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Umfragen Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)

Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)
geschrieben von KathisThesis

Hallo zusammen,
ich schreibe zurzeit meine Masterarbeit an der RWTH Aachen zum Thema Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im gesundheitsspezifischen Kontext.
Durch die Arbeit möchte ich herausfinden, welche Faktoren bei der Akzeptanz von Technologien im Gesundheitssektor relevant sind.

Die Umfrage dauert ca. 20 Minuten. Es handelt sich um eine etwas "andere" Umfrage, weshalb die Teilnahme an einem PC/ Laptop/ Tablet von Vorteil ist. Auf einem Smartphone ist die Ansicht etwas umständlich, geht aber auch.
Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie dazu bereit wären die Forschung mit Ihrer Teilnahme zu unterstützen!

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße!
Katharina Merkel

Hier geht es zur Umfrage: http://lifelogging.nutzerakzeptanz.de
 

57Marit
57Marit
Mitglied

RE: Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)
geschrieben von 57Marit
als Antwort auf KathisThesis vom 03.08.2019, 09:43:48

Ich fand diese Umfrage ziemlich technisch.
Trotzdem Hoffe Ich das Ich ein wenig geholfen habe.
GLG Marit 

Silberweide
Silberweide
Mitglied

RE: Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)
geschrieben von Silberweide
als Antwort auf KathisThesis vom 03.08.2019, 09:43:48
Aus der Beschreibung dieser Umfrage:

"Beim Lifelogging geht es grundsätzlich darum, seine eigenen Lebensdaten zu erfassen. Bei den gesammelten Lebensdaten kann es sich um Schrittzahl, Puls, Standort, Schlafgewohnheiten, Medikamenteneinnahme, sportliche Aktivität, Gewichtsveränderungen oder Ähnliches handeln. Also alle Daten, die Ihr tägliches Verhalten oder Befinden beschreiben. Die erfassten Daten können für eine eigene Statistik ausgewertet und gespeichert werden. Dadurch ist man in der Lage, sein tägliches Verhalten besser verstehen zu können oder über einen längeren Zeitraum hinweg vergleichen zu können. Diese Praktik kann durch verschiedene Technologien unterstützt werden, wie zum Beispiel von einem Blutdruck-/ Pulsmesser, einer Smartwatch, Apps auf dem Smartphone, interaktiven Körperwaagen u.v.m."

Was da am "Lehrstuhl für Communication Science" (!) erforscht wird, ist also offenbar die wünschenswerte Bereitschaft älterer Leute, sich mit teurem medizinischem Zubehör einzudecken.

Wie ich auf diese Idee komme? Weil die Elite-Universität "Aachen University" im engen Schulterschluss mit der Wirtschaft arbeitet und sich durch die Einwerbung von Drittmitteln von deren Zielen und Interessen abhängig macht. Dazu als Hintergrund-Info ein paar Auszüge aus einem unten verlinkten Artikel auf den Nachdenkseiten:

"Der Anteil der Drittmittel an den Forschungsausgaben ist an den Hochschulen sehr unterschiedlich: er liegt bei den technischen Hochschulen mit einem hohen Anteil an mathematisch-naturwissenschaftlichen oder ingenieurwissenschaftlichen Fächern deutlich höher als an klassischen Universitäten, bei der RWTH Aachen liegt dieser Anteil z.B. bei über 40%.
... Es wäre doch eher verwunderlich, wenn die Wirtschaft nicht dazu neigte, die mit Steuergeldern grundfinanzierten Hochschulen als verlängerte wissenschaftliche Werkbänke zu nutzen. Sie sehen wie es z.B. in einem offenen Brief der NRW- Hochschulratsvorsitzenden heißt im „Schulterschluss der Hochschulen mit Industrie und Wirtschaft einen wesentlichen Baustein für wirtschaftlichen Erfolg“.
Das Energiewirtschaftliche Institut der Uni Köln hat von E.on und RWE in den letzten 5 Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag bekommen (23 Mio. Euro). Das E.on-Energy Research-Center in Aachen in 20 Jahren 40 Mio Euro.
Die nach wie vor überwiegend öffentlich finanzierten Hochschulen geraten unter das Diktat einseitiger externen Verwertungsinteressen. Dieser grundlegende institutionelle Wandel bedroht die innere akademische Freiheit und unterwirft Bildung und Wissenstransfer äußeren Zwecken."

 
Quelle: Nachdenkseiten

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Ich frage mich halt einfach, ob und warum wir das hier unterstützen müssen?
RE: Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)
geschrieben von KathisThesis
als Antwort auf 57Marit vom 28.08.2019, 16:48:41

Vielen lieben Dank! Ich bin für jeden Teilnehmer dankbar! :) 

Liebe Grüße
Katharina

RE: Neue Umfrage zur Akzeptanz von Lifelogging-Technologien im Gesundheitkontext (genehmigt)
geschrieben von KathisThesis
als Antwort auf Silberweide vom 29.08.2019, 10:13:15

Danke für ihre Nachricht, sie hat mich zum Nachdenken angeregt.

Und als Antwort auf ihre Frage:

"Ich frage mich halt einfach, ob und warum wir das hier unterstützen müssen?"

Nein, sie müssen meine Umfrage und die Zukunftsforschung im Bereich Technologie nicht unterstützen!

Ich wünsche Ihnen dennoch alles Gute für die Zukunft!

Viele Grüße
Katharina


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