Forum Finanzen & Wirtschaft Warnung vor Betruegern Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue und...

Warnung vor Betruegern Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue und...

hinterwaeldler
hinterwaeldler
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Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue und...
geschrieben von hinterwaeldler
Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue und Bestechung der Ärzte und nun Erpressung, weil von Unbekannten die Machenschaften der Pharma-Lobby der Öffentlichkeit sichtbar gemacht haben

Die Ermittlungsakte ist als PDF-Datei verfügbar, falls auf der Ziel-Page unten einer der Speicherorte (zb. Sweden oder Netherlands) angeklickt wird. Auch die Anwälte diese Kanzlei haben noch nicht verstanden, das sich das Internet nicht erpressen lässt.
olga64
olga64
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von olga64
als Antwort auf hinterwaeldler vom 17.12.2009, 14:44:58
Das ist doch alles ein alter Hut - gegen Ratiopharm wird seit Jahren ermittelt. Es sind dort ja auch schon diverse Köpfe gerollt - jetzt steht seit längerer Zeit die Firma zum Verkauf. So lange in den Arzt-Praxen die von Rationpharm gespendeten Jura-Kaffeeautomaten (der Mercedes unter Kaffee-Automaten) stehen, an welchen sich Privatpatienten bedienten dürfen, scheint die Aversion der Ärzte gegen Ratiopharm nicht allzu gross zu sein.
Olga
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf olga64 vom 17.12.2009, 15:34:39
Warum sollten die Ärzte eine aversion gegen Ratiopharm haben?
Da gibts ne menge guter medikamente zu einem annehmbaren preis.
Daß Hinterwäldler pausenlos horroenachrichten hier einstellt und er anscheinend nix anderes zu tun hat als ganztägig alle medien zu filtern wo was negatives gegen staat, regierung, konzerne, parteien (außer den Linken natürlich) zu erhaschen ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben.
Er scheint sich da mit Hugo im sozialistischen wettbewerb zu befinden.
Nun hat er anscheinend mal nix zu vermelden gehabt und kramt eben alte kamellen hervor.
Der gute kann eben nix anderes und pausen mag er nicht.

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sonja47
sonja47
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von sonja47
als Antwort auf hinterwaeldler vom 17.12.2009, 14:44:58
Eine verwirrende Überschrift, könnte meinen
was da dahintersteckt!

Sonja
astrid
astrid
Mitglied

Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von astrid
als Antwort auf hinterwaeldler vom 17.12.2009, 14:44:58
Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue und Bestechung der Ärzte und nun Erpressung, weil von Unbekannten die Machenschaften der Pharma-Lobby der Öffentlichkeit sichtbar gemacht haben

Die Ermittlungsakte ist als PDF-Datei verfügbar, falls auf der Ziel-Page unten einer der Speicherorte (zb. Sweden oder Netherlands) angeklickt wird. Auch die Anwälte diese Kanzlei haben noch nicht verstanden, das sich das Internet nicht erpressen lässt.


Hallo Hinterwaeldler,
ich finde es gut, wenn mal alles an die Öffentlichkeit
kommt, denn Diese wird ja oft genug für dumm verkauft.

Schön ALLES glauben, so wollen Sie uns haben.
Aber es ist in anderen Bereichen auch nicht anders.

Lieben Gruß, Astrid
hinterwaeldler
hinterwaeldler
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von hinterwaeldler
als Antwort auf olga64 vom 17.12.2009, 15:34:39
Das ist doch alles ein alter Hut - gegen Ratiopharm wird seit Jahren ermittelt. Es sind dort ja auch schon diverse Köpfe gerollt - jetzt steht seit längerer Zeit die Firma zum Verkauf. So lange in den Arzt-Praxen die von Rationpharm gespendeten Jura-Kaffeeautomaten (der Mercedes unter Kaffee-Automaten) stehen, an welchen sich Privatpatienten bedienten dürfen, scheint die Aversion der Ärzte gegen Ratiopharm nicht allzu gross zu sein.

Das ist schon teilweise richtig, was du schreibst. Nur hier geht es nicht um irgendwelche von der Presse veröffentlichten Skandalmeldungen, sondern um die Ermittlungsakte der Polizei, um eben genau diesen Pressemeldungen entgegen zu wirken. Pressemeldungen kann man dementieren und die Kriminalpolizei darf Ermittlungsergebnisse nicht preisgeben. Deshalb ist die Veröffentlichung in Wikileaks für die ganze Branche hochnotpeinlich.

Anderseits habe ich mich schon manchmal bewundert, weshalb meine Hausärztin in ein Schubfach ihres Wandschrankes greift und mir daraus Medikamente eben dieses Herstellers gibt, statt ein Rezept auszuschreiben.

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clara
clara
Mitglied

Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von clara
als Antwort auf hinterwaeldler vom 20.12.2009, 15:28:38


Anderseits habe ich mich schon manchmal bewundert, weshalb meine Hausärztin in ein Schubfach ihres Wandschrankes greift und mir daraus Medikamente eben dieses Herstellers gibt, statt ein Rezept auszuschreiben.


Das kann ich nur bestätigen, auch bei meinen Arztbesuchen habe ich sowas öfter erlebt. Außerdem habe ich einen leisen Verdacht (hoffentlich täusche ich mich), dass Patienten auf diese Weise als Versuchskaninchen benutzt werden, auch wenn behauptet wird, das betr. Medikament sei ausgetestet und zugelassen.
Vor einiger Zeit lief im TV ein erhellender Bericht über die Zusammenarbeit von Ärzten und Pharmaindustrie.

Clara
benny
benny
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von benny
als Antwort auf clara vom 20.12.2009, 16:07:09
dass Patienten auf diese Weise als Versuchskaninchen benutzt werden, auch wenn behauptet wird, das betr. Medikament sei ausgetestet und zugelassen.


In vielen Fällen ist das so clara,meine Ärztin hat aus diesem Grund
Vertretern von Ratiopharm Hausverbot erteilt.

benny
florian
florian
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Re: Erst Anstiftung bzw. Beihilfe zur Untreue...
geschrieben von florian
Dein Linktipp hats ja auch faustdick hinter den Ohren...

Florian
EehemaligesMitglied58
EehemaligesMitglied58
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Re: Verfolgungswahn
geschrieben von EehemaligesMitglied58
als Antwort auf benny vom 20.12.2009, 17:47:49
Mann was schreibt ihr denn da für einen Quatsch und was leiden hier einige unter permanentem verfolgungswahn.
Die pharmavertreter lassen bei ihren besuchen meistens probepackungen von verschiedenen, vorwiegend eingeführten medikamenten da.
Ein ordentlicher hausarzt kennt die wirksamen, lange eingeführten medikamente und wird seine patienten nicht als versuchskaninchen für neuentwicklungen benutzen.
Wenn ja, dann solltet ihr Euch schnell einen anderen suchen.
Mein hausarzt und seine patienten sind froh über jede medikamentenpackung die ausgegeben wird.
Dem hausarzt hilfts sein medikamentenbudget einzuhalten und nicht in regreß zu geraten, dem patienten ersparts die zuzahlung.
Wenn ihr allerdings gerne zuzahlt und ein geschenktes
medikament ablehnt, obwohls das ist was ihr immer bekommt oder nur von einer anderen firma, braucht ihrs doch nur zu sagen.
Der nächste patient der nicht zuzahlen braucht und nicht hinter jeder handlung eine verschwörung wittert freut sich darüber.

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