Artgerechte Nahrung für Hunde mit Futtermittelallergien

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Futtermittelallergien zählen bei Hunden zu den am meisten verbreiteten Allergien überhaupt. Glaubt man Schätzungen, reagiert nahezu jeder zweite Vierbeiner mit allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten auf sein Futter.
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©prostooleh | Freepik.com

In der Folge kommt es zu zahlreichen Beschwerden wie Hautausschlag, Juckreiz, Verdauungsproblemen oder sogar Ohrenentzündungen. Um dem entgegenzuwirken, ist ein Futterwechsel notwendig.

Ursachen für Futterallergien bei Hunden

Die Futterallergie wird durch eine Überreaktion des Immunsystems des Tieres ausgelöst. Dieses stuft bestimmte Inhaltsstoffe des Futters als schädlich ein und versucht, sie zu bekämpfen. Meist handelt es sich bei den verantwortlichen Allergenen um tierisches Eiweiß oder Weizen. In einigen Fällen lösen allerdings auch künstliche Zusätze im Futter Unverträglichkeiten aus.

Symptome der Futterallergie

Ein Hund mit Futtermittelallergie kommt zwangsläufig täglich mit den allergieauslösenden Stoffen in Kontakt. Das ist für seinen Organismus mit einer erheblichen Belastung verbunden und verursacht eine Vielzahl von Problemen.

Dazu zählen insbesondere massive Verdauungsbeschwerden wie Durchfall. Hinzu kommen meist Hautprobleme und starker Juckreiz. Letzterer führt dazu, dass sich betroffene Hunde intensiv kratzen und sich so mit der Zeit selbst offene Wunden zufügen können.

Ein weiteres Problem, das sich bei Hunden mit Futterallergien häufig beobachten lässt, sind Ohrenentzündungen. Das liegt in der Regel daran, dass die Nieren durch den regelmäßigen Kontakt mit den Allergenen überlastet werden und sich vermehrt Schadstoffe im Körper des Tieres ansammeln.

Durch eine unbehandelte Futtermittelallergie steigt somit auch das Risiko für eine Niereninsuffizienz stark an, was mit der Zeit im schlimmsten Fall sogar zu einem Nierenversagen führen kann.

Das richtige Futter für allergische Hunde

Um die Beschwerden der Futterallergie und die möglichen Folgen für die Gesundheit zu vermeiden, benötigen allergische Hunde ein spezielles Futter. Dieses muss frei von potentiellen Allergenen sein und stattdessen auf besser verträgliche Proteinquellen setzen.

Sofern der Futterwechsel konsequent umgesetzt wird, verschwinden die Symptome der Allergie bei betroffenen Tieren recht schnell von selbst. Allerdings gilt es dabei zwingend zu beachten, dass auch bei Leckerlis keine Ausnahme gemacht werden darf und der ernährungssensible Vierbeiner ausschließlich hypoallergene Nahrung erhält.

Insektenprotein als bekömmliche Alternative

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Das Unternehmen Bellfor bietet eine ganz besondere Produktlinie für allergische und ernährungssensible Hunde an. Statt hydrolisiertem Eiweiß oder wenig verbreiteten Fleischsorten wie Pferd, setzt der Hersteller für sein hypoallergenes Hundefutter auf Insektenprotein aus den Larven der Schwarzen Soldatenfliege.

Der ungewöhnliche Eiweißlieferant zeichnet sich durch eine hervorragende Verdaulichkeit sowie eine hohe biologische Wertigkeit aus. Da Insekten bislang bekanntermaßen kaum zur Herstellung von Hundefutter genutzt werden, hat das Insektenprotein in den Produkten von Bellfor kein Allergiepotenzial.

Es eignet sich daher ideal als gut bekömmliche Alternative für ernährungssensible Vierbeiner und kann dabei helfen, die Beschwerden einer Futtermittelallergie zuverlässig in den Griff zu bekommen.

Das Sortiment umfasst neben hypoallergenem Nass- und Trockenfutter auch schmackhafte Hundesnacks mit Insektenprotein, sodass ein vollständiger Umstieg auf den ungewöhnlichen Eiweißlieferanten kein Problem darstellt.

Insekten sind ein nachhaltiger Fleischersatz

Ein weiterer großer Vorteil, den Insekten als Fleischersatz für Hundefutter mit sich bringen, ist ihre ausgezeichnete Umweltverträglichkeit. Im Unterschied zu klassischen Nutztieren wie Schweinen oder Rindern verbrauchen sie deutlich weniger Ressourcen.

Die Larven der Schwarzen Soldatenfliege ernähren sich von Gemüseabfällen und produzieren bei ihrer Verdauung kein Methan. Zudem brauchen sie nur wenig Platz und der für andere Tiere notwendige Anbau von Futtermitteln entfällt sogar komplett.

Mit dem Hundefutter auf Insektenbasis von Bellfor unterstützen Sie also nicht nur Ihren allergischen Hund, sondern leisten darüber hinaus auch einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Umwelt.
 

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Kommentare (2)

SveriJoh

Es scheint mir, dass die Wahl einer Leine für einen Hund wichtiger ist als ein Futter, da bei einigen Rassen die Allergie einfach unerträglich ist.  Zum Beispiel gibt es einen guten Artikel https://www.kaufende.de/besten-hundeleinen/, in dem Sie mehr über die Eigenschaften verschiedener Hunderassen und die Auswahl der Leinen für sie erfahren können.

Wolfi53

Hmmmm, aber ist eine Nahrung ausschließlich aus Insekten denn artgerecht für Hunde? Diese sind nun mal Fleischesser natürlicherweise und würden Instekten wenn dann nur vereinzelt fressen. Welches Hundefutter man kauft und in welcher Qualität ist natürlich mitentscheidend, wie es vertragen wird. So kann man auch auf hochwertiges Bio-Hundefutter zurückgreifen. Einfach mal diverse Hundefutter ausprobieren und schauen, was dem Haustier guttut, wie er darauf reagiert...


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