Forum Tierschutz etc. Tierschutz Heute ist internationaler Tag der Pangolinas - Weltschuppentiertag

Tierschutz Heute ist internationaler Tag der Pangolinas - Weltschuppentiertag

Heute ist internationaler Tag der Pangolinas - Weltschuppentiertag
geschrieben von WoSchi



Es sind die einzigen Säugetiere der Welt, die mit einem Schuppenpanzer leben - und leider machen gerade diese Schuppen dieses friedliche Tier zu denmeist geschmoggelten und gehandeten  Tieren weltweit.

Pangoline sind eine Gruppe asiatischer und afrikanischer Säugetiere, die mit harten Schuppen bedeckt sind, sich zu einem Ball zusammenrollen, um sich zu verteidigen, und leider das am stärksten gehandelte Tier der Welt sind. Sie haben kleine Köpfe, aber lange Schnauzen und noch längere Zungen, um Ameisen aus Ameisennestern zu schlürfen, was manche Leute dazu bringt, sie als schuppige Ameisenbären zu bezeichnen.

Pangolin-Schwänze sind ebenfalls mit der gleichen Rüstung wie der Rest ihres Körpers bedeckt, aber ihre Schwänze sind auch stark - einige Pangoline leben in den Bäumen und können ihren Schwanz als fünftes Glied verwenden, das leicht stark genug ist, um ihr volles Körpergewicht zu tragen.

Es gibt acht Pangolin-Arten, vier asiatische und vier afrikanische - obwohl fossile Beweise darauf hindeuten, dass sie sich in Europa entwickelt haben.

     Chinesischer Pangolin, Manis pentadactyla
     Indischer Pangolin (auch als Dickschwanz-Pangolin bekannt), M. crassicaudata
     Sunda Pangolin (alle bekannt als malaiisches Pangolin), M.
     Philippinischer Pangolin, M. culionensis
     Baumpangolin (auch als Weißbauchpangolin bekannt), Phataginus tricuspis
     Langschwanz-Pangolin (auch als Schwarzbauch-Pangolin bekannt), P. tetradactyla
     Riesenpangolin (auch als Riesengrundpangolin bekannt), Smutsia gigantica
     Kap-Pangolin (auch bekannt als Boden-Pangolin,, südafrikanischer Pangolin oder Steppenpangolin),




Besonders in China gilt auch sein Fleisch als Delikatesse und  aktuell soll es gar Auslöser des Corona-Virus sein. Letzteres lässt wenigstens ein wenig hoffen, dass sie nicht mehr in den Suppentöpfen landen .
Die Untersuchung von mehr als tausend Proben von Wildtieren habe ergeben, dass die Gensequenz von Viren beim Schuppentier zu 99 Prozent mit der des neuartigen Coronavirus übereinstimme, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua aus der Studie der Südchinesischen Landwirtschaftlichen Universität. 

Hoffen wir, dass diese Tierart nun nicht gnadenlos getötet wird, denn sie sind schon sehr besonders.
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