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Rund um den Nah+Fernverkehr
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Unser Verein besteht seit 08.04.1983.
Und wir setzen uns für einen verbesserte Nah und Fernverkehr ein.

Unsere Erfolge:

1983 Einführung einer D-Zug-Verbindung Köln-Den Haag
1984 Einführung einer Nachtverbindung Köln-Monchengadbach
und Mönchengladbach - Köln
1985 Einführung einer Nahverkehrsverbindung Köln- Grevenbroich - Neuss
1986 Einführung einer KVB-Busverbindung Köln-Chorweiler-Pulheim-Sinnersdorf
1987 Einführung einer D-Zug-Verbindung Hoek van Holland-Mönchengladbach-Klagenfurt





Ab Dezember stündlich Regionalzüge auf Neubaustrecke Ulm–Wendlingen

Auf der Neubaustrecke zwischen Ulm und Wendlingen soll ab Dezember stündlich ein Regionalzug fahren.


Die Reisezeit zwischen Ulm und Stuttgart verkürzt sich ab Jahresende damit laut Landesverkehrsministerium zunächst um vier bis sieben Minuten. „Der größere Sprung der Fahrzeitverkürzung folgt mit der Inbetriebnahme von Stuttgart 21“, sagte Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Die ist für 2025 angepeilt.


Wegen der hohen Streckenbelastung zwischen Wendlingen, Plochingen und Stuttgart könnten die Züge nicht direkt nach Stuttgart geleitet werden. In Wendlingen müssten Reisende daher in die Neckar-Alb-Bahn umsteigen, hieß es. Zwischen Ulm und Reutlingen führe die neue Strecke zu einer Fahrzeitverkürzung von 30 bis 40 Minuten. In Merklingen auf der Schwäbischen Alb sei zudem ein komplett neuer Halt entstanden.

Auch wenn die Trasse nur einen Teil der geplanten Strecke zwischen Stuttgart und Ulm abdecke, sei es gefährlich, sie jetzt nicht zu nutzen, sagte Hermann weiter. „Denn dann würden wahrscheinlich in den nächsten drei Jahren allerhand Fledermäuse die Türme besiedeln, und anschließend würden wir das Projekt wieder von vorne beginnen.“

Die rund 60 Kilometer lange Trasse zwischen Ulm und Wendlingen ist Teil des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Deutschen Bahn und des Bahnprojektes Stuttgart–Ulm. Mit der geplanten Inbetriebnahme von Stuttgart 21 im Jahr 2025 soll die Fahrzeit zwischen Stuttgart und Ulm insgesamt rund eine halbe Stunde kürzer sein. Der Neubau des Streckenabschnitts hat rund vier Milliarden Euro gekostet.

Quelle: Bahnblogstelle

Ungewöhnlicher Schienenersatzverkehr an der Schleibrücke bei Lindaunis – zu Fuß statt mit dem Bus

Im Norden setzt die Bahn im Zuge einer Brückensanierung auf einen Schienenersatzverkehr, der besonders ist: die eigenen Beine. So fährt sie an beide Seiten der Schleibrücke bei Lindaunis heran und dort müssen die Fahrgäste laufen. Das ist deutlich schneller als der Bus.

Normalerweise fahren Züge auf der Strecke Kiel–Flensburg über die Schleibrücke bei Lindaunis. Seit Mitte September aber heißt es in Schleswig-Holstein für Fahrgäste: aussteigen und zu Fuß die Schlei passieren. Wegen Bauarbeiten ist die Brücke für Autos und Züge gesperrt. Fußgänger und Radfahrer kommen aber noch rüber – ein Umstand, den sich die Deutsche Bahn zu nutze macht. Statt auf Schienenersatzverkehr mit Bussen und kilometerlangen Umwegen setzt das Unternehmen in diesem Winter auf Pendelzüge und Fahrgäste, die gut zu Fuß sind.

Es seien extra Ersatzhaltestellen am Nord- beziehungsweise am Südende der Brücke eingerichtet worden, sagte eine Bahnsprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Die Züge fahren von Flensburg beziehungsweise aus Kiel kommend an die Brücke heran, die Passagiere steigen aus, passieren die Schlei zu Fuß und steigen auf der anderen Seite der Brücke in den anderen Zug. Rund 350 Meter müssen sie so zurücklegen. Dafür haben sie zwölf Minuten Zeit, wie die Sprecherin weiter sagte.

Klingt ungewöhnlich – und das ist es auch. „Hier im Norden ist dieses Vorgehen zum ersten Mal geplant worden“, sagte die Bahnsprecherin. Der Fahrgastverband ProBahn erinnert an eine ähnliche Situation im Süden der Republik. Vor etwa 30 Jahren hatte die Brücke über den Inn auf der Strecke von Mühldorf in Oberbayern nach Rosenheim einen Schaden, sagte Stefan Barkleit, Vorsitzender des Landesverbands Schleswig-Holstein/Hamburg. Dort seien auch Haltepunkte an der Brücke errichtet worden „und das hat hervorragend funktioniert“.

Für Barkleit ist der Marsch über die Brücke „die absolut sinnvollste Lösung“. Die Brücke müsse neu gemacht werden und ein Ersatzverkehr mit Bussen würde weite Umwege mit deutlich längeren Fahrzeiten bedeuten, sagte Barkleit. „Das einzige Problem haben wir mit Rollstuhlfahrern. Für die muss dann ein Rollstuhltaxi organisiert werden, aber auch das ist machbar.“

Laut Bahn werden etwa 40 Kilometer Umweg gespart. Die Fahrt mit Bussen dauert etwa eine halbe Stunde länger als der Gang über die Brücke. Die Lösung sei unter anderem mit dem Nahverkehrsverbund Nah.SH abgestimmt worden. „Dadurch ist ein zeitaufwendiger Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Eckernförde und Süderbrarup wie im vergangenen Winter nicht mehr notwendig.“

Die Deutsche Bahn erneuert seit September 2020 die Klappbrücke über die Schlei bei Lindaunis auf der Strecke Kiel–Flensburg. Die Brücke, deren älteste Teile nach Angaben der Bahn aus dem Jahr 1892 stammen, wird durch eine komplett neue Klappbrücke ersetzt. Bis zur geplanten Fertigstellung der neuen Brücke im Jahr 2025 wird die alte Klappbrücke jedes Jahr für mehrere Monate für Züge und Kraftfahrzeuge gesperrt werden.

Quelle: Bahnblogstelle



























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sebastiany
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An alle die sich für Reisen mit dem Zug interessieren und was es im Nahverkehr neues gibt, sind herzlich Eingeladen und können auch Kommentare schreiben, sowie auch die Bilder bewerten.

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