Angehörige zu Hause pflegen

Unsere Gesellschaft wird tendenziell immer älter. Das ist zwar grundsätzlich erstrebenswert und zeugt von einem Lebensstandard, der sich im Laufe der vergangenen Zeiten deutlich verbessert hat. Es bedeutet aber auch, dass für sehr viele Menschen früher oder später der Zeitpunkt kommt – oft auch unerwartet – zu welchem das Thema der häuslichen Pflege Angehöriger aufkommt.
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©pressfoto | Freepik.com

Seien es die eigenen Eltern, Schwiegereltern oder auch der Ehepartner – die Pflege von nahestehenden Personen ist ein schwieriges und belastendes Thema, mit dem sich viele Personen irgendwann auseinandersetzen müssen. Obwohl es meist nicht von einem auf den anderen Tag passiert, dass ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, ist es für die Angehörigen oft trotzdem ein Schock. Dieser muss von vielen erst einmal verdaut werden, bevor nach geeigneten Maßnahmen gesucht werden kann. Was schafft die Person noch alleine? Kommt ein Pflegeheim in Frage? Übernehme ich die Pflege selbst? Welche Alternativen gibt es? Das alles sind Fragen, die beantwortet werden sollten.

Herausforderungen bei der Pflege von Angehörigen

Schwierig wird es oft bei der Pflege von Familienmitgliedern, die nicht im selben Haus oder sogar entfernt vom eigenen Wohnort leben. Zudem erschwert es die eigene Berufstätigkeit der pflegenden Personen, rund um die Uhr für die angehörige Person da zu sein – eine 24-Stunden-Pflege ist nahezu unmöglich. Ganz abgesehen von der physischen und bei nahestehenden Personen ganz besonders von der psychischen Belastung, die eine solche Pflegetätigkeit leider meist mit sich bringt.

Welche Möglichkeiten der Betreuung gibt es für pflegebedürftige Personen?

Für Personen, deren Pflege für Angehörige zu einer zu großen Belastung geworden ist, gibt es die Möglichkeit der stationären Pflege – also eines Umzugs in ein Pflegeheim. Doch dies ist von den betroffenen Personen oft nicht gewünscht und stellt meistens eher die letzte Alternative dar, die gewählt wird. Denn neben den hohen Kosten für die stationäre Pflege ist es auch das fremde Umfeld, das pflegebedürftigen Personen und deren Angehörigen abschreckt. Eine Pflege im vertrauten häuslichen Umfeld wird daher von vielen bevorzugt. Außerdem besteht hier der Vorteil, dass die Pflegekraft hier im Haushalt unterstützend tätig sein kann. 

Bezahlbare Pflege im vertrauten Umfeld

Doch auch die Pflege in den eigenen vier Wänden kann, vor allem bei der Wahl von einheimischen Pflegekräften, mit hohen Kosten verbunden sein und eine Pflegekraft, die rund um die Uhr für die pflegebedürftige Person zur Verfügung steht, nahezu unbezahlbar machen. Eine gute Möglichkeit einer wirklich bezahlbaren Pflege im eigenen Zuhause stellt die Beschäftigung von Pflegepersonal aus Osteuropa, beispielsweise durch polnische Pflegekräfte dar. Diese bringen den Vorteil mit sich, dass sie auch für Normalverdiener leistbar sind, und kein besorgniserregendes Loch im Budget der Angehörigen oder der Pflegebedürftigen selbst hinterlassen. Die Qualität der geleisteten Pflege und Heimhilfe der osteuropäischen Pflegekräfte ist trotz des günstigeren Preises hoch.

24-Stunden-Betreuung als Entlastung für Angehörige

Die Beschäftigung von Pflegekräften aus dem Osten Europas zur häuslichen Pflege von Angehörigen stellt eine Alternative zur teuren stationären Pflege in einem Pflegeheim dar. So hat die pflegebedürftige Person den Vorteil, in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses bleiben zu können. Die angestellte Pflegekraft steht dabei rund um die Uhr zur Verfügung. Dabei kann sie neben der Pflegetätigkeit auch Aufgaben im Haushalt übernehmen und so die Angehörigen entlasten. Denn die psychische und physische Belastung, die die Pflege von nahestehenden Angehörigen mit sich bringt, sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.  Osteuropäisches Pflegepersonal für die Betreuung von Angehörigen zu beschäftigen, kann also durchaus als angenehmere und weniger kostenintensive Alternative zum Pflegeheim und zur eigenen Betreuung in Betracht gezogen werden.

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