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Tierschutz Tierfeindliche Rasenroboter

werderanerin
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Mitglied

RE: Tierfeindliche Rasenroboter
geschrieben von werderanerin

Wenn man keinen Rasen hat, braucht auch keinen Rasenmäher..., wir haben z.B. eine ca. Rasenfläche von 700 m2 und ich möchte wirklich mal sehen, wie man diese Fläche mit einem Handrasenmäher (was ist das eigentlich...?) mähen kann...?

Rasenmäher sind genau dazu da und wir mähen unseren Rasen seit vielen Jahren und noch NIE ist ein Igel, Vogel o.a. Kleingetier gemäht worden. Ich liebe Tiere. Das würde man nämlich sehen, wenn man richtig hinschaut.

Und im Übrigen, was ist eigentlich mit den Riesenmähdreschern...die armen Bauern, sollen die auch alles mit der Hand also mit der Sichel abmähen....?

Geht das nicht alles etwas vorbei an jeglicher Realität..., man kann auch gegen alles sein !

Kristine

WoSchi
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Mitglied

RE: Tierfeindliche Rasenroboter
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf werderanerin vom 12.07.2019, 14:39:59

Ja Kristine, genau so ist es und es gibt kaum noch einen Mähdrescherfahrer bzw Bauern, der vor dem Mähne sein Kornfeld nicht von einer Überwachunsdrohne mit Wärmekamera oder mit einer Kamera direkt vor dem Mäher an einem längeren Fühler nach Jungtieren wie Kitzen , Kaninchen, Häschen und Frischlingen absucht.

werderanerin
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RE: Tierfeindliche Rasenroboter
geschrieben von werderanerin
als Antwort auf WoSchi vom 12.07.2019, 14:45:12

Da sieht man doch auch, dass man Drohnen auch sinnvoll einsetzen kann und die Bauern sich schon auch einen Kopf machen, um Tiere nicht niederzumähen.

Wir setzen zwar bei uns keine Drohne ein Zwinkern..., wir schauen einfach nur ganz genau hin !!!

Kristine


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WoSchi
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RE: Tierfeindliche Rasenroboter
geschrieben von WoSchi
als Antwort auf werderanerin vom 12.07.2019, 14:50:28

Schau mal hier ist zu dem Thema ein Zeitungsbericht aus der WAZ


Pro Flugstunde zahlt er 50 Euro
Wie funktioniert die Rehkitzrettung via Drohne? Am frühen Morgen, gegen 6 Uhr, lässt Ulrich Brücher die Drohne steigen – dann ist die Bodentemperatur noch erheblich kühler. Das Fluggerät mit seiner Wärmebildkamera fliegt nach einem festen Raster im Zickzack die Fläche ab. Auf einem Bildschirm sehen Wolff und Brücher dann die Wärmepunkte. „Dass kann ein Fuchsbau sein, aber meist sind es Kitze“, sagt Wolff. Allein zehn Rehbabys hat er so auf seinen Feldern nahe der Rüsbergstraße ausfindig gemacht.
 


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