er strahlend schön und klug wäre, Euch verleugnen, nur weil ihr einäugig putzen geht? Was ist das nur für ein Müll. Es hat nichts mit Überheblichkeit oder gar "Unfehlbarkeit" zu tun, wenn man diesen Schrott ablehnt.

@Burgfrau ganz explizit: DU SCHREIBST SELBST?


werter duchweepe, dass von dir solch eine antwort kommt, darauf habe ich schon lange gewartet. natürlich musst du in pillis fussabdrücken steigen, wo sie doch eine lieblingsuserin von dir ist. aber da ich dir natürlich eine eigene meinung niemals absprechen möchte, so sei dir gesagt es ist mir auch piep egal, ob du meinen beitrag übel findest oder nicht.

nun, ob ich selber schreibe, möchtest du wissen ? dann lies doch mal auf meiner hp meine gedichte und blogs. kann aber sein dass sie dir auch zum ko.... sind. also vorsicht, damit es dir nicht übel wird.

ob ein thema, wie du schreibst schon 1.258x eröffnet wurde, ist mir auch egal. ich führe nämlich kein buch darüber, bin ausserdem noch zu kurz hier im st.

hast du denn auch verstanden, dass diese geschichte blos eine metapha ist ?

es wird ausserdem niemand gezwungen, einen thread zu lesen und zu beantworten.

wünsche einen schönen sonntag !

lg burgfrau
dutchweepee
dutchweepee
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf burgfrau vom 10.02.2013, 02:33:21
Meinst Du eine Metapher?
burgfrau
burgfrau
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von burgfrau
als Antwort auf dutchweepee vom 10.02.2013, 02:35:44
ja, war ein tipfehler !
dutchweepee
dutchweepee
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Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von dutchweepee
als Antwort auf burgfrau vom 10.02.2013, 02:41:09
Mal unabhängig vom unsäglichen Inhalt habe ich noch eine Frage zum Schreibstil. War es Deine Idee statt dem "und" dauernd das kaufmännische "&" zu verwenden oder stand das schon so bei der Quelle, die Du zum 1.258x kopiert hast - was soll das - wer macht denn sowas?

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