lesenswert

lesenswert

das Alphabethaus


Autor Jussi Adler Olsen

Die Handlung beginnt gegen Ende des zweiten Weltkriegs. Überleben ist alles, auch für die zwei englischen Piloten, die abgeschossen und notlanden müssen. Sie haben nur den einen Wunsch: auf nach Westen Richtung Heimat. Sie landen allerdings in einem deutschen Heimatlazarett, müssen Simulanten werden um am Leben zu bleiben. Bei diesem Aufenthalt werden sie von anderen Simulanten argwöhnisch beobachtet. Verbindung aufnehmen ist unmöglich - Elektroschocks und Tabletten tun ein übriges um die beiden Engländer ausser Gefecht zu setzen. Nur einem Engländer gelingt die Flucht in die Freiheit. Jahrzehnte später macht sich dieser auf den Weg um seinen ehemaligen Kriegskameraden zu suchen. Er trifft bei seiner Suche auch wieder auf die Menschen, die ihm während seines Lazarettaufenthaltes nach dem Leben trachteten. Alle sind in den Nachkriegsjahren zu sogenannten ehrbaren Bürgern geworden – doch was dahinter steckt wissen nur Eingeweihte. Und dieser vorgetäuschte Frieden wird von diesem einen Engländer wegen seiner Suche nach seinem Kameraden bedroht. Also muss man Mittel und Wege finden sich zu schützen – am besten mit Mord.
Ein spannungsgeladenes Buch – man zittert mit den beiden Protagonisten, durchlebt die verschiedenen Stationen förmlich mit. Ein typischer Adler-Olsen, den ich gern gelesen habe.

 


Anzeige

Kommentare (0)


Anzeige