Erektile Dysfunktion: Ein erfülltes Liebesleben ist in jedem Alter möglich

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Jeder dritte Mann zwischen 60 und 70 Jahren ist davon betroffen: Obwohl die Lust auf Sex vorhanden ist, möchte das Glied einfach nicht mehr steif werden. Die Ursachen für die Erektile Dysfunktion, im Volksmund auch Impotenz genannt, sind vielfältig. Sie ist aber fast immer behandelbar.
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Echte Liebe kennt kein Alter! Diese Erfahrung haben auch Klaus und Johanna gemacht, die sich erst mit über 60 Jahren kennengelernt haben. Er hatte einen Bandscheibenvorfall und meldete sich anschließend im Fitnessstudio für einen Rückenkurs an, der von Johanna geleitet wurde. „Es hat sofort zwischen uns gefunkt“, erzählt die grazile Frau, die von ihrer Ausstrahlung an Audrey Hepburn erinnert und eher wie 50 als wie Mitte 60 wirkt. Bereits in der ersten Kursstunde bemerkte Johanna, dass Klaus eigentlich lieber etwas anderes gemacht hätte, als Gymnastik für seinen geplagten Rücken. „Aber er hat sich auf alles mit so viel Humor eingelassen, dass mein Herz von Stunde zu Stunde dahin schmolz.“

Sie brachte sofort seine Hormone in Wallung

Auch Klaus war von Johanna sofort angetan: „Direkt als ich sie das erste Mal gesehen habe, dachte ich mir: Wow, was ist das für eine tolle Frau! Ich war wie elektrisiert und setzte meinen ganzen Charme ein, sodass es auch bei ihr hoffentlich bald funken würde.“ Schon lange hatte der ehemalige Werbefachwirt, der seit einigen Jahren geschieden war, keine Frau mehr so attraktiv gefunden wie die Frau, die eigentlich nur seinen Rücken in Ordnung bringen sollte. Und obwohl die Probleme im Lendenwirbelbereich für Klaus schnell zur Nebensache wurden, freute er sich auf jede Kursstunde, um mit der Frau, die seine Hormone so gnadenlos in Wallung brachte, ungeniert flirten zu können. Schnell wurden die beiden ein Paar – nicht nur, weil sie sich gegenseitig anziehend fanden und wunderbaren Sex hatten, sondern auch, weil alles andere passte: der Humor, die Art zu leben, die Pläne und Wünsche für die Zukunft.

Das Glied wurde nicht mehr richtig steif

Drei Jahre war alles perfekt, bis Klaus beim gemeinsamen Sex das passierte, wovor wohl jeder Mann Angst hat: Obwohl er große Lust verspürte, wurde sein Glied nicht mehr richtig steif. Johanna nahm es locker, aber Klaus verstand die Welt nicht mehr und war umso unglücklicher, als es ihm beim nächsten Mal wieder passierte. Noch in ihrem kuscheligen Liebesnest, welches Johanna mit Kerzen, Kissen und weichen Decken dekoriert hatte, sprachen die beiden über das Erektionsproblem von Klaus und sie beschlossen, den Hausarzt zu Rate zu ziehen. Johanna war früher als Physiotherapeutin tätig gewesen und wusste, dass Männer höheren Semesters häufiger Probleme mit der Erektion haben und diese meist auch gut in den Griff zu bekommen sind. Das beruhigte Klaus etwas und er war froh, mit seiner Partnerin offen über seine Gefühle reden zu können. Der Abend wurde dann trotzdem noch wunderschön.

Bei älteren Männern hat Impotenz meist eine organische Ursache

Klaus sprach mit seinem Hausarzt über die Erektionsstörungen und der überwies ihn direkt an einen Urologen. Der Mediziner bestätigte ihm, dass er tatsächlich kein Einzelfall sei und in Deutschland zirka fünf Millionen Männer von Erektiler Dysfunktion betroffen sind. Erektionsstörungen würden mit steigendem Lebensalter zunehmen und zwischen 60 und 70 Jahren treffe es ungefähr jeden Dritten, erläuterte der Urologe. Während bei jüngeren Männern oft psychische Probleme dahintersteckten, sei bei Männern ab dem 50. Lebensjahr in rund zwei Drittel der Fälle ein organisches Leiden die Ursache. Das könne beispielsweise eine Gefäß- und Herz-Kreislauf-Erkrankung sein, ein Diabetes mellitus, eine Hormonstörung oder eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Auch Medikamente oder Nikotin- und Alkoholkonsum könnten zu Potenzproblemen führen.

Erektionsstörungen lassen sich oft gut behandeln

Bei der Behandlung der Erektilen Dysfunktion kommen vor allem Tabletten, sogenannte PDE-5-Hemmer, zum Einsatz. Auch Klaus bekam vom Urologen ein entsprechendes Medikament verschrieben. Es sollte bewirken, dass die Durchblutung der Schwellkörper im Penis zunimmt und so eine Erektion entstehen oder länger aufrechterhalten werden kann.

Da Klaus außerdem einen zu hohen Cholesterinspiegel hatte, der ebenfalls zu Durchblutungsstörungen und Potenzproblemen führen kann, verordnete der Arzt ihm zusätzlich noch ein cholesterinsenkendes Arzneimittel. Klaus sollte sich zudem regelmäßig bewegen und etwas Gewicht abbauen. Der Urologe riet ihm auch zu einer ausgewogenen Ernährung mit wenig tierischen Fetten und viel Obst und Gemüse. Sollten die therapeutischen Maßnahmen und die Lebensstiländerung irgendwann nicht mehr reichen, gebe es zudem noch weitere Therapiemöglichkeiten: Beispielsweise eine Hormontherapie, wenn der Erektilen Dysfunktion ein Testosteronmangel zugrunde liegen sollte.

Potenzsteigernde Medikamente online bestellen

Mit dem Rezept in der Hand und einem Trainings- und Diätplan im Kopf verließ Klaus die Arztpraxis. Allerdings war es ihm unangenehm, in die nächste Apotheke zu gehen und das Rezept dort einzulösen. Immerhin waren es keine Kopfschmerztabletten oder Halspastillen, die er in einer womöglich gut besuchten Apotheke kaufen wollte. Zuhause kam Klaus auf die Idee, sein Medikament bei einer seriösen Internet-Apotheke online zu bestellen. Zwei Tage später bekam er es per Lieferdienst in einem neutralen Paket. Jetzt hatte er nicht nur die Tabletten, die ihm wieder zu einem erfüllten Liebesleben mit Johanna verhelfen sollten, sondern seine Partnerin und er entdeckten auch ein neues gemeinsames Hobby: tägliches Walking im Wald – einmal morgens und einmal am späten Nachmittag. Zudem macht Johanna seitdem mit Klaus mehrmals die Woche Pilates-Übungen, die seine Körpermitte und den Beckenboden stärken sollen. Was viele nämlich nicht wissen: Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur sorgt nicht nur für Kontinenz, sondern auch für eine bessere Erektionsfähigkeit.

Endlich wieder ein erfülltes Sexualleben

Klaus nimmt die PDE-5-Hemmer und den Cholesterinsenker nun schon seit mehreren Monaten ein. Seine Potenzprobleme hat er mit den verordneten Medikamenten, für die er das notwendige Rezept inzwischen einfachhalber über ein Online-Ärzteportal bezieht, momentan gut im Griff. Auch die Änderung seines Lebensstils hat ihm gutgetan: Seit seinem ersten Besuch beim Urologen, so erzählt er, habe er knapp drei Kilo abgenommen und er fühle sich – womöglich dank der gesunden Lebensweise – trotz seines Alters voller Energie. Diese neue Vitalität genießen Klaus und Johanna auch im Bett: „Ein erfülltes Sexleben macht schließlich auch im Alter Spaß“, sagt Klaus mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht.

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