Forum Finanzen & Wirtschaft Wirtschaftsthemen Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013

Wirtschaftsthemen Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013

eleisa
eleisa
Mitglied

Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von eleisa
als Antwort auf digi vom 15.11.2012, 10:44:11
Das ist nur eine Folge des Sparens.
Leute, verbratet viel mehr Energie. Strom & Benzin/Öl.
In der Marktwirtschaft ist es so, daß wenn mehr Ware verkauft wird, auch deren Preis sinkt.
Ihr habt euch ölen lassen mit dem Energiesparen.
Das ist einfach dummes Geschwätz.
Dass das nicht funktioniert, ist doch jetzt zu sehen:
Trotz oder eben wegen Sparens wirds teurer.

Wie lange ist das her? mit Yellow Strom?

Demnächst ist der Gaspreis (BASF, Gazprom) an der Reihe.


Das lieber Digi hat kurzfristig gesehen doch keinen Sinn, denn
erst einmal muss ich den verbrauchten Strom (in meinem Fall) bezahlen.
Ich glaube nicht daran dass der Strom eines Tages zum
Schnäppchen Preis zu haben ist.
Eleisa
hinterwaeldler
hinterwaeldler
Mitglied

Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von hinterwaeldler
als Antwort auf eleisa vom 16.11.2012, 08:10:16
Über was diskutiert ihr denn hier? Ich bin sprachlos.

Vor etwas mehr als einer Woche habe ich diese Meldung euch zur Kenntnis gegeben: Deutschland ist Exportweltmeister Keiner von euch hat reagiert.

Dies kann man nur werden, wenn Strom so billig ist, das er von den Nachbarländern mit Atomkraftwerken auch abgenommen wird. Und von wem wird er subventioniert?
olga64
olga64
Mitglied

Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von olga64
als Antwort auf hinterwaeldler vom 16.11.2012, 09:06:07
Habe ich das jetzt richtig interpretiert? Deutschland kann also nur Exportweltmeister werden und sein, weil die Stromkosten so günstig sind?
Ich dachte bisher immer, unsere Exportkunden sind an unseren Produkten interessiert (z.B. Autos, Chemie usw) und nehmen dann auch höhere Preise in Kauf (in welche u.v.a. auch Energiekosten eingearbeitet sind). Meist gehen die Big Player (Automobilfirmen, Chemie usw.) aber direkt in die Länder, wo die meisten Kunden angesiedelt sind (z.B. China) und partizipieren dort auch an den niedrigeren Energiekosten. Und das wird sich fortsetzen - und nicht unbedingt zum Vorteil der deutschen ARbeitnehmer.
Aber um beim Ausgangsthema zu bleiben: ich erhielt heute von EON-Bayern die Mitteilung, dass meine monatliche Abschlagszahlung ab Januar 2013 um Euro 1.50 höher sein wird. Na ja, ich werde es sicher verkraften können, ohne zu viel an anderer Stelle einsparen zu müssen. Olga

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connyx
connyx
Mitglied

Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von connyx
als Antwort auf ozimmi vom 15.11.2012, 06:09:00
Lieber Otto

jetzt musste ich aber doch lachen -

eines hast du doch vom schwabenland mitgenommen -

sparen - sparen !!

übrigens wir fahren mit gas - auch eine überlegung otto -

ganz lieben gruss zu Dir und liebgrüssle ans fraule

Bärbel
von der "roten Wüste" smile
ehemaligesMitglied41
ehemaligesMitglied41
Mitglied

Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von ehemaligesMitglied41
.. man kann sich auch kaputtsparen.

Bei mir sind es ganze 20 € pro Monat Mehrkosten.

Ich habe auch noch keinen Anbieter gefunden, der mir freiwillig Nachlass gibt, nur damit ich nicht wechsle.

Bisher habe ich jedes Jahr den Anbieter gewechselt, doch die Ersparnis ist nicht überwältigend.

Der Hauptgrund, warum die Energiekosten jetzt so enorm steigen liegt doch darin, dass für den Ausbau der erneuerbaren Energien Festpreise gelten, die für 15 Jahre festgeschrieben sind.

Das zahlen wir jetzt, wir zahlen die Subventionen!

Frau Olga wäre die perfekte Energieberaterin, gleich nach unserem Minister.

Dem fallen nur dumme Sprüche ein. Dass aber, bei Nichtauslastung und Nichtabnahme der bereitgestellten Energie, die Preise weiter steigen, weil ja die Betreiberkosten bleiben, davon spricht er nicht.

Ich habe jedenfalls in den letzten 7 Jahren nicht einmal erlebt, dass die Stromkosten gesenkt wurden, obwohl ich sehr umweltbewusst damit umgehe.

Wir waren es ja gewohnt zu sparen……

….ein….
Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von ozimmi
als Antwort auf connyx vom 20.11.2012, 19:24:17
Liebe Bärbel,

*grins - ja, Du hast Recht - das habe ich mit in den hohen Norden genommen.
Aber das kann ja so falsch nicht sein, oder?

Ganz lieben Gruß aus dem hohen Norden, dem Land zwischen den Meeren, in die "rote Wüste".
Otto, mit Fraule

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lupus
lupus
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Re: Strompreiserhöhung
geschrieben von lupus
als Antwort auf wolfgang vom 15.11.2012, 10:15:05
Was für ein Ökonomieverständnis!!

Wer erhält bei deinen Preisvorstellungen den entstehenden Mehrgewinn?

lupus
olga64
olga64
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Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von olga64
als Antwort auf connyx vom 20.11.2012, 19:24:17
In Baden-Württemberg müsste man doch den dortigen Bürgern entgegenkommen können: der Provider ENBW befindet sich in STaatsbesitz - dort sollte der Anfang gemacht werden mit Dumping-Stromkosten. Dies würde dem Bürger dann auch die unleidliche Anstrengung ersparen, selbst Strom zu sparen, um die Kosten in den Griff zu bekommen oder sich nach billigeren Anbietern umzusehen (die dann nach einigen Monaten ebenfalls die Preise erhöhen). Immerhin wird der dortige Steuerzahler ja auch zur Kasse gebeten für die Shopping-Tour des Herrn Mappus. Bin gespannt, wie Grün-Rot in BW das Problem lösen wird. Olga
olga64
olga64
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Re: Strompreiserhöhung - Zuschläge ab 01.01.2013
geschrieben von olga64
als Antwort auf ehemaligesMitglied41 vom 21.11.2012, 02:46:46
zitBei mir sind es ganze 20 € pro Monat Mehrkosten.

Bisher habe ich jedes Jahr den Anbieter gewechselt, doch die Ersparnis ist nicht überwältigend.

Ich habe jedenfalls in den letzten 7 Jahren nicht einmal erlebt, dass die Stromkosten gesenkt wurden, obwohl ich sehr umweltbewusst damit umgehe.

Wir waren es ja gewohnt zu sparen……

….ein….
geschrieben von ein_


Wenn jemand monatliche Mehrkosten von 20.-- Euro an Strom hat, bedeutet dies doch, dass die Stromrechnung mindestens 200.-- Euro monatlich beträgt. Wie kann es dazu kommen? Heizen Sie mit Strom?
Meine Abschlagszahlung beträgt seit vielen Jahren zwischen 25.-- bis 33.-- Euro monatlich.
Wenn die Einsparung durch neuen Anbieter "nicht überwältigend" war, hängt dies sicher damit zusammen, dass Sie von diesen geködert wurden - nach einiger Zeit erhöhten dann auch diese die Preise; dies müsste allerdings auf niedrigerem Niveau gewesen sein - sonst hätten Sie ja sicherlich nicht gewechselt?
Es wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben, als gezielt etwas an Ihrem Stromverhalten zu ändern (persönliche Einsparung, andere Energiequellen usw.) - oder die Kosten einfach zu akzeptieren; keiner wird Ihnen anbieten, diese für Sie zu übernehmen. Olga
lupus
lupus
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Re: Strompreiserhöhung
geschrieben von lupus
als Antwort auf wolfgang vom 15.11.2012, 10:15:05
Hallo Wolfgang!
Wer bekommt den Gewinn?
lupus

Woher Olga die 200 Euro pro Monat hat kann ich nicht nachvollziehen. Wer kann da helfen?

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