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hat auf das Thema RE: Klimawandel ist keine Hypothese im Forum Umwelt und Klima geantwortet
Hier ein lesenswerter Auszug aus einer Studie: Bayerisches Landesamt für Umwelt / Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
UmweltWissen – Klima und Energie: Windenergieanlagen – beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit?

„Auch die Untersuchungen anderer Schall-Experten zeigen, dass die von Windenergieanlagen erzeugten Infraschallpegel deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle liegen:
  • Messungen in der Umgebung einer 1,5-MegaWatt -Windenergieanlage (Immissionen) im Windpark Hohen Pritz kommen zu dem Ergebnis, dass im Abstand von 600 Metern die Hörschwellenkurve im Infraschallbereich deutlich unterschritten wird. Zwischen dem Betriebszustand „Windenergieanlage an“ und den Hintergrundgeräuschen bei ausgeschalteter Anlage ist kein nennenswerter Unterschied zu erkennen (Typ Südwind S 77).
  • Eine dänische Studie, in der Daten von 48 kleinen und großen Windenergieanlagen (80 Kilowatt bis 3,6 Megawatt) ausgewertet wurden, kommt zu folgendem Schluss: „Windenergieanlagen emittieren ganz gewiss Infraschall, aber die Pegel sind niedrig, wenn man die Empfindlichkeit des Menschen für solche Frequenzen in Betracht zieht. Selbst dicht an den Windenergieanlagen liegt der Schalldruckpegel weit unter der normalen Hörschwelle, und der Infraschall wird daher nicht als ein Problem angesehen für Windenergieanlagen derselben Konstruktion und Größe wie die untersuchten.“
  • Messungen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) sowie eine Studie aus Australien legen weiterhin dar, dass Infraschall im ländlichen Bereich im Wesentlichen durch den Wind bestimmt wird, im städtischen Bereich sind technische Anlagen oder Fahrzeuge die Hauptquellen (Immissionen). Windenergieanlagen haben dagegen keinen wesentlichen Einfluss.
  • Die LUBW untersuchte 2013 bis 2015 tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall. Gemessen wurden zum einen in der Nähe von modernen Windkraftanlagen, zum anderen im Straßenverkehr, in Haushalten sowie in städtischer und ländlicher Umgebung. Das Ergebnis zeigt, dass Infraschall überall vorhanden ist – Windkraftanlagen leisten dabei keinen wesentlichen Beitrag, denn ihre Infraschallpegel liegen deutlich unter der Wahrnehmungsgrenze des Menschen.


Studien, Quellen & Broschüren zu Infraschall & Windenergie:
Hier noch weitere Studien, Broschüren und Quellen die sich intensiv mit dem Thema Infraschall und Windräder beschäftigen.
 
hat auf das Thema RE: Klimawandel ist keine Hypothese im Forum Umwelt und Klima geantwortet

Mit Schwarz-Weiß-Denke kommt man beim Thema "Energiewende" nicht weiter. Wind- und Solarenergie werden weiterhin die bestimmenden Energietechnologien bleiben, weil es bis auf weiteres keine Alternative zur Abschaltung der Atom- und Kohlekraft gibt. 
Dass mehr Solartechnik für Standardanwendungen (vor allem aus China) importiert wird, liegt eindeutig am günstigeren Preis (der natürlich subventioniert ist). Auch Windkraft wird trotz des (abstandsbedingten) Einbruchs weiter zulegen, insbesondere offshore und im (politisch klügeren) Ausland. Der große Schub kommt erst mit der Entwicklung der Speichertechnologie (Power to Gas), in der Deutschland technologisch führend ist. Damit wird die wetterbedingt schwankende Stromeinspeisung regelbar. 
Sobald der CO²- Preis greift (ab 2021) und gleichzeitig die EEG-Umlage gesenkt wird, verlagert sich die emissionslastige Energieerzeugung zugunsten der Erneuerbaren Energien. Für die Elektromobilität gibt es ohnehin keine Alternative (außer französischen Atomstrom-Import). Das wird keine Regierung überstehen.

hat auf das Thema RE: Klimawandel ist keine Hypothese im Forum Umwelt und Klima geantwortet

Das Temperatur-Diagramm der Münchener Rück zeigt die Abweichungen globaler Durchschnittstemperaturen vom Mittelwert seit Beginn der Aufzeichnungen 1880. Bis 1970 gab es kaum Veränderungen. Da das Klima mit ca. 30jähriger Verzögerung reagiert (Rückkopplung Luft-Wasser) steigen die Temperaturen seit 1970 unaufhörlich an, am schnellsten in den letzten 10 Jahren. Selbst wenn alle Verbrennungsvorgänge sofort gestoppt würden, würden die Temperaturen weiter zunehmen.

Es geht also jetzt nur noch darum, den Kipppunkt (Eisschmelze Grönland, Südpol etc.) in den nächsten 30 Jahren mit einem darauf folgenden Meeresspiegelanstieg von ca. einem Meter in diesem Jahrhundert zu vermeiden, weil sonst der Prozess völlig außer Kontrolle geriete. 

Insel Tuvalu (Untergang wg. Klimawandel) (2).jpgDem Untergang geweihte "paradiesische" Insel Tuvalu im Südpazifik. Die "Klimaflüchtlinge" haben befreits Asylantrag in Neuseeland gestellt.
  

hat auf das Thema RE: Klimawandel ist keine Hypothese im Forum Umwelt und Klima geantwortet
Klimawandel, globale Abweichung von Mitteltempeatur (MuRe 2016).png
hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet

Jetzt habe ich schon wieder eine Stunde meiner wertvollen Lebenszeit mit einer Klarstellung (incl. Bild) verplempert, um zum zweiten Mal beim Veröffentlichen mit dem Hinweis "Du bist nicht berechtigt ..." abgespeist zu werden. 

Also nochmal: Interessenten können mich anschreiben und persönliche Informationen erhalten.  
 

hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet

Die Ökofarm auf den Philippinen wurde als Gemeinschaftsprojekt mit Einheimischen von mir alleine initiiert und durchgezogen. Bilder gibt es auf fb unter gpofl (German-Philippine-Organic-Farm-Life) zu sehen. Im Internet ist wohl unter dem gleichen Kürzel noch ein Video von der Erschließung vor 5 Jahren zu sehen.
Da es kein kommerzielles Projekt ist, werde ich hier keine weiteren Angaben machen, da ich auch niemand zu irgend etwas überreden will.
Wer persönlich interessiert ist, kann mich ja direkt anschreiben.    

hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet

Meine ausführliche Antwort mit Foto wurde leider geblockt.

hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet

Richtig erkannt. Bin neu hier und auch als Rentner nicht ständig online, sondern gerne mal draußen in der Natur.
Auf konkrete Fragen oder Hinweise gehe ich aber gerne ein:
Ich habe zusammen mit einer einheimischen Familie in eine Ökofarm (organic farming) in Mindanao investiert, nachdem ich mich gründlich mit den lokalen Gegebenheiten vertraut gemacht hatte. Dazu wurde das Gelände terrassiert, Quellen erschlossen, ein Wassertank aufgestellt, eine Stromleitung gelegt und ein Arbeitspavillon errichtet. Auf dem hügeligen Areal in 400 m üNN mit ausgeglichenem Klima (15-30 Grad) gedeihen Bananen, Jackfruit, Kakao, diverse Gemüsesorten, Blumen und Hartholzbäume zur Verschattung (Wachstum ca. 1m pro Jahr).
Zur Großstadt mit Flug-, Fähren- und Containerhafen sind es etwa 1 1/2 Fahrstunden. Dort verschifft u.a. Monsanto Ananas in alle Welt, deren Farm mit 1.000 Arbeitern und Golfplatz gut eine Fahrstunde entfernt liegt. In deren Nähe gibt es auch einen Freitzeitpark mit bei jugendlichen Abenteurern beliebter 700m langen Zipline. 
Die Farm trägt sich inzwischen weitgehend selbst, d.h. von den Markterlösen werden die Arbeitskräfte bezahlt. Lediglich für Maintenance fallen Kosten an. Die Partnerfamilie betreibt selbst einen Gemischtwarenladen im nächsten kleinen Ort, wo die Früchte auch auf dem lokalen Markt verkauft werden. 
Als Ausländer kann man in den meisten Ländern Südostasiens keinen Grund erwerben. Deshalb ist eine Vertrauensbasis zu Einheimischen erforderlich, die durch regelmäßige Besuche gefestigt werden. Ein Dauervisa für Senioren wäre vorstellbar. Allerdings dürfte das Klima nicht für jeden ganzjährig zuträglich sein, weshalb ich nur zum Überwintern rate.    

hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet

Ohne finanziellen Eigennutz etwas Sinnvolles für die Zukunft zu tun, das überfordert natürlich das Vorstellungsvermögen von Egozentrikern und persönliche Unterstellungen zeigen die wahre Einstellung des Verfassers zu seinen Mitmenschen. Aber man sollte nicht von sich auf Andere schließen, denn da schaut man nur in sein eigenes Spiegelbild. 
Nebenbei: Zuhause betreue ich ehrenamtlich bewegungsbehinderte Senioren, damit sie an die frische Luft und zum Einkaufen kommen. Da ich aber hierzulande kaum mehr die eigene Sprache höre (besonders im Pflegeheim), befasse ich mich schon ernsthaft mit Auswanderungsgedanken. Daher der Hinweis auf ein kostengünstiges Seniorendomizil in Nordthailand, das ich mir auf dem Weg in die Philippinen persönlich angeschaut habe.  

hat auf das Thema RE: Vermögen sinnvoll einsetzen im Forum Neuvorstellungen geantwortet
Als neues Mitglied beim Seniorentreff wollte ich mal einen Gedanken in die Runde werfen, der mich schon lange umtreibt: Was soll eigentlich mal auf meinem Grabstein stehen? Reicht es, "immer gut gelebt zu haben" oder sollte da noch etwas Nachhaltiges von dem Fußabdruck auf der Erde für die Nachkommen bleiben?
Ich habe für mich die Antwort gefunden und zusammen mit Einheimischen auf verwildertem Land in den Philippinen eine Ökofarm aufgebaut, deren organisches Wachstum ich jetzt aus der Ferne und gelegentlich auch vor Ort mit Genugtuung verfolge. Bleibenden Nutzen für Mensch und Umwelt zu schaffen, sollte eigentlich größeren Seelenfrieden schaffen als Kapital anzuhäufen und sich dann von gierigen Bankern oder geschickten Betrügern übers Ohr hauen zu lassen, wenn einem die Kontrolle über das eigene Handeln langsam abhanden kommt.
Auch die übliche Frage nach der Rendite sollte man im zunehmenden Alter hintanstellen. Ohnehin erübrigt sie sich nach 12 Jahren Nullzins seit der letzten Finanzkrise - und die nächste klopft nach der weiter anhaltenden Schuldenorgie schon an die Tür.
Sinnvoll investieren, bleibende Werte schaffen und Freunde fürs Leben gewinnen - das ist die Devise für ein erfülltes Dasein. 
  

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