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Soziales Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung

schorsch
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Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von schorsch
als Antwort auf chart4me vom 21.10.2014, 17:55:12
Hmmmm: als Moderatin eines "anderen Forums" hast du aber eine ganze Menge Fragen.....
schorsch
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Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von schorsch
als Antwort auf old_go vom 22.10.2014, 07:56:08
Also ehrlich: Das gibt doch Auftrieb, oder?
old_go
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Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von old_go
als Antwort auf schorsch vom 22.10.2014, 09:49:42
Also ehrlich: Das gibt doch Auftrieb, oder?


Schorsch,
du Schlingel!

Ich frag mal ganz harmlos:

wiemeinstedas?

Gudrun

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karl
karl
Administrator

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von karl
als Antwort auf Edita vom 21.10.2014, 17:21:18
Ein Extra-Dokument für Neulinge gibt es nicht, einfach durchklicken, es passiert dabei nix!
Liebe Edita,

Du hast es wohl nie gebraucht, aber das gibt es natürlich und zwar als intelligentes PDF mit funktionierenden Links in den Seniorentreff hinein:

Das kleine ST-Handbuch





Karl
chart4me
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Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von chart4me
Danke Karl, ich schau da gleich mal rein!

Zu meiner Situation:

Ich habe mit meinem Mann vor 4 Jahren 2 nebeneinanderliegende DHH gekauft, wohlweislich davon ausgehend, dass meine Eltern ihr eigenes Haus mit großem Garten krankheitsbedingt nicht lange halten können und sie nie in ein Pflegeheim wollten.
Die Arbeit dort (putzen und Garten) mache ich eh schon seit Jahren. In 1 DHH wohnen wir, die eine war im Rohbauzustand, da dort kernsaniert werden musste.

2011/2012 musste mein Vater mehrfach als Notfall ins Krankenhaus, da Mama nicht alleine leben kann, musste ich sie dann immer mit zu uns nehmen und sie zog in unser Wohnzimmer ein, schlief dort auf der Schlafcouch, da sie auch nicht die Treppen bis zu unserem Schlafzimmer hochgekommen wäre. Ein unhaltbarer Zustand für alle, auch für Mama eine Zumutung mit 73.

In langen Gesprächen (und monatelanger Planung, 3D-Zeichnungen durch mich von der neuen Wohnung) haben wir dann alle besprochen, dass nebenan in der DHH eine komplette Erdgeschosswohnung erstellt wird, die Beiden ihr Haus verkaufen und zu uns ziehen. Da ich „nur“ Hausfrau bin, ist Hilfe somit immer nebenan und schnell da.
Während der Planung und Umbau mussten mein Mann und unser Sohn ganz schon zurückstecken, da das nahezu ein Fulltimejob für mich war, nebenbei natürlich noch Haus und Garten hier und bei meinen Eltern.

Im September 2013 war es dann so weit und die Beiden sind umgezogen.
Und seitdem fingen die Probleme an.

Meine Mama ist sehr harmoniebedürftig, mit ihr würde es nie Probleme geben. Mein Vater dagegen ist sehr dominant, wenn er etwas will, muss das genau so sein, wie er es will und das auch sofort. Wenn man nicht sofort kann, macht er es selber unter größtem Stöhnen und Schnaufen, ist dann aber auch richtig beleidigt und sauer. Was man dann auch lautstark mitgeteilt bekommt.

Dieses Schreien und den ewigen Streit halte ich bald nicht mehr aus, in meiner eigenen kleinen Familie gibt es so einen Tonfall überhaupt nicht.
Ich kann hier gar nicht alles aufschreiben, nur mal ein paar Beispiele der letzten Woche:

- Freitag Stromausfall nebenan, dummerweise Küche,Wohnzimmer,Bad gleichzeitig. Papa seit 1:30 wach, sitzt im Dunkeln mit Kerzen und ist bis zum Morgen schon mal so richtig sauer. Klingelt um 6:30 (Herbstferien) bei uns, ich spring erschrocken aus dem Bett, zieh mich sofort an und geh mit rüber. Vermutung: Wasser in einer Außensteckdose. Ich wollte die dann abschrauben, durfte ich aber von ihm aus nicht, weil es stockdunkel war. Hab dann noch am Sicherungskasten rumprobiert, ging aber nichts. Vereinbart, dass ich das dann mache, wenn es hell ist. Um 7:30 poltert es dann an unser Terrassenfenster, Papa stocksauer druaßen „Gib mir sofort Dein Telefon“. Er konnte den Elektriker nicht anrufen, Festnetz geht über DSL und nur mit Strom, sein Handy war mal wieder nicht aufgeladen. Ärgerlich sicher, aber was kann ich dafür. Komm ich anschließend mit Verlängerungskabel und Baustrahler von uns rüber, damit die Beiden nicht im Dunkel sitzen, sitzt er mit Mama im Wohnzimmer und schimpft laut vor sich hin, dass keiner ihnen hilft. Dass er in der Früh nicht wollte, dass ich die Steckdose abmache, wußte er schon gar nicht mehr.

- Gestern war die Lieferung des neuen Kühlschranks/Gefriertruhe angekündigt, Zeitraum 7-11. Ich extra um 6 aufgestanden, damit ich ab 7 fertig bin. Spedition kam auch kurz nach 7, um 8 war im Abstellraum alles an Ort und Stelle, musste nur 12 Stunden ruhen bis zur Inbetriebnahme. Tags vorher hatte ich Papa die Regalbretter, die um die alten Geräte herum montiert waren, noch in den Keller getragen, da er das alleine nicht mehr schafft. Die mussten gekürzt und neu angebracht werden. Wegen der Ruhezeit besprach ich dann mit ihm, dass wir das dann gerne abends gemeinsam machen können. Da sie im Moment so krank sind, habe ich mittags Eintopf von mir rüber gebracht und was war, Papa stinkensauer, Abstellraum fertig, Bretter alleine hochgeschlürt.

- Heute sollte ich ihm helfen, seine Thrombosestrümpfe anzuziehen. Habe dann aufgrund des Duftes angeregt, dass ein Fußbad auch nicht schaden könnte, alles Erforderliche von mir rüber geholt und ihm da rein geholfen. Gesagt, ich mach eben das Mittagessen in den Backofen und komme dann und helfe ihm, eben auch, weil er Diabetikerfüße hat und ich bei einem Fuß noch schauen musste, was da kaputt ist. Komm ich 10 Minuten später wieder rüber, ist er schon aus dem Fußbad raus, bückt sich schnaufend mit vorwurfsvollem Blick zu seinem Fuss und hantiert mit den Strümpfen rum, die er allein schon lange nicht mehr anbekommt.

- Für unseren kleinen Sohn haben wir zum Geburtstag 2 kleine Babykätzchen geholt. Wochen später bekomm ich jetzt um die Ohren gehauen, wir hätten vorher fragen müssen, weil wir eine gemeinsame Terrasse haben. ??

- Schwere Einkäufe soll er einfach im Kofferraum lassen, 1 Wort und ich trag sie ihm rein, kein Problem. Was macht er? Selber schlüren, anschließend wieder grimmige Laune haben, weil er keine Luft mehr bekommt. Sag ich, ich fahre einkaufen, braucht ihr auch was, heißt es nur, ich fahre selber.

Ich kann hier gar nicht alles aufschreiben, das würde das Forum sprengen.

Fakt ist, ich hab die lieb und helfe gerne, wann immer ich kann.

Wir haben Funkpingeln, die in unserem Haus unten und sogar oben bei mir am Bett liegen, wann immer mal wieder einer fällt, brauchen sie nur auf den Knopf drücken und ich bin in 2 Minuten da und heb sie wieder auf.
Bei Inkontinenzunglücken ist es für mich kein Problem, das Bett eben abzuziehen, zu waschen und später wieder aufzuziehen, auch den ein oder anderen zu Duschen, wenn das Ganze dann noch mit Durchfall passiert, muss ich mir zwar die Nase mit Tempos zustopfen, aber es sind meine Eltern und ich würde denen immer helfen.

Langsam bekomme ich selbst mit meinem Mann, einem gutmütigen Geduldsengel hier schon Probleme, weil es auch bei uns nur noch meine Eltern, ihre Krankheiten und die Streitigkeiten als Thema gibt, wenn ich abends mal wieder weinend bei uns sitze und mein Mann mittlerweile genervt fragt, was denn jetzt schon wieder los war.

Ich versteh nicht, wieso mein Vater immer meint, so herrisch und laut schreiend mit mir umgehen zu müssen / dürfen.
Ich erwarte keine permanente Dankbarkeit, dass muss auch ein schreckliches Gefühl sein, wenn man immer Danke sagen muss. Sie sollen sich ja gar nicht abhängig fühlen, sondern zu Hause.
Aber ich erwarte, dass man mich ganz normal nett und freundlich behandelt. Und möchte nicht permanent ein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen.

Kann mir irgendjemand verraten, was ich machen soll? Wie kann ich besser mit Papa umgehen, ohne gleich sofort immer nach seiner Pfeife springen zu müssen? (Wenn ich das machen würde, gäbe es 0 Probleme).

Ich wünsche mir ein friedliches Miteinander, in dem man auch mal sprechen, lachen und gemeinsame Dinge machen kann. Als wir noch nicht nebeneinander gewohnt haben ging das doch auch…

Danke an alle, die sich durch diesen langen Text gequält haben!

Liebe Grüße
Charti
karl
karl
Administrator

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von karl
als Antwort auf chart4me vom 22.10.2014, 14:26:21
Wow Charti,

ich habe alles gelesen. Du bist mit solchen Problemen nach meinem Wissen nicht alleine. Ich bin absolut kein Fachmann, aber nach dem Studium Deines Textes habe ich das Gefühl, dass Dein Vater unbedingt eine Stimmungsaufhellung benötigt. Wenn er entsprechende Medikamente nicht nehmen will, überlege Dir, was ihm früher besonders viel Freude gemacht hat und probiere aus, ob Gespräche darüber etwas in die richtige Richtung bewegen können. Vielleicht hilft auch schon mal ein kleines Likörchen (weit entfernt dafür Reklame machen zu wollen, weiß ich aus meiner familiären Erfahrung, dass dies Wunder wirken kann).

Ich kenne Eure finanzielle Situation nicht, ich weiß auch nicht, ob Deinem Vater eine Pflegestufe wegen seiner Beine zusteht. Ich würde jedenfalls auch unbedingt über Hilfe nachdenken.

Karl

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Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von lara
als Antwort auf chart4me vom 22.10.2014, 14:26:21
Hallo Charti,
ich bin 70 Jahre alt und wohne seit 2 Jahren mit meiner Tochter in einem Haus, sie hat drei Kinder und ist voll berufstätig.

Als sie noch in dem Elternhaus meines Schwiegersohnes wohnten, fuhr ich jeden Tag zu ihnen, und war im Haushalt und auch bei den Kindern behilflich, wusste also was auf mich zukam.

Es ist schön für mich zu sehen wie meine Enkel heran wachsen, aber ich denke wenn man auf einmal so eng beisammen ist, ist das Leben für uns alle anders als vorher.

Wir haben vorher lang und breit das Für und Wieder abgesprochen, aber man kann nicht alles bedenken, es kommt doch immer anders als man denkt.

Ein kleines Beispiel: Ich habe bis vor einigen Monaten im Garten und Hof alles alleine gemacht, wie Hecke schneiden, Rasen mähen , Unkraut ziehen, aber dann hat meine Tochterfamilie den Garten übernommen und anders gestaltet. Es hat mich viel Kraft gekostet zuzuschauen, wie der Garten auf einmal ein anders Gesicht bekam, Hecke wurde nicht mehr beschnitten und das Unkraut zwischen den Steinen sieht doch hübsch aus. Aber dann habe ich mir gesagt, wenn ich einen tödlichen Herzinfarkt bekommen hätte, sehe es auch so aus.

Noch ein Beispiel: Seit vergangenem Jahr habe ich Polyneurophadie, manches Mal geht nichts mehr bei mir, ich bin dann um mit den Worten meiner Tochter zu sprechen, mit der Kneifzange nicht anzufassen. Also mussten wir reden und das Gespräch hat uns dann weiter gebracht. Ich möchte nicht bemuttert werden oder auf meine alten Tage von ihr erzogen werden, so kann es bei mir an. Von ihrer Seite war es aber anders gedacht, sie hat sich einfach Sorgen gemacht.
Klaro
Klaro
Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von Klaro
als Antwort auf chart4me vom 22.10.2014, 14:26:21
Hallo,

ich weiß, dass es schwierig ist, mit einem Angehörigen umzugehen, der seine Dominanz und sein Durchsetzungswillen seinen Anverwandten spüren lässt. Ich kann dich also absolut verstehen.

Was mit nur unverständlich ist...du hast doch das Verhalten deines Vaters sicher auch schon früher gekannt, sicher war er doch sein ganzes Ehe/Vaterleben so? Wenn dem so ist, wäre zu Überlegen gewesen, ob man überhaupt ein so nahes Zusammenleben mit den Eltern in Erwägung zieht.
Da es nun aber so ist, wie es ist, würde ich dir empfehlen ein Gespräch mit deinem Vater zu suchen, in dem du ihm deine Gefühle und Empfindungen durch sein Verhalten mitteilst. Wie du darunter leidest usw. Vielleicht solltest du ihm sagen, dass du deine Hilfe weitestgehend einstellst, sollte er seinen Drang zum Befehlen nicht einstellen? Ich bin keine Psychologin, weiß also nicht, was diese empfehlen würde.
Aber ich hätte so kein zufriedenes Leben mehr und Zufriedenheit ist eine Voraussetzung zur hilfreichen Unterstützung von Angehörigen im Alter.

Alles Gute

Klaro
old_go
old_go
Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von old_go
als Antwort auf chart4me vom 22.10.2014, 14:26:21
Liebe Charti

was du berichtest,tut mir sehr leid!

Das darf auf gar keinen Fall weiter so gehandhabt werden!

Nicht nur du wirst das nicht lange mehr leisten können,auch deine eigene kleine Familie kann daran zerbrechen!

Es ist natürlich sehr schwer,aus der Ferne ad hoc zu sagen,was wie geändert werden muß!

Aber in der bisherigen Weise ganz sicher nicht mehr!

Du mußt mir nicht antworten,ich setze nur einige Fragen ein,
die du dir dann selber beantworten kannst:

1. hast du keine Geschwister
2.war dein Vater schon sein Leben lang so ein ungeduldiger,eigentlich rücksichtsloser Mensch,
der nur seine eigenen Bedürfnisse im Blick hatte
3. haben deine Eltern so schwere Erkrankungen,daß es angebracht wäre,eine Pflegestufe zu beantragen
4.) du solltest unbedingt mit dem behandelnden Arzt deiner Eltern sprechen und schildern,in welch anmaßender Weise deine Eltern von dir verlangen,rund um die Uhr für sie "da" zu sein.
5. sind die finanziellen Verhältnisse deiner Eltern derart,daß über eine Pflegeagentur eine Dauerpflegerin eingestellt werden könnte
6.)wäre die Möglichkeit anzudenken,über die Gemeinde oder Pfarramt eine (ältere)Frau zu engagieren,die in der Wohnung deiner Eltern-oder eventuell in eurer Haushälfte mietfrei wohnen kann und dafür die Betreuung deiner Eltern übernimmt.
Damit sie die erforderliche eigene Freizeit erhält,müßtet ihr die hierfür Zeiten vereinbaren

Natürlich liebt man die eigenen Eltern und will ihnen--nach Möglichkeit helfen!
Aber,eben nach Möglichkeit
und nicht rund um die Uhr rufbereit sein!

Denk jetzt nicht,ich hätte kein Verständnis für eure schwierige Situation!
Habe selber meine Mutter bis zu ihrem Tod betreut und gepflegt,aber,wir hatten Geld genug,daß ich in Haus und Garten entlastet war!

Gudrun

p.s.

ich würde an deiner Stelle in aller Deutlichkeit meinem Vater klarmachen,daß ich unter diesen Umständen absolut nicht bereit wäre,weiterhin zu jeder Zeit "anzutanzen"!!

Macht z.B.gemeinsam einen Plan,was wann eingekauft werden soll,
usw.
Macht deutlich lesbar,einen Plan,was wann von dir gemacht werden
kann und wofür fremde Hilfe erforderlich ist!
olga64
olga64
Mitglied

Re: Erhoffe mir Hilfe im Zusammenleben mit Alt und Jung
geschrieben von olga64
als Antwort auf Klaro vom 22.10.2014, 16:18:15
Ich las kürzlich einen erschütternden Beitrag, demzufolge ein dementer über 80-jähriger Bewohner eines Altenheimes dort ausbüxte, weil er zu seiner Frau wollte, die schon seit längerem verstorben war. Auf dem Wege dorthin begegnete ihm eine Mitarbeiterin des Heims und wollte ihn zurück ins Heim bringen. Daraufhin prügelte der alte Mann mit Stock usw. auf die Mitarbeiterin ein, die Prellungen, einen gebrochenen Arm und andere Wunden aufzeigte. Zu Hilfe gerufene Passanten halfen ihr dann und der alte Mann kam zurück ins Heim.
Dies scheint kein Einzelfall zu sein - viele Mitarbeiter erzählten, dass die alten Leute sie anspuckten, beschimpften usw. Solche Aggressionen scheinen auch ein Stadium in der Demenz zu sein und ich bin sicher, nur Fachleute können damit umgehen, wenn sich die Laien nicht selbst fertigmachen wollen.
Es ist eine grosse Tragik, die aufgrund des demographischen Faktors noch sehr viel häufiger auftreten wird. Olga

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