Methoden gegen erektile Dysfunktion

Kaum ein Mann spricht gerne darüber, aber mit zunehmendem Alter sind immer mehr Herren davon betroffen. Die Rede ist von Erektionsstörungen.
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Mit 20 machen sich die wenigsten Männer über dieses Thema Gedanken. Erst, wenn ab 50 die Probleme beim Geschlechtsverkehr zunehmen, werden die Sorgen akut. Als erektile Dysfunktion wird es bezeichnet, wenn der Mann Schwierigkeiten hat, eine vollständige Erektion zu bekommen und zu halten. Oftmals ist eine zeitintensive sexuelle Stimulation nötig, um den Penis in einen erigierten Zustand zu bringen.

Problem nimmt mit Alter zu

Statistisch leiden rund 15 Prozent der Männer zwischen 50 und 59 Jahren an einer erektilen Dysfunktion. In der Altersgruppe zwischen 60 und 69 Jahren sind es schon 34 Prozent der Männer, die leichte bis mäßige Probleme beim Erreichen einer Erektion haben. Etwa zwölf Prozent der Herren von 60 bis 69 sind gar nicht mehr in der Lage, eine Erektion aufzubauen. Ab 70 Jahren ist schließlich mehr als die Hälfte aller Männer von einer erektilen Dysfunktion betroffen. Zu den genannten statistischen Angaben muss allerdings auch gesagt sein, dass die Dunkelziffer noch höher liegt. Denn wie eingangs bereit erwähnt: Über Erektionsstörungen redet niemand gern.

Gründe für Erektionsprobleme

Doch warum kommt es mit fortschreitendem Alter zu Problemen, eine Erektion zu erhalten? Schuld daran sind vor allem Erkrankungen, unter denen ältere Männer häufiger leiden, wie etwa Diabetes, Bluthochdruck oder Beschwerden mit der Prostata. Zu den Altersursachen für eine erektile Dysfunktion gehören auch ein sinkender Testosteronspiegel und eine schwächere Muskulatur im Beckenboden. Letztere hat zur Folge, dass der Penis schlechter durchblutet wird. Schließlich kann auch einer der Gründe für Erektionsstörungen sein, dass ältere Herren häufiger Medikamente gegen andere Beschwerden einnehmen müssen. Möglicherweise wirken sich die enthaltenen Inhaltsstoffe negativ auf die Erektionsfähigkeiten aus. Wie aber kann man dem Problem beikommen?

PDE-5-Hemmer

Als äußerst wirksame Methode zur Bekämpfung einer erektilen Dysfunktion hat sich die Einnahme von PDE-5-Hemmern herausgestellt. Dazu zählt beispielsweise der Arzneistoff Sildenafil, der seit 1998 als Viagra® käuflich erworben werden kann. Auch bei Tadalafil, seit 2002 unter dem Namen Cialis® erhältlich, handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer. Beide Wirkstoffe sorgen dafür, dass der Schwellkörper des Penis besser durchblutet wird. Der erwünschte Effekt einer verbesserten Erektionsfähigkeit setzt etwa 30 bis 40 Minuten nach Einnahme des Medikaments ein. Bei Sildenafil hält die Wirkung bis zu fünf Stunden an, bei Tadalafil kann sie je nach Dosis sogar 24 Stunden überschreiten. Somit kann Cialis® auch dann verlässlich für eine Erektion sorgen, wenn der Geschlechtsverkehr zuvor nicht geplant war. Viagra® hingegen sollte gezielt vor dem Sex eingenommen werden. Zu den Nebenwirkungen beider Arzneistoffe können Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht und eine verstopfte Nase gehören. Darüber hinaus kann es bei der Einnahme von Viagra® zu einem Schwindelgefühl sowie Verdauungs- oder Sehstörungen kommen. Beide Medikamente sind in Deutschland verschreibungspflichtig.

Testosteronersatz und gesunde Lebensweise

Eine weitere Möglichkeit der Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist eine so genannte Testosteronersatztherapie. Dabei wird der Körper durch eine Spritze oder ein Gel mit Testosteron versorgt, das er selbst nicht mehr in ausreichender Menge produzieren kann. Zuweilen helfen auch gesunde Ernährung, der Verzicht auf Alkohol, sportliche Aktivitäten sowie der Abbau von Stress dabei, wieder zuverlässig eine Erektion zu erhalten.

 
Hinweis: Die Informationen des Textes ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch einen Arzt. Die Inhalt darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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Kommentare (1)

milley

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