Vertragen sich meine Medikamente? Wechselwirkungen online checken

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Die Apotheke des Vertrauens hilft bei allen Fragen zu Medikamenten weiter, etwa zu möglichen Wechselwirkungen. Aber wer sagt, dass diese Apotheke nicht auch im Internet sein kann?
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©seventyfour | Freepik.com

Es war schon ein ziemlicher Schock für mich, als Anfang des Jahres – kurz nach meinem 65. Geburtstag – ein Diabetes mellitus Typ 2 bei mir festgestellt wurde.

Mehr Medikamente, mehr Probleme?

Klar, ich wusste, dass ich als leicht übergewichtige Bluthochdruck-Patientin zur Risikogruppe für Diabetes gehörte, aber die Diagnose hat mich dennoch getroffen. Ich hatte nun wirklich keine Lust, mein Leben komplett umzukrempeln und noch mehr Medikamente nehmen zu müssen, geschweige denn, mir Insulin zu spritzen. Das Spritzen war zwar zum Glück nicht nötig, allerdings kam ich um die regelmäßige Einnahme einer Antidiabetikum-Kombination zur Senkung meines Blutzuckerspiegels leider nicht herum. Die Einstellung auf die neuen Medikamente fiel mir dann auch leichter als gedacht, genauso wie eine gesündere und bewusstere Ernährung.

Was mir jedoch anfangs etwas Sorgen bereitete, war die Frage, ob sich meine Medikamente miteinander vertragen. Da es sich bei den Arzneimitteln sowohl gegen Bluthochdruck als auch gegen den hohen Blutzucker um verschreibungspflichtige Präparate handelt, achtete aber bereits mein Hausarzt darauf, eine verträgliche wechselwirkungsfreie Zusammensetzung auszuwählen. Damit fühlte ich mich sicher.

Achtung vor Wechselwirkungen – auch bei freiverkäuflichen Präparaten

Umso überraschter war ich, als ich eines Tages einen Brief meiner Online-Apotheke erhielt. Ich war kurz vorher auf Empfehlung einer Freundin dazu übergegangen, meine Medikamente im Internet zu bestellen. Zwar fühlte ich mich vorher auch bei der Apotheke in meinem Stadtteil gut aufgehoben, die Internet-Bestellung vom heimischen Computer war auf Dauer jedoch komfortabler und kostengünstiger. Ich hatte nun also eine Großbestellung aufgegeben, das heißt, nicht nur mein Rezept für Blutdruck- und Blutzucker-Senker eingereicht, sondern auch einige freiverkäufliche Präparate für meine Hausapotheke geordert. Mit dabei waren unter anderem Tabletten gegen Kopf- und Rückenschmerzen, ein Erkältungsmittel, das meinem Mann und mir im Notfall immer schnell hilft, sowie ein Abführmittel, da ich ab und zu mal Probleme mit der Verdauung habe. Alles in allem keine allzu außergewöhnliche oder gar besorgniserregende Bestellung, oder?

Gut, dass die Online-Apotheke da trotzdem ein Auge darauf hatte. Denn was ich nicht wusste: Bei jeder Bestellung von mehr als einem Medikament wird automatisch geprüft, ob es zu möglichen Wechselwirkungen kommen könnte – egal ob rezept- oder apothekenpflichtige Arzneien. Und das wird auch mit den vergangenen Bestellungen der letzten sechs Monate gemacht, die von diesem Kundenkonto getätigt wurden. 

Verträgliche Alternativen finden

Einige Tage später besprach ich diese Informationen mit meinem Hausarzt, der mir bestätigte, dass man insbesondere bei chronischen Erkrankungen und der damit verbundenen regelmäßigen Einnahme von rezeptpflichtigen Medikamenten sowie der kurzfristigen Anwendung von freiverkäuflichen Präparaten bei akuten Beschwerden etwas vorsichtig sein sollte. Er empfahl mir dann auch gleich für meine Hausapotheke weniger problematische Alternativen.

Diese werde ich bei meiner nächsten Online-Bestellung mit aufnehmen. Und wenn ich doch mal wieder Medikamente kaufen sollte, die sich miteinander nicht vertragen, wird der Wechselwirkungscheck das sicher feststellen.

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