PKV-Tarifwechsel für Rentner und Senioren

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Jedes Jahr das gleiche Szenario. Jeder, egal ob Arbeitnehmer, Beamter, Selbstständiger oder Rentner, der langjährig privat krankenversichert ist, weiß, das fast jährlich ein Umschlag mit einer Beitragserhöhung im Briefkasten liegt. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) steigen schneller und regelmäßiger, als das verfügbare Einkommen nachziehen kann. Gerade für Rentner und Senioren in der PKV, sind Einkommenssteigerungen kaum noch realisierbar. Das sorgt bei privat Versicherten mit Blick auf das Rentenalter häufig für Frustration und Existenzängste. Was, wenn der PKV-Beitrag weiterhin steigt? Ist das finanziell noch lange möglich?
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Es ist nicht ratsam als Rentner oder langjährig Versicherter, den PKV-Versicherer zu wechseln. Doch es gibt auch für Rentner eine Lösung: Jeder privat Versicherte hat das Recht auf einen PKV-Tarifwechsel innerhalb seiner Gesellschaft nach §204 VVG (Versicherungsvertragsgesetz). 

Was ist ein PKV-Tarifwechsel für Rentner?

Je nach Versicherer gibt es bis zu 612 Tarifkombinationen in die Sie durch einen PKV-Tarifwechsel innerhalb ihrer Versicherungsgesellschaft umstellen können. Diese PKV-Tarifkombinationen sind für alle langjährigen Kunden, auch für Rentner, frei wählbar. Allerdings ist der Vergleich dieser Tarife komplex. An dieser Stelle helfen unabhängige Spezialisten, wie Kvoptimal.de GmbH, weiter. Vorteil, gegenüber der Vertragskündigung und dem Versicherer-Wechsel ist, dass der PKV-Kunde bei einem PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft, die gebildeten Altersrückstellungen erhält. Zusätzlich bleiben auch die erworbene Rechte bei einem PKV-Tarifwechsel bestehen und es müssen keine neuen Fristen eingehalten werden.

Vorteile – Was spricht für einen PKV-Tarifwechsel als Rentner?

  • Altersrückstellungen bleiben erhalten
  • Keine erneute Gesundheitsprüfung
  • Keine neuen Wartezeiten oder zeitliche Beschränkungen für die bestehenden Leistungen
  • Erworbenen Rechte, wie zum Beispiel die erreichte Staffelung der Beitragsrückerstattung, bleiben erhalten
  • Der Versicherer muss den PKV-Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft nach Paragraph 204 VVG verpflichtend durchführen, eine Ablehnung ist nicht möglich
  • PKV-Tarifwechsel-Spezialisten helfen unabhängig (Neutralität) vom Versicherer weiter

Was macht einen PKV-Tarifwechsel für Rentner kompliziert?

  • Große Tarifwahlmöglichkeit bei den einzelnen Versicherungen
  • Einschätzung von Leistungsvorteilen oder -nachteilen
  • Der Versicherer blockiert gegebenenfalls den PKV-Tarifwechsel mit bürokratischen Hürden und unzähligen Rückfragen, sowie langen Bearbeitungsdauern
  • Der Versicherer und seine Vertreter vertreten die Interessen des Versicherers

Warnung vor Standardtarif und Unisextarifen!

PKV-Versicherer sind verpflichtet, ab einem bestimmten Alter und bei einer PKV Beitragserhöhung festgelegte Tarife anzubieten. Dazu gehören der Standardtarif (STN) und der Basistarif (BTN). Gerade der Standardtarif scheint für viele Rentner und Senioren eine günstige Notfalloption zu sein. Doch die Leistungen dieser Tarife sind stark eingeschränkt und auch die oft anzutreffende Aussage „gleiche Leistungen wie in der gesetzlichen Kasse" ist praktisch falsch. Deshalb sollten solche Sozialtarife nur gewählt werden, wenn eine unabhängige Stelle bestätigt, dass keine normalen PKV-Tarife mehr verfügbar sind.

ACHTUNG: Vermeiden Sie als Rentner Unisex-Tarife beim PKV-Tarifwechsel

Zusätzlich bieten PKV-Versicherer noch den stärksten verkaufsoffenen Tarif an. Dieser sieht auf den ersten Blick oft günstiger aus. Allerdings ist die Tarifvielfalt in der Unisex-Welt sehr stark eingeschränkt und eine Rückkehr von Unisex- in Bisex-Tarife ist ausgeschlossen. Die wirtschaftliche Reißleine Standardtarif geht verloren und die Auswahl an Tarifalternativen wird begrenzt.

Lohnt sich ein PKV-Tarifwechsel für Rentner?

Ja. Gerade Rentner sind lange privat versichert und haben Ihrem privatem Krankenversicherer die Treue gehalten. Daher sind die versicherten PKV-Tarife häufig seit langem geschlossen und der Beitrag steigt ständig an. Wechseln Rentner daher den Tarif intern durch einen PKV-Tarifwechsel, lässt sich die Prämie deutlich reduzieren.
 
Gerade im Rentenalter bestehen häufig Vorerkrankungen und deshalb stellt sich das Thema Verbesserung der Leistungen im neuen Tarif schwierig dar. Denn insbesondere neuere (jüngere) PKV Tarife, haben nach dem heutigen Stand moderne Leistungspunkte versichert. So sind beispielsweise Hospizleistungen, ein offener Hilfsmittelkatalog oder auch ambulante Transportkosten heutzutage versichert. In vielen alten PKV-Tarifen waren diese Leistungspunkte kein Versicherungsbestandteil.
 
Will man bei einem PKV-Tarifwechsel auch im Rentenalter von besseren Leistungen Gebrauch machen, werden diese Verbesserungen in Bezug auf Erkrankungen geprüft und es kommt zu einem Risikozuschlag. Ist dieser zu hoch, müssen Sie als Kunde abwägen. Wollen Sie das Leistungsniveau halten und sparen oder wollen Sie Ihre Leistungen verbessern und weniger sparen?
 
Aber auch der Mehrleistungsverzicht, der die Prämie senken kann, kann eine Option sein. Viele PKV-Versicherer bieten diese Option nicht ohne Anfrage an und selbst dann ist eine Entscheidung schwierig. Nicht alle Leistungen, die zu einem Zuschlag führen, sind für den PKV-Kunden auch wichtig. Erfahrene und vor allem objektive Beratung ist jetzt wichtig.

Welche Beratungsoptionen haben Rentner beim PKV-Tarifwechsel?

Neben dem Bauchgefühl, sollte auch die fachliche Expertise stimmen. Lassen Sie sich bei der Entscheidung Zeit und prüfen in Ruhe das Tarifwechselangebot. Die meisten professionellen Beratungsunternehmen, die auf Rentner und Senioren spezialisiert sind, haben eine ausführliche Darstellung der Leistung auf Ihrer Website und informieren sehr ausführlich rund um das Thema PKV-Tarifwechsel. Schauen Sie sich hier gern bei den Experten rund um PKV-Profi und Geschäftsführerin Anja Döring von der KVoptimal.de GmbH um.
 
Bewertungen oder Kundenreferenzen können als weiterer Entscheidungsfaktor geprüft werden. Was haben andere Kunden über  den PKV-Tarifwechsel und die Beratungsqualität zu berichten? Hier sollte man in der Tiefe prüfen und genau nachlesen, was die Leistungen zu etwas Besonderem macht.
 
Auch ein Tandem kann gewählt werden. Erst Angebote beim Versicherer nach der PKV-Tarifwechselleitlinie anfordern und dann die Optionen fachlich durch einen Tarifwechselspezialisten wie die KVoptimal.de GmbH bewerten lassen. Die Tarifwechselleitlinie ist sehr eng an Ihren bisherigen PKV-Tarif gebunden. Es ist erfolgsversprechender den Blick auf das gesamte Tarifportfolio des Versicherers zu richten. Die fachliche Bewertung wird schnell aufzeigen, dass gerade für Rentner mehr möglich ist, als von ihrer privaten Krankenversicherung angeboten wurde.
 
Nehmen Sie sich Zeit für die richtige Entscheidung und Auswahl des PKV-Tarifes in den sie wechseln und das Beratungsunternehmen welches sie dabei unterstützen soll. Wer hier zu schnell entscheidet, ärgert sich möglicherweise später über eine Fehlentscheidung.

Kann ich einen PKV-Tarifwechsel als Rentner selber durchführen?

Theoretisch ja, praktisch aber eher nicht. Eine professionelle Durchführung ist ratsam. Do-it-yourself PKV-Tarifwechsel führen oft in falsche Tarife oder auch Sackgassen. Wenn Sie den Versicherer nicht nach allen Eventualitäten befragen, wird der Versicherer Sie nicht lückenlos beraten können. Versicherer agieren standardisiert. Rentner brauchen aber eine Lösung, die passt. Ohne langjährige Erfahrung in der PKV-Beratung können Sie niemals die richtigen Fragen stellen. Nachteile sind vorprogrammiert. Suchen Sie objektive Unterstützung. Es wird sich auszahlen.

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