Wirtschaftsthemen strompreis

Re: strompreis
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 03.01.2012, 16:27:50
Ging es nicht eigentlich um STROMPREISE ???
arno
arno
Mitglied

Re: strompreis
geschrieben von arno
als Antwort auf vom 03.01.2012, 18:16:50
Hallo, asray,

es geht in der Tat um dem Strompreis!

Die Industrie kann den Strompreis direkt verhandeln
und die Haushalte müssen den Stromanbieter wechseln,
um einen günstigeren Preis zu bekommen!

Findest Du das gerecht?

Viele Grüße
arno
hugo
hugo
Mitglied

Re: strompreis
geschrieben von hugo
als Antwort auf olga64 vom 03.01.2012, 16:27:50
Es handelt sich dann meist um richtige Bruchbuden in Slum-Gegenden[b][/b] von Städten. Diese Vermieter vermieten sehr gerne an H 4-Empfänger, da sie das Geld direkt "vom Amt" erhalten und nicht den sog. Mietnomaden hinterherrennen müssen
geschrieben von olga


hallo olga,,, sprichst Du hier über Wohnungen in bundesdeutschen Städten ?? das klingt entsetzlich, fast so wie ich es in Lateinamerika beobachten konnte.

hugo

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loretta †
loretta †
Mitglied

Re: strompreis
geschrieben von loretta †
als Antwort auf hugo vom 03.01.2012, 18:53:45

hugo, dann kennst du die Gegend um die Manteuffelstraße in Kreuzberg nicht.

Zum besseren Verständnis für Insider, die Gegend um das Kottbusser Tor - kurz Kotti genannt.

loretta
Re: strompreis
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf arno vom 03.01.2012, 18:33:31
@ arno, nein - in ordnung finde ich das nicht, gerecht schon gar nicht.
Aber was ist schon noch gerecht in diesem unsrem Lande ?

Für meinen Teil darf ich ja nicht mal brummen, mein Anbieter ist laut TÜV mit "sehr gut" ausgezeichnet worden und der günstigste hier für private Haushalte.
Außerdem fröhne ich da dann doch gern der deutschen Bequemlichkeit und bleibe bei meinem Anbieter, bevor ich (wegen ein paar Kreuzerle mehr oder weniger) alle Jahre wechsel....
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: strompreis
geschrieben von carlos1
als Antwort auf arno vom 02.01.2012, 15:48:52
"Einmal eingestellt, kann man die elektrische Heizung
vergessen!
Die Anlage läuft seit 1975 störungsfrei." arno


Die Elektroheizung ist ideal wie du schreibst. Wir hatten seit 1973 eine Elektroblockspeicherheizung (Nachtaufladung des Warmwasserspeichers). Die Preise sind aber derart gestiegen, dass ein Ausstieg unumgänglich war. In 1973 kostete 1kwh Strom (Niedertarif Nachtstrom 3,2Pfennig. Das entspricht 1,636 ct/kwh. 2010 musste für 1kwh Niedertarif 17,8ct bezahlt werden. Wie gesagt: Hier half nur der Ausstieg aus der Elektroenergie. Zur gleichen Zeit (2008) wurde bekannt, dass die ENBW ab 2020 keinen Nachtstromtarif mehr anbieten wird. Dann wäre der Normaltarif (Haushaltstarif) zu bezahlen. Dieser liegt 2011 bei 23,51ct/kwh (brutto). Nettopreis: 17,71ct/kwh + Stromsteuer 2,05ct + MWST 3,754. Richtig gelesen. Auf die anteilige Stromsteuer wird die MWST erhoben. Die Stromsteuer umfasst EEG (Energieeinspeisungsgesetz) und KWK, also Photovoltaik und die Kraftwärmekopplung. Die Haushalte finanzieren die PV-Anlagen auf den Dächern der Sonnenstromer.

Mir fällt auf, dass niemand den genauen Preis für 1kwh angibt.

Es stimmt schon, die El.heizung läuft weitgehend wartungsfrei (außer Jahresüberprüfung). Nach 35 Jahren war die Anlage aber erneuerungsbedürftig. Die Pumpen verbrauchten ebenfalls zu viel Strom.

Strom ist die umweltunfreundlichste Energieform für Heizung. Um 1 kwhStrom zu erzeugen, muss man 2,5 bis 3kwh Energie für die Erzeugugn aufwenden. Also rund 2/3 des Energieaufwands gehen durch Leitungs- und Reibunhsverluste verloren. Infolge der Abschaltung von 2 AKWs in BaWü wird es kritisch mit dem Nachtstrom (Grundlastbereich). Wir erwarten Preissteigerungen für den Haushaltzsstrom.

Es hilft nichts. Sparen ist angesagt. Sparlampen. Licht ausmachen, wenn nicht benötigt.

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Felide1
Felide1
Mitglied

Re: strompreis
geschrieben von Felide1
Soeben habe ich nachfolgendes Video aufgespürt. Das ist die Lösung jeden Homtrainer in den Ländern aktivieren und wir erzeugen zum Teil den Strom selbst.

Strom mit Fitness


Felide

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