CBD-Öl kaufen – der große Ratgeber

Immer mehr Menschen möchten von den zahlreichen Vorteilen des CBD-Öls profitieren. Da es sich bei Cannabidiol um ein Cannabinoid handelt, welches keine berauschende Wirkung mit sich bringt, nutzen immer mehr Personen das wertvolle Öl bei gesundheitlichen Beschwerden.
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Auch wenn die gesundheitlichen Vorteile inzwischen in aller Munde sind, so haftet dem CBD-Öl immer noch der schlechte Ruf an, dass es sich hier um eine Droge handelt. Hat man sich dennoch zum Kauf von CBD-Öl entschieden, weil man von den Wirkungen
 
  • Entzündungshemmung
  • Entspannung
  • Reduktion der Angst
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung des Schlafes
profitieren möchte, spielt für viele der Preis und somit die Qualität eine entscheidende Rolle. Eines vorweg: Cannabidiol ist frei verkäuflich, solange es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt. Ganz klar ist der erste Kauf von CBD-Öl nicht einfach, da es eine Reihe von Dingen zu beachten gibt. Die Auswahl an unterschiedlichen Produkten ist recht groß, da die einzelnen Öle sich in einer Reihe von Eigenschaften unterscheiden. Mit dem folgenden Ratgeber soll den Kaufinteressierten ein erster Einblick in die Welt der CBD-Öle gewährt werden.

Wo wurde die Hanfpflanze angebaut und was beinhaltet sie?

Bei den Hanfpflanzen handelt es sich um Bioakkumulatoren, was bedeutet, dass die Pflanzen sowohl das Gute als auch das Schlechte aus Luft, Boden und Wasser aufnehmen. Daher ist es ratsam, dass man sich nur für CBD-Öl entscheidet, welches aus Bio-Hanfpflanzen gewonnen wurde. Diese Pflanzen wachsen in der Regel auf Bio-Feldern in Österreich, Deutschland oder der EU, denn Hanfpflanze bedeutet nicht gleich Hanfpflanze.
 
  • Bei der Hanfpflanze handelt es sich keinesfalls um eine Pflanze für illegale Drogen. Aus den Fasern wurden schon seit Jahrtausenden reißfeste Kleidungsstücke hergestellt. Des Weiteren werden die nahrhaften Hanfsamen und das Öl in der Ernährung verwendet.
  • Hanföl ist ein wertvolles Speiseöl, das auch gerne als Superfood bezeichnet wird. Das Öl ist reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Ebenfalls enthalten im Hanföl sind eine Reihe von wichtigen Nähr- und Mineralstoffen.
  • Hanföl kann auch äußerlich angewandt werden. Es spendet der Haut Feuchtigkeit, fördert das Haarwachstum und kann Haarausfall verhindern.
Wurde das CBD-Öl aus Bio-Hanfpflanzen gewonnen, kann man sich sicher sein, dass das Öl keine giftigen Substanzen wie Herbizide, Pestizide und Schwermetalle enthält. Beim Bio-Anbau werden die Pflanzen auch nicht so dicht angepflanzt, denn jede Pflanze sollte ausreichend Licht bekommen.

Beim Kauf von CBD-Öl sollte man darauf achten, dass es
 
  • sich um organischen Bio-Hanf handelt, der in Deutschland oder Europa angebaut wurde,
  • der Händler vertrauenswürdig ist,
  • der THC-Gehalt nicht mehr als 0,2 Prozent beträgt.
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Die Konzentration des CBD-Öls

Zumeist werden CBD-Öle mit einer Konzentration zwischen 2,5 und 30 Prozent verkauft. Die meisten Öle enthalten jedoch eine Konzentration von 5 Prozent. Als Einsteiger sollte man zu CBD-Ölen mit einer Konzentration von 5 bzw. 10 Prozent greifen. Im Laufe der Zeit kann man sowohl die Dosis als auch die Konzentration steigern. Ein CBD-Öl mit einer Konzentration von 5 Prozent eignet sich sehr gut für kleinere Beschwerden, wie zum Beispiel Angst, Schlafstörungen oder leichte Schmerzen. Bei stärkeren Schmerzen kann man auch zu einem Öl mit einer Konzentration von 10 Prozent greifen.
 
  • Der CBD-Gehalt sollte sich zwischen 2,5 und 30 Prozent bewegen.
  • Wichtig ist auch das Verhältnis von CBD zu CBDA. CBDA ist eine Vorstufe von Cannabidiol und hat ebenfalls positive Eigenschaften.

Kann man CBD-Öl in Deutschland legal erwerben?

CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel kann man in Deutschland legal erwerben, solange der THC-Gehalt nicht über 0,2 Prozent liegt. Ein CBD-Öl mit einem höheren THC-Gehalt darf nur von einem Arzt auf Rezept verschrieben werden. CBD-Öle mit einem geringen THC-Gehalt haben keinerlei berauschende Wirkung. In der letzten Zeit ist das Interesse an CBD-Öl für medizinische Zwecke gestiegen, sodass immer mehr Länder den Verkauf legalisiert haben. Dennoch gibt es einige Ausnahmen. Selbst einen Hanftee kann man in Deutschland legal erwerben, sofern auch hier der THC-Gehalt den Grenzwert von 0,2 Prozent nicht überschreitet.

CBD-Öle mit einem THC-Gehalt von nicht mehr als 0,2 Prozent haben den Vorteil, dass sie
 
  • nicht abhängig machen
  • keinen Rausch verursachen
  • nach §2 (3) des deutschen Arzneimittelgesetzes sind diese CBD-Produkte als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich und somit legal

Auf die Reinheit und die Qualität achten

Da man das CBD-Öl in erster Linie konsumiert, um seine Gesundheit zu verbessern, sollte man sehr darauf achten, dass das CBD-Öl frei von Schadstoffen ist. Damit man sicher sein kann, dass es sich um ein Bio-Produkt handelt, sollte man Wert auf das Bio-Zertifikat legen. Hier gilt, dass bei einem zertifizierten CBD-Öl jeder Produktionsschritt genau kontrolliert wird. Dies beginnt beim Anbau und endet erst beim fertigen Produkt. Natürlich ist dies nicht billig, was sich dann auch im Preis für das CBD-Öl zeigt. In billigen und nicht zertifizierten CBD-Ölen können
 
  • Pestizide
  • Herbizide
  • Schwermetalle
  • Bakterien und Pilze
  • Fremdstoffe
  • Lösungsmittelreste aus dem Extraktionsprozess
enthalten sein.

Welche Extraktionsmethode wurde verwendet?

Es handelt sich um einen komplizierten Prozess, das CBD-Öl aus den Hanfpflanzen zu extrahieren. Sicherlich gibt es hier auch einfache und billige Methoden. Dabei kommen in aller Regel aber scharfe Lösungsmittel zum Einsatz. Diese Lösungsmittel können Rückstände im Öl hinterlassen. Dadurch wird eindeutig die Qualität beeinträchtigt.

Die zuverlässigste und auch beste Extraktionsmethode ist die, bei der Kohlenstoffdioxid (CO2) unter hohem Druck und bei niedrigen Temperaturen eingesetzt wird. Mit dieser Methode kann man soviel Cannabidiol wie möglich extrahieren, um pro ml möglichst viel CBD zu erhalten, ohne dass dabei Verunreinigungen in das Öl gelangen. Des Weiteren sorgt die CO2-Extraktion dafür, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze erhalten bleiben. Zu diesen wertvollen Inhaltsstoffen zählen Terpene, Flavonoide und auch andere Cannabinoide. Steht das CO2 unter starkem Druck, dann verdampft es einfach und hinterlässt keine Spuren im CBD-Produkt.

Die CO2-Extraktion hat folgende Vorteile:
 
  • hohe Qualität des Öls
  • keine Lösungsmittel und Chemikalien
  • frei von Butan, Propan und Ethanol

Wie schmeckt das CBD-Öl und gibt es Alternativen?

Diese Frage ist gerade für Einsteiger sehr wichtig. Viele Nutzer kommen mit dem etwas eigenartigen Geschmack des CBD-Öls nicht zurecht. Der Geschmack entsteht durch die Verwendung von Naturprodukten und ohne den Zusatz von künstlichen Stoffen. Im Grunde unterscheidet sich der Geschmack von CBD-Öl zu CBD-Öl, außer wenn weitere Zusätze oder Geschmacksverstärker verwendet werden. Dadurch wird der Geschmack des CBD-Öls etwas angenehmer, jedoch sollte der Geschmack nicht das erste Kriterium beim Kauf sein. Ein CBD-Öl ohne weitere Zusatzstoffe hat in der Regel den natürlichen Geschmack des Trägeröls, was meist Hanföl oder Kokosöl ist. Viele Verbraucher beschreiben den Geschmack des CBD-Öls auch als erdig oder grasig. Konsumenten, die diesen Geschmack nicht mögen, können das CBD-Öl auch gut mit einem Getränk vermischen und es dann zu sich nehmen. Auch in Süßspeisen eingerührt kann man das CBD-Öl einnehmen, jedoch sollte man dann bedenken, dass bis zum Eintritt der Wirkung mehr Zeit vergeht, als wenn man es direkt pur einnimmt.

Als Alternativen zum CBD-Öl gibt es inzwischen auch
 
  • Kapseln
  • Spray
  • Paste
  • Hanfblütentee

Wie seriös ist der Händler bzw. der Shop?

Ein seriöser Händler oder ein seriöser Shop hat kein Problem damit, dass auf speziellen Seiten wie Trusted Shop unabhängige und verifizierte Bewertungen gesammelt werden.

Sicherlich wollen auch einige Händler anonym bleiben. Daher ist es immer ein gutes Zeichen, wenn der Händler oder der Shop eine Kundenservice-Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und ein Impressum angeben. Natürlich sollte unter diesen Angaben auch jemand erreichbar sein.

Händler und Shops, die eher minderwertige Produkte verkaufen, sind meist schwer erreichbar und bieten auch kein Impressum an, unter dem man wichtige Informationen findet.

Bevor man sich zum Kauf bei einem bestimmten Händler oder einem bestimmten Shop entscheidet, sollte man möglichst Kontakt mit dem Kundenservice aufnehmen. Geht dort jemand direkt ans Telefon oder meldet sich im Rahmen einer gewissen Zeit zurück, kann man fast sicher sein, dass man an einen seriösen Händler oder einen seriösen Shop geraten ist.

Wie gestalten sich die Versandkosten?

Sicherlich mag es etwas ungewöhnlich klingen, wenn Shops auch eine kostenlose Versandmöglichkeit anbieten. Meist ist diese an einen bestimmten Bestellwert gebunden. Dieser Bestellwert sollte natürlich nicht so hoch liegen, dass man große Mengen einkaufen muss, sondern vielmehr so gestaltet sein, dass praktisch jeder Einkauf mehr oder weniger kostenlos erfolgt.

Vielfach lässt sich ein unseriöser Händler oder Shop auch an den Versandkosten erkennen. Shops, die in erster Linie Billigprodukte verkaufen, berechnen meist noch sehr hohe Versandkosten.

Werden Behauptungen seitens des Händlers aufgestellt?

Jedem, der CBD-Produkt verkauft, ist es verboten, medizinische Aussagen über die Wirksamkeit der Produkte zu machen. Er darf sich also nicht zur Wirkung bei der Behandlung von Schmerzen oder Symptomen äußern.

Sicherlich wirkt Cannabidiol bei kleineren Beschwerden, wie zum Beispiel Schlafproblemen, Stress oder leichten Kopfschmerzen. Selbst bei chronischen Schmerzen und schwereren Erkrankungen kann CBD-Öl helfen. Doch dies darf niemals deklariert oder gar versprochen werden.

Die medizinische Wirkung von CBD-Öl ist häufig entkrampfend, angstlösend, entzündungshemmend und auch gegen Übelkeit.

Im Vergleich mit anderen Arzneimitteln haben CBD-Produkte keine bis wenig Nebenwirkungen, trotzdem sollte man einige Dinge beachten und bei Unsicherheiten auch mit seinem Arzt reden. Seriöse Händler und Shops werden dies auch ihren Kunden raten.

Viel interessanter ist es, ob der Händler oder der Shop einen eigenen Blog haben. Hier kann man als Verbraucher erfahren, wie viel CBD im CBD-Öl enthalten ist oder ob man lieber ein CBD-Öl mit einer Konzentration von 5 bzw. 10 Prozent einnehmen soll. Viele der Händler bieten einen zusätzlichen YouTube-Kanal an.

Machen CBD-Öle abhängig?

Diese Frage ist für viele Neueinsteiger von CBD-Produkten sehr wichtig. Hierzu kann gesagt werden, dass im Allgemeinen die Cannabidiol-Produkte nicht abhängig machen. Aus diesem Grund sind sie sehr beliebt und in vielen Shops oder bei vielen Händlern zu bekommen. Die CBD-Produkte mit höchster Qualität und einer natürlichen Extraktion kann man in den Shops vollkommen legal erwerben, denn die Produkte von der Hanfpflanze bis zum fertigen CBD-Produkt sind vollkommen legal und dürfen in Deutschland frei verkauft werden.

Wichtig dabei ist jedoch, dass der THC-Gehalt nicht über 0,2 Prozent liegt. Produkte mit einem THC-Gehalt von über 0,2 Prozent sind in Deutschland nicht legal und dürfen auch nicht frei verkauft werden. Hier ist immer ein Rezept von einem Arzt nötig.

Wie kann man ein Vollspektrum-Extrakt von einem Isolat unterscheiden?

Das Vollspektrum-Extrakt hat den Vorteil, dass alle Inhaltsstoffe der Pflanze im Produkt enthalten sind. Bei einem Isolat sind es dagegen nur isolierte Verbindungen. Man findet in einem Isolat keine anderen Cannabinoide, Flavonoide und Terpene.

Es ist ratsam, zu einem Vollspektrum-Extrakt zu greifen, da hier eine breit gefächerte Auswahl an Pflanzenstoffen drinsteckt. Mit einem Vollspektrum-Extrakt profitiert man zudem vom sogenannten Entourage-Effekt. Dies bedeutet, dass die Pflanzenbestandteile ein synergetisches Zusammenspiel im Körper bewirken.

Man sollte jedoch bedenken, dass ein Vollspektrum-Extrakt auch THC enthalten kann. Jedoch ist keine berauschende Wirkung zu erwarten, da der Grenzwert für frei verkäufliche Produkte bei unter 0,2 Prozent liegt.

Immer auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten

Weder günstig noch teuer muss gut bedeuten. Allein der Preis kann nicht als Qualitätskriterium herangezogen werden. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die sich auf den Preis des CBD-Öls auswirken. So ist zum Beispiel die schonende CO2-Extraktion nur mit hochwertigen und komplexen Geräten zu realisieren. Außerdem ist hier auch Fachwissen gefragt. Dies alles hat natürlich auch seinen Preis, weshalb man als Verbraucher eines so hergestellten CBD-Öls auch immer etwas mehr bezahlen muss.

Wird ein CBD-Produkt günstiger angeboten, kann es sein, dass es mittels eines chemischen Extraktionsverfahrens hergestellt wurde. Dies hat vielfach zur Folge, dass sich im CBD-Produkt Spuren von giftigen Lösungsmitteln, wie zum Beispiel Butan, Propan oder Ethanol nachweisen lassen.

Auf eine gute Qualität von CBD-Produkten weisen folgende Dinge hin:
 
  • Die Hanfpflanzen werden ausschließlich auf europäischen Böden angepflanzt.
  • Die Herstellung erfolgt immer mittels einer CO2-Extraktion.
  • Das Produkt hat das Merkmal Bio-Qualität.
  • Der Hersteller und/oder das Produkt sind zertifiziert. Es erfolgte eine Analyse des CBD-Präparats in einem Labor.

Welche Dosierung ist für Einsteiger richtig?

CBD-Öle bekommt man in den verschiedensten Konzentrationen. Jedoch sollte man nicht einfach irgendeine Konzentration kaufen, denn die richtige Dosierung hängt unter anderem vom Körpergewicht, dem Stoffwechsel, der Arzt der Beschwerden und der Funktion des Endocannabinoid-Systems ab.

Gerade Einsteiger sollten daher mit einer geringen Dosis beginnen und sich erst im Laufe der Zeit an eine höhere Dosierung herantasten. Sollte der gewünschte Effekt eintreten, dann sollte man die Dosierung auch nicht mehr erhöhen.

Zahlreiche Untersuchungen unterscheiden in drei Dosierungsbereiche:
 
  • Mikrodosierung: Die Dosis pro Tag sollte bei 0,5 bis 20 mg CBD liegen. Diese Dosis reicht meist aus, um den Schlaf zu optimieren, Stress zu lindern und für mehr Wohlbefinden zu sorgen.
  • Standarddosierung: Hier liegt die Dosis pro Tag bei 10 bis 100 mg CBD. Diese Dosis wird meist bei medizinisch gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt, aber auch bei kleineren Entzündungsprozessen kommt es zu positiven Ergebnissen.
  • Makrodosierung: Es handelt sich hier um eine Dosis pro Tag von 50 bis 800 mg CBD. Diese Dosis wird nicht im Eigengebrauch eingesetzt, sondern nur mit Absprache eines Arztes und bei fortgeschrittenen medizinischen Beschwerden. 
Für eine Dosierung zu medizinischen Zwecken sollte man immer im Vorfeld Rücksprache mit seinem Arzt halten.

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Zusammenfassung

Ganz klar kann gesagt werden, dass CBD-Öl nicht gleich CBD-Öl ist und gerade Einsteiger ein paar der wichtigsten Tipps vor dem Kauf beachten sollen, damit sie auch wirklich von den positiven Effekten des CBD-Öls profitieren. Die Dosierung des CBD-Öls ist von einer Reihe von Faktoren abhängig, weshalb gerade Einsteiger erst mit einer niedrigen Dosierung beginnen sollten, bevor sie sich langsam an eine höhere Dosierung herantasten, bis sie den gewünschten Effekt verspüren. Gerade für den Anfang sollte man sich an die Dosierrichtlinien der Experten halten und erst wenn keine Wirkung eintritt und man höher dosieren möchte, das Gespräch mit einem Arzt suchen, der eventuell weitere Tipps und Ratschläge hat.
 

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Kommentare (1)

Wolfi53

Sehr ausführlicher und informativer Artikel, danke dafür! Ich bin auf CBD Öl gestoßen, da ich chronische Rückenschmerzen hatte und täglich Schmerzmittel einnehmen musste. Um davon wegzukommen und täglich die Dosis zu verringern, habe ich CBD Öl benutzt. Kann ich wirklich nur empfehlen, bei mir hat es super gewirkt und ich hatte auch keine Nebenwirkungen.

Ich bin froh, dass CBD-Produkte jetzt legal zu erwerben sind und weg von dem Cannabis-Stigma kommen, da sie meiner Meinung viele gute medizinische Wirkungen für den Menschen hat! Kann man übrigens auch ganz gut online erwerben.


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